Keine Angst vor Europa – Klasse 10b stellt sich dem Europa-Quiz

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts bei Frau Hardt-Holler nimmt die Klasse 10b des Bergstraßen-Gymnasiums Hemsbach, wie bereits im letzten Jahr, auch 2017 wieder am Quiz zur Europäischen Union „Baden-Württemberg – Wir in Europa“ teil. Das Quiz, welches in diesem Jahr zum 22. Mal erscheint, wird im Rahmen der „Europawoche“ vom Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart herausgegeben.

Die „Europawoche“ findet jedes Jahr vom 05. Mai bis zum 14. Mai statt und soll den Zusammenhalt Europas fördern. Die Aufgabe besteht darin, fünfzehn Quizfragen per Post oder im Internet richtig zu beantworten. Die Fragen behandeln sowohl die Europäische Union als auch aktuelle Zahlen und Fakten zu den europäischen Mitgliedsstaaten.

Der Wettbewerb wird in ganz Baden-Württemberg für die Klassen acht, neun und zehn angeboten. In dem dazugehörigen Informationsheft werden die Lösungen geschickt in interessante Artikel über die oben genannten Themenbereiche verpackt. Das aktuelle Heft befasst sich zum Beispiel mit den Prozessen, die bei der Entstehung eines EU-Gesetzes durchlaufen werden, oder mit der Europäischen Kommission. Außerdem ist der anstehende BREXIT ein großes Thema. Dabei wird die Entscheidung der Briten eher kritisch dargestellt, denn das Informationsheft möchte zur Stabilisation des europäischen Zusammenhalts beitragen.

Das beigelegte Quiz verspricht ansprechende Prämien. … nun hoffen wir, dass wir zu den glücklichen Gewinnern zählen. 🙂

Gastbeitrag von Malte Knöll, Klasse 10b

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Sylt, die Insel der …

… Dünen, Wetterschwankungen und das Ziel der siebten Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums 🙂

Nun seid ihr dran mit dem Verreisen; wie seit über 40 Jahren geht es für euch siebten Klassen auf große Fahrt nach Sylt. Damit ihr gut gerüstet aufbrechen könnt, folgen hier ein paar Tipps und Informationen von uns ehemaligen Sylt-Fahrern:

Anreise und Proviant:

Zwischen eurer Abfahrt und eurer Ankunft auf Sylt liegen mehr als neun Stunden Fahrzeit. Allerdings müsst ihr als Gäste der Deutschen Bahn (die ja berühmt für ihre Pünktlichkeit ist ;-)) immer mit Verspätungen rechnen. Ein Beispiel: Alleine auf der Strecke zwischen Frankfurt und Hamburg standen wir eine Dreiviertelstunde irgendwo mitten in der Pampa. Darum nehmt am besten viel zu essen (z.B. belegte Baguettes) und vor allem viel zu trinken mit (gerade im Sommer kann es in den Zügen extrem heiß werden, v. a. mit so vielen Schülern). Doch auch die längste Zugfahrt ist irgendwann zu Ende und man erreicht mehr oder weniger müde den Bahnhof von Westerland. Wer gedacht hat: „Endlich sind wir da“, hat sich getäuscht. Vor euch liegen noch knapp 45 Minuten Busfahrt bis zur Jugendherberge Mövenberg in List (zur Jugendherberge), umgeben von viel (schöner) Natur.

Wichtige Facts zur Jugendherberge (die hier aber auch hier nachschauen könnt :-)):

  • Es gibt Mehrbettzimmer mit Hochbetten, einem Waschbecken, einem Tisch mit mehreren Stühlen und bei jedem Bett eine Steckdose
  • Die Jugendherberge verfügt im Empfangsraum und im Speisesaal über einen WLAN-Anschluss. Dieser kostet pro Tag (= 24h) einen Euro (Stand: 1.Juli 2016). (Das kann sich natürlich geändert haben)
  • Sowohl Frühstück als auch Abendessen gibt es in Buffet-Form, und sind genießbar und auch lecker!!! Man kann es also ohne eigene Mikrowelle und Tiefkühlpizzen aushalten. Nach dem Frühstück könnt ihr euch Lunchpakete machen und eure Trinkflaschen auffüllen.

Tipps für die Packliste:

  • Kleidung für alle Wetterlagen (auch im Hochsommer kann es kalt (15 °C) und stürmisch werden)
  • Bade-/Duschhandtuch
  • Schuhe (ebenfalls für alle Wetterlagen), z.B. Turnschuhe, Flip-Flops
  • Sonnenschutz
  • Insektenschutz
  • Mehrfachstecker (falls ihr alle gleichzeitig eure Elektronik aufladen wollt)
    !!!Achtung! – Dänisches Netz in den meisten Teilen der Jugendherberge!!!
  • Hygieneartikel

 

Ausflüge:

Natürlich können wir euch nicht versprechen, dass ihr alle Sachen macht, die ihr hier lesen könnt, da das eure Klassenlehrer entscheiden werden, aber hier ein paar Einblicke in das, was möglich ist:

  • Besichtigungen und Freizeit in den Städten List und Westerland
  • Wattführung
  • Besuch des Naturgewalten Museums in List
  • Dünenwanderungen (Die Landschaft von Sylt ist herrlich!)
  • Strandolympiade (Spaß ist vorprogrammiert!)
  • Schwimmen und Sonnen am Strand (Entspannung pur!)

Egal was ihr auf Sylt machen werdet: Es ist eine extrem geile Zeit und etwas ganz Besonderes. In den ersten Tagen nach der Klassenfahrt wird man vor allem die gute Luft und die Landschaft vermissen. Also, ganz viel davon in euch aufsaugen 😉

Viel Spaß und gute Reise!

Text und Fotos: JaT

Urlaub für Bienen & Co.

Vor ein paar Wochen fanden am Bergstraßen-Gymnasium wieder die alljährlichen Blocktage statt. Anders als in den Jahren zuvor, umfassten diese in 2017 fünf statt wie bisher drei Tage. Genügend Zeit also, sich den Dingen zu widmen, für die im normalen Unterricht keine Zeit ist. Zu den zahlreichen angebotenen und von den Klassen durchgeführten Projekten zählte auch das Nistkasten-Projekt der Klasse 6b. Die Klasse beschäftigte sich an einem Blocktag mit der Bedeutung von Insekten und machte sich daran, ein so genanntes Insekten-Hotel oder anders gesagt, einen Nistkasten für Insekten zu bauen.

Insekten sind sehr wichtig für uns Menschen, vor allem die  Honigbienen. Auf ihren Sammelflügen tragen die Bienen Blütenpollen von einer Blüte zur nächsten und bestäuben so die Blüten der Pflanzen, z. B. von Apfelbäumen. Wenn die Bienen sie nicht bestäuben würden, gäbe es keine Äpfel, die auch Nahrung für andere Tiere sind. Bienen übernehmen diese Aufgabe jedoch nicht nur bei Apfelbäumen, sondern auch bei einer Vielzahl von anderen Pflanzen, wie z. B. Raps. Kleiner süßer Nebeneffekt, dieser äußerst wichtigen Arbeit, die die Bienen verrichten: sie produzieren aus dem Neckar, den sie auf ihrem Flug aus den Blüten saugen gleichzeitig auch noch Honig.

Doch es gibt ein Problem: Es gibt immer weniger Bienen.

Verschiedene Ursachen können für den weltweiten Bienenschwund verantwortlich gemacht werden, hierzu zählen unter anderem:

  • Lebensraum: Es gibt immer weniger Plätze wo Bienenvölker leben können, da der Mensch immer mehr in die Natur eingreift.
  • Krankheiten und Parasiten: Varroamilben befallen ganze Bienenstöcke. Sie saugen die Körperflüssigkeit aus den Bienen und übertragen Viren. Daneben löst ein Pilz der Gattung Nosema bei Bienen einen tödlichen „Durchfall“ aus.
  • Pestizide: Bauern spritzen mit solchen Giften ihre Felder, um sie gegen Schädlinge zu schützen – allerdings schaden sie damit auch anderen nützlichen Tieren, wie den Bienen. Durch die Gifte verlieren die Bienen die Orientierung und finden nicht zum Stock zurück, was für sie den Tod bedeutet, da Bienen nicht alleine leben können.
  • Monokulturen: Da Landwirte auf großen Flächen oft nur eine Pflanzenart anbauen, wird es den Bienen zu „eintönig“.

 

Doch wie kann man helfen? Ein erster Schritt in die richtige Richtung: Man baut ein Insektenhotel.

Dazu braucht man:

  • vier gleich große Bretter für den Kasten,
  • Steine,
  • Holzstämme,
  • kleine Äste,
  • einen Akkuschrauber (Für den Stein möglichst einen nehmen mit dem man Löcher machen kann ohne, dass er kaputt geht.),
  • Maschendraht,
  • Schrauben.

Als erstes bohrt man Löcher in den Holzstamm und in die Steine. Wichtig ist, dass diese nicht gleich groß sind. Als nächstes kommt der Kasten/Rahmen: Dazu die vier Bretter mittels Schrauben so miteinander verbinden, dass ein Rahmen/quadratischer Kasten entsteht. Danach den Maschendraht auf der Rückseite des Kastens befestigen, damit dort nichts herausfallen kann. Dann wird der Kasten mit allen möglichen Naturmaterialien, also den Steinen, den Ästen, Holzstämmen etc. gefüllt, sodass viele kleine Zwischenräume entstehen, in denen die Bienen Schutz finden und sich wohlfühlen. Das Insektenhotel am besten in einer ruhigen Ecke des Gartens, z. B. an einem Baum befestigen und sich am Summen der fleißigen Bewohner erfreuen und stolz darauf sein, dass man den Bienen (und anderen Insekten) zumindest ein bisschen geholfen hat. 🙂

FaT

Die (möglichen) Folgen von „Evet“

Wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, hat die Türkei über ein Referendum abgestimmt, das Präsident Recep Tayyip Erdogan mehr Macht verleiht. Nur sehr knapp – mit etwas mehr als 51 Prozent der Stimmen – haben die Befürworter des Präsidialsystems (Evet = Ja) gegenüber den Gegnern (Hayir = Nein) gewonnen.

Doch was genau bedeutet dies. Was wird sich zukünftig alles ändern?

Die 18 Vorschläge zur Verfassungsänderung haben Auswirkungen auf mehr als 70 Bestimmungen der Verfassung. Neben 50 Änderungen an der Verfassung werden einzelne Bestimmungen auch ganz wegfallen. Der Großteil der Änderungen wird erst 2019 umgesetzt werden.

Der Wandel vom parlamentarischen Regierungssystem zur Präsidialregierung umfasst dabei u. a. folgende Punkte:

  • Es werden mehr Abgeordnete im Parlament sitzen. Eine Erhöhung der Zahl der Abgeordneten von 550 auf 600 ist insofern logisch, als dass die Bevölkerung der Türkei seit Beginn der 1980er Jahre stetig gewachsen ist. Allerdings sorgt in diesem Zusammenhang eine Formulierung für Aufsehen: Statt von einem Parlament wird nur noch von einer „Großen Türkischen Nationalversammlung“ gesprochen.
  • Ab jetzt kann man schon mit 18 Jahren für einen Sitz im Parlament kandidieren, man muss allerdings „in Beziehung zum Militärdienst“ stehen. Dadurch bekommt Erdogan mehr Kontrolle über das Parlament, da er viel Macht über das Militär hat.
  • Das Parlament und der Präsident werden am gleichen Tag und in einem Zyklus von fünf Jahren gewählt. Dadurch wird der Präsident gestärkt, da seine eigene Partei während seiner Amtszeit meist vorherrschend im Land ist. Für seine Vorhaben braucht er die Mehrheit der Stimmen. Das ist wahrscheinlicher, wenn seine eigene Partei ihn dabei unterstützen kann.
  • Das Parlament verliert sein Recht zur Überprüfung von Gesetzen. Erdogan kann also die Gesetze so ausrichten wie sie ihm gefallen.
  • Das Parlament kann keinen Misstrauensantrag mehr stellen oder einen Untersuchungsausschuss beantragen, allerdings kann es zu bestimmten Themen Recherchen durchführen. Dadurch kann dem Präsidenten noch weniger Druck gemacht werden.
  • Die Ämterhäufung des Präsidenten ist nicht mehr verboten. Auch hierdurch erreicht der Präsident mehr Macht im Land, da er mehrere Positionen einnehmen kann.
  • Neu ist außerdem, dass sich der Präsident in die Gesetzesfertigung einmischen darf, er darf z. B. Gesetzesideen des Parlaments zurückweisen.
  • Dank des Referendums kann das Parlament mit einer „Drei-Fünftel-Mehrheit“ entscheiden, ob es rechtliche Schritte gegen den Präsidenten einlegt. Trotz der hohen Hürde der „Drei-Fünftel-Mehrheit“ ist es somit theoretisch möglich, das Staatsoberhaupt strafrechtlich zu belangen.
  • Der Präsident allein darf den Ausnahmezustand verhängen.
  • Künftig wird die Justiz stärker vom Staatsoberhaupt beeinflusst. Er ernennt einen Justizminister sowie fünf Mitglieder des Gerichtshofs. Zudem wählt das Parlament, das allerdings vom Staatsoberhaupt beeinflusst ist, da dieser zugleich Präsident als auch Chef der Regierungspartei sein kann, sechs weitere Mitglieder. So kann der Präsident indirekt entscheiden, wer Richter oder Staatsanwalt wird.
  • Anders, als vor dem Referendum, verfasst nun nicht mehr der Ministerrat sondern der Präsident das jährliche Haushaltsgesetz und bestimmt somit über den Staatshaushalt.
  • Fortan werden Dekrete (Verordnungen mit Gesetzeskraft) nicht mehr vom Ministerrat und nach Kontrolle durch das Parlament sondern ausschließlich vom Präsidenten erlassen.

Das Ergebnis des Verfassungsreferendums in der Türkei und die daraus resultierenden Folgen werden weltweit mit großer Besorgnis gesehen, da viele Experten fürchten, dass sich die Türkei infolge dessen immer mehr von demokratischen Prinzipien abwendet.

JaT

SMEP

Was macht man eigentlich wenn die Lehrer bei Fragen rund um das Internet und den Datenschutz nicht mehr weiter wissen?

Aus diesem Grund wurden an unserer Schule sogenannte Medienmentoren (auch SMEPer genannt) ausgebildet. Im Rahmen eines 20 Stunden umfassenden Kurses wurden diesen Schüler Informationen über das Internet und über soziale Netzwerke vermittelt. In ihrer Ausbildung erfuhren sie zum Beispiel, wie man ein sicheres Passwort erstellt, das aber leicht zu merken ist; aber auch, wie man sich richtig in sozialen Netzwerken verhält. Die angehenden SMEPer lernten, was man beim Hochladen von Bildern im Internet beachten muss und, dass man nicht einfach jedes Bild auf WhatsApp versenden darf.

Doch was ist das Ziel dieser ganzen Ausbildung? Es geht nicht nur darum, dass die teilnehmenden Schüler nun besser über das Internet Bescheid wissen; sie sollen auch die anderen Schüler an unserer Schule über das World Wide Web und alles, was es im Umgang mit und bei der Nutzung des Internets zu beachten gilt, aufklären. Die Blocktage (im kommenden Jahr) sind dazu eine perfekte Möglichkeit: Hier können die SMEPer für Schülergruppen Workshops veranstalten und im Rahmen dieser das ihnen vermittelte Wissen an ihre Mitschüler weitergeben.

Ganz offiziell wurden alle SMEP-Seminarteilnehmer am Ende ihrer Ausbildung ausgezeichnet. In Anwesenheit eines Fotografen und unserer Schulleiterin Frau Ferrari hielt jeder Medienmentor einen einminütigen Vortrag zu einem vorher selbst gewählten Thema. Anschließend hatten Schule und Medienmentoren die Gelegenheit, sich bei Herrn Brauchler und dem Team vom Landesmedienzentrum für die professionelle Ausbildung zu bedanken. Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön.

Panda2303

Lernort Bauernhof – Das etwas andere Klassenzimmer

Woher kommt unser Essen, was ist eigentlich drin und wie wird es hergestellt? Wie kommt das Küken ins Ei und wie kommt es da wieder raus?

In Baden Württemberg wird das Landesprojekt „ Lernort Bauernhof“ von den Landjugendverbänden mit Unterstützung des Landes Baden Württemberg für Schulen angeboten.  Lehrer haben die Möglichkeit, mit ihren Klassen passend zum Unterrichtsthema im Lehrplan, qualifizierte landwirtschaftliche Betriebe zu besuchen. Verschiedene Projekte passen zum Lehrplan der Klassen 3-12.

Auch bei uns in der Region  gibt es Landwirte, die an dem Projekt teilnehmen: In Laudenbach macht der Hof Weidengarten an dem Projekt mit. Auf diesem Hof steht nachhaltige Landwirtschaft im Vordergrund. Im Ackerbau wird auf den Einsatz von Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) verzichtet. Die Tiere bekommen keine genveränderten Futtermittel und werden artgerecht gehalten, auf Massentierhaltung wird bewusst verzichtet.

Ihr habt Interesse, und wollt mit eurer Klasse an diesem außergewöhnlichen Projekt teilnehmen? Dann sprecht mit eurem Lehrer. Für weitere Infos, klickt euch rein auf www.lob-bw.de oder fragt persönlich beim Landwirt vor Ort, z.B bei Hof Weidengarten, Weschnitzsiedlung 7 in Laudenbach.

CoB

Wer ist eigentlich… Osman Citir?

Osman Citir wurde 1982 in Mannheim als Sohn türkischer Gastarbeiter geboren. Nachdem er die Haupt- und Realschule abgeschlossen hatte, trat er eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann an. Eher zufällig entdeckte er nach der Ausbildung sein Comedy-Talent und machte dieses schließlich zu seinem Beruf.

Seit 2009 ist er mit Motivationsshows für Schüler und Jugendliche auf den Bühnen von Schulen, Messen und großen Bildungsveranstaltungen aber auch im Fernsehen zu sehen. In seinem Programm „Comedy macht Schule“ kombiniert Osman Citir Stand-up Comedy mit einem Motivationsprogramm und spricht damit nicht nur Schüler und Jugendliche sondern auch deren Lehrer und andere Erwachsene an. Humorvoll erzählt er seine eigene Geschichte und schafft es dabei Witziges mit Wichtigem zu verbinden.

Der kreative Comedian arbeitet seit mehreren Jahren mit vielen Industrie- und Handelskammern, sowie mit Arbeitsagenturen zusammen. Erstmals ist er jetzt auch bei einem Sportverein – dem KSV Hemsbach – zu sehen. Wenn euch unser Artikel neugierig gemacht hat und ihr wissen wollt, wie Osman Citir so tickt, dann könnt ihr ihn am 20. Mai 2017 in der KSV Halle in der Schillerstraße 1 in Hemsbach live erleben. Seine Show beginnt um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Der Eintritt kostet für Schüler/Studenten 8,00 Euro (nur mit gültigem Schüler-/Studentenausweis) und für Erwachsene 15,00 Euro. Bereits jetzt könnt ihr euch die Tickets bei Loosmann GmbH in der Gartenstr. 74 oder bei Schreibwaren Patricia Bäurle-Utech in der Bachgasse 66 (beide in Hemsbach) im Vorverkauf sichern.

LuB

Sommerzeit ist Erdbeerzeit

Während der Frühling gerade eine Pause einlegt, freuen wir uns schon auf den Sommer, den Sommerzeit ist Erdbeerzeit. Deshalb heute für euch ein paar Infos zu den kleinen roten Früchtchen und dazu noch ein leckeres Erdbeer-Rezept:

Rot, süß, schmackhaft: Erdbeeren sind einfach köstlich! Bald erwachen sie wieder aus dem „Winterschlaf“ und bieten uns wahren Genuss. Doch was sind Erdbeeren eigentlich? Beeren, Obst oder Gemüse? Weder noch. Botanisch zählen Erdbeeren zu den Sammelnussfrüchten aus der Familie der Rosengewächse. Die „Nüsschen“ sind die kleinen gelblich-grünen Punkte auf der roten Erdbeere.

Erdbeeren gab es schon in der Steinzeit, aber erst seit dem 18. Jahrhundert kam die Gartenerdbeere aus Amerika zu uns nach Europa und wurde weiter gezüchtet. Heute findet man ca. 600 Sorten von ihnen.

Erdbeeren sind nicht nur beliebt, sondern auch sehr gesund. Sie haben einen hohen Vitamin-C-Gehalt und beinhalten viel Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Folsäure.

 

Erdbeertiramisu

Zutaten:

1 kg frische Erdbeeren
etwas Zitronen- oder Limettensaft
150 g Puderzucker oder feiner Zucker
4 EL Orangensaft
500 g Mascarpone
200 g Joghurt oder Quark
1 Becher Schlagsahne
2 Päckchen Vanillezucker
2 Packungen Löffelbiskuits
etwas Orangensaft

Die Hälfte der Erdbeeren mit dem Zitronensaft, dem Orangensaft und der Hälfte des Zuckers mit dem Stabmixer pürieren. Mascarpone, Joghurt/Quark, den restlichen Zucker und den Vanillezucker schaumig rühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Restliche Erdbeeren in Scheiben schneiden. Jetzt die Löffelbiskuits jeweils kurz mit der Zuckerseite in den Orangensaft tauchen und abwechselnd  mit dem Erdbeerpüree, der Mascarponecreme und den Erdbeerscheiben übereinander schichten. Im Kühlschrank kühlen und mit Erdbeeren und evt. etwas Minze garnieren. Lecker!

LiA

Notiz: Spiel, Sport und Spaß beim Unterstufenturnier

Am Donnerstag, den 06. April 2017 fand das jährliche Unterstufenturnier statt.  Bei dem von der SMV veranstalteten Wettbewerb trat jede Klasse der Unterstufe (Klassenstufe 5-7) in zwei Disziplinen an: im Völkerball und im Fußball.

Im Fußballfinale musste die 6b gegen die 7b antreten. Leider verlor die sechste Klasse mit 0:2 gegen ihre ein Jahr ältere Konkurrenz. Die Parallelklasse hatte mehr Glück und konnte sich im Völkerballfinale durchsetzen.  Somit standen am Ende zwei Gewinner fest: Die Klasse 6a im Völkerball und die 7b im Fußball. Als Preis und Belohnung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten die beiden Klassen jeweils einen Pizza-Gutschein.

FaT

Was liked ihr?

Twitter, WhatsApp, Snapchat, Instagram, Facebook… dies sind nur einige der vielen sozialen Medien, die inzwischen aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Aber was genau können die verschiedenen Angebote überhaupt? Wie beliebt sind sie weltweit? Und welche Rolle spielen sie bei den SchülerInnen des Bergstraßen-Gymnasiums?

Wir haben mehr als 50 SchülerInnen unserer Schule dazu interviewt, welche sozialen Medien sie nutzen. Hier präsentieren wir euch exklusiv die Ergebnisse unserer Umfrage:

Facebook: Facebook (online seit 2004) ist eines der bekanntesten, wenn nicht das bekannteste soziale Netzwerk. Die Facebook-Nutzer präsentieren sich mittels eines persönlichen Profils, auf dem sie Informationen über sich selbst, Fotos und Kommentare posten. Die verschiedenen User vernetzen sich über Freundschaftsanfragen miteinander, können sich in Gruppen zu gemeinsamen Interessen austauschen oder auch mittels eines Messenger-Dienstes miteinander kommunizieren. Facebook steht seit Jahren für seinen mangelhaften Umgang mit Nutzerdaten in der Kritik. Der deutsche Bundesverband der Verbraucherzentralen warnte 2010 eindrücklich vor der Nutzung von Facebook. Nichtsdestotrotz zählte Facebook im Dezember 2016 ca. 1,89 Milliarden Nutzer, das sind ca. 25 % der Weltbevölkerung. Von den Personen die an der Umfrage teilgenommen haben, nutzen vergleichsweise wenige – nämlich insgesamt nur 10 – SchülerInnen unserer Schule  Facebook.

Instagram: Ebenfalls sehr bekannt ist der 2010 erschienene Online-Dienst Instagram, über den die User Fotos und Videos kostenlos miteinander teilen können. Neusten Statistiken zufolge liegt die Anzahl der minütlich hochgeladenen Fotos und Videos ca. 40.000. Pro Tag kommen so ca. 60 Millionen neue Beiträge zusammen. Instagram, übrigens eine Tochterfirma von Facebook, hatte im Juni 2016 ca. 500 Millionen Nutzer. Von den Personen die an der Umfrage teilgenommen haben, nutzen 34 Personen Instagram. Instagram landet damit auf Platz 3 in unserer Umfrage.

Snapchat: In der Umfrage ebenfalls auf Platz 3 (34 User) ist Snapchat gelandet. Den Messaging-Dienst gibt es seit 2011. Über ihn lassen sich Fotos und Videos, die sich nach einer bestimmten Anzahl an Sekunden selbst löschen (oder vielmehr vermeintlich löschen – in den Tiefen unserer Handys sind sie nämlich noch zu finden), an Freunde verschicken. Stand April 2016 hat Snapchat 100 Millionen aktive Nutzer. Diese sehen sich täglich 10 Milliarden Video-Clips an – 2 Milliarden Video-Clips mehr als die Nutzer von Facebook.

 Twitter: Ein weiteres Beispiel für social media ist der Microblogging-Dienst Twitter (erschienen 2006), mittels dem die Nutzer sogenannte Tweets – Kurznachrichten im Umfang von maximal 140 Zeichen – verbreiten können. Im Februar 2017 hatte Twitter 319 Millionen Nutzer, 11 davon haben an unserer Umfrage teilgenommen.

YouTube: Das 2005 gegründete Video-Portal YouTube, das seit 2006 Tochterfirma von Google ist, hat rund 1 Milliarde aktive Nutzer (Stand 2016) und liegt damit auf Platz 2 der weltweit größten social media Angebote 2016 (gemessen an den Nutzerzahl). Die User können auf dem Portal kostenlos Videoclips anschauen oder auch selbst hochladen. Darüber hinaus können sie Videos bewerten und mit Kommentaren versehen. In unserer Umfrage liegt YouTube mit 40 Nutzern auch auf Platz 2.

WhatsApp: WhatsApp dient dem Austausch von Textnachrichten, Bild-, Video- und Ton-Dateien via Smartphone. Der 2009 erschienene Instant-Messaging-Dienst wurde 2014 von Facebook übernommen. Stand Februar 2016 hat WhatsApp 1 Milliarde Nutzer weltweit. In unserer Umfrage waren es 49 Schüler, die regelmäßig WhatsApp nutzen. Somit hat sich WhatsApp bei uns Platz 1 gesichert.

Natürlich sind die oben beschriebenen lange nicht alle social media Formate und Dienste, die sich bei der Schülerschaft des Bergstraßen-Gymnasiums (großer) Beliebtheit erfreuen. Den folgenden Kommentaren und der Übersicht entnehmt ihr, was die BIZ-Schüler über social media denken und was sonst noch so ‚geliked‘ wird.

 

„Ich habe viele Apps für social media, doch die meisten nutze ich eigentlich gar nicht.“

„Ich habe kein Facebook, da ich nicht gerne meine Daten frei gebe.“

„Ich komme auch gut ohne WhatsApp klar.“

„YouTube schau ich mehrere Stunden am Tag.“

„Auf WhatsApp und Insta kann und will ich nicht verzichten.“

 

social media Nutzer
WhatsApp 49
YouTube 40
Snapchat 34
Instagram 34
Skype 19
Twitter 11
Facebook 10
vsco 3
Musical.ly 10
Twitch 6
Pinterest 5
ask.fm 3
Teamspeak 3
tumblr 2
wattpad 2
house party 1
You now 1
Viber 1

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