Keine Angst vor Europa – Klasse 10b stellt sich dem Europa-Quiz

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts bei Frau Hardt-Holler nimmt die Klasse 10b des Bergstraßen-Gymnasiums Hemsbach, wie bereits im letzten Jahr, auch 2017 wieder am Quiz zur Europäischen Union „Baden-Württemberg – Wir in Europa“ teil. Das Quiz, welches in diesem Jahr zum 22. Mal erscheint, wird im Rahmen der „Europawoche“ vom Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart herausgegeben.

Die „Europawoche“ findet jedes Jahr vom 05. Mai bis zum 14. Mai statt und soll den Zusammenhalt Europas fördern. Die Aufgabe besteht darin, fünfzehn Quizfragen per Post oder im Internet richtig zu beantworten. Die Fragen behandeln sowohl die Europäische Union als auch aktuelle Zahlen und Fakten zu den europäischen Mitgliedsstaaten.

Der Wettbewerb wird in ganz Baden-Württemberg für die Klassen acht, neun und zehn angeboten. In dem dazugehörigen Informationsheft werden die Lösungen geschickt in interessante Artikel über die oben genannten Themenbereiche verpackt. Das aktuelle Heft befasst sich zum Beispiel mit den Prozessen, die bei der Entstehung eines EU-Gesetzes durchlaufen werden, oder mit der Europäischen Kommission. Außerdem ist der anstehende BREXIT ein großes Thema. Dabei wird die Entscheidung der Briten eher kritisch dargestellt, denn das Informationsheft möchte zur Stabilisation des europäischen Zusammenhalts beitragen.

Das beigelegte Quiz verspricht ansprechende Prämien. … nun hoffen wir, dass wir zu den glücklichen Gewinnern zählen. 🙂

Gastbeitrag von Malte Knöll, Klasse 10b

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SMEP

Was macht man eigentlich wenn die Lehrer bei Fragen rund um das Internet und den Datenschutz nicht mehr weiter wissen?

Aus diesem Grund wurden an unserer Schule sogenannte Medienmentoren (auch SMEPer genannt) ausgebildet. Im Rahmen eines 20 Stunden umfassenden Kurses wurden diesen Schüler Informationen über das Internet und über soziale Netzwerke vermittelt. In ihrer Ausbildung erfuhren sie zum Beispiel, wie man ein sicheres Passwort erstellt, das aber leicht zu merken ist; aber auch, wie man sich richtig in sozialen Netzwerken verhält. Die angehenden SMEPer lernten, was man beim Hochladen von Bildern im Internet beachten muss und, dass man nicht einfach jedes Bild auf WhatsApp versenden darf.

Doch was ist das Ziel dieser ganzen Ausbildung? Es geht nicht nur darum, dass die teilnehmenden Schüler nun besser über das Internet Bescheid wissen; sie sollen auch die anderen Schüler an unserer Schule über das World Wide Web und alles, was es im Umgang mit und bei der Nutzung des Internets zu beachten gilt, aufklären. Die Blocktage (im kommenden Jahr) sind dazu eine perfekte Möglichkeit: Hier können die SMEPer für Schülergruppen Workshops veranstalten und im Rahmen dieser das ihnen vermittelte Wissen an ihre Mitschüler weitergeben.

Ganz offiziell wurden alle SMEP-Seminarteilnehmer am Ende ihrer Ausbildung ausgezeichnet. In Anwesenheit eines Fotografen und unserer Schulleiterin Frau Ferrari hielt jeder Medienmentor einen einminütigen Vortrag zu einem vorher selbst gewählten Thema. Anschließend hatten Schule und Medienmentoren die Gelegenheit, sich bei Herrn Brauchler und dem Team vom Landesmedienzentrum für die professionelle Ausbildung zu bedanken. Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön.

Panda2303

Money makes the world go round

Am Mittwoch den 22. März 2017 besuchten uns, die Klasse 10b, zwei Vertreterinnen der Sparkasse Rhein Neckar Nord, um uns eine Einführung in das Thema „Geldwesen“ zu geben. Diese Aktion fand im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts bei Frau Hardt-Holler statt.

Die Sparkasse Rhein Neckar Nord wurde im Dezember 2000 gegründet und entstand durch die Fusion der Stadtsparkasse Mannheim (gegründet 1822) mit der Bezirkssparkasse Weinheim (gegründet 1866).  2015 umfasste die Sparkasse Rhein Neckar Nord 61 Geschäftsstellen im Raum Mannheim und im Rhein-Neckar-Kreis, in denen insgesamt 918 Mitarbeiter beschäftigt waren.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde sowohl der SchülerInnen als auch der beiden Damen, die derzeit eine Ausbildung zur Finanzassistentin bei der Sparkasse absolvieren, begann die Präsentation. Zunächst sollten wir einen Fragebogen in einem uns ausgeteilten Informationsheft ausfüllen, mit dem jeweils unserer persönlicher Geld-Typ bestimmt werden konnte. Eine Frage war zum Beispiel: „Ein Freund braucht Geld. Wie reagieren?“ Dazu gab es die Antwortmöglichkeiten: 1) „Wenn ich kann, bin ich für meine Freunde finanziell da“, 2) „Bei Geld hört die Freundschaft auf, ich verleihe nichts.“ oder 3) „Für gute Freunde mache ich alles, selbst wenn ich knapp bei Kasse bin.“ Eingeteilt wurden die Geldtypen in drei Kategorien: der Spitzenkonsument, der bewusste Genießer und der Geldsammler. Der Spitzenkonsument verfällt gerne in Kaufrausch und scheut nicht davor, auch mal mehr Geld als geplant auszugeben. Der bewusste Genießer ist etwas vorsichtiger und behält stets seine Finanzen im Blick. Trotzdem ist er nicht geizig und hilft auch Freunden gerne aus. Der Geldsammler verkörpert den „Geizhals“, wie wir im Deutschen sagen. Er ist sehr sparsam, versucht möglichst günstig einzukaufen und vermeidet unnötige Ausgaben. Anhand des Fragenbogens konnten wir nun unsere persönlichen Ergebnisse den einzelnen Kategorien zuordnen. Zudem wurden uns die Stärken und Schwächen der jeweiligen Geldtypen und für jede Kategorie ein Tipp, der den Umgang mit Geld einfacher macht, genannt.

Anschließend stellten uns die Vertreterinnen der Sparkasse Rhein Neckar Nord den sogenannten Wirtschaftskreislauf vor. Dieser ist ein Modell einer Volkswirtschaft, in dem die wesentlichen Tauschvorgänge als Geldströme zwischen vier Stützen des Geldflusssystems dargestellt werden. Zunächst musste jedoch klargestellt werden, wo das Geld eigentlich herkommt. Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die einzige Institution, die Geld drucken darf. Dieses Geld leitet sie bei Bedarf an die Banken weiter. Diese wiederum bringen das Geld in den Kreislauf der Volkswirtschaft, indem sie es beispielsweise an Kunden auszahlen. Aus der Volkswirtschaft fließt allerdings auch Geld zu den Banken zurück. Zum Beispiel, wenn Sparer ihr Geld zur Bank bringen. Dieses Geld verbleibt jedoch nicht bei den Banken, sondern wird zur Europäischen Zentralbank ausgelagert. So entsteht ein Kreislauf. Die EZB nimmt auch beschädigte Geldscheine aus dem Verkehr, vernichtet sie und ersetzt sie durch neue.

Der Wirtschaftskreislauf beruht auf vier „Institutionen“ (vier Säulen): dem Staat, den privaten Haushalten, den Unternehmen und den Banken. Es ist ein Kreislauf, in dem ständig Gelder von einer Institution zu einer anderen fließen. Ein Beispiel: die privaten Haushalte, also die Bürger, bezahlen Steuern an den Staat und erhalten dafür vom Staat Transferleistungen wie beispielsweise Kindergeld. Auf der anderen Seite bringen die Bürger ihre Ersparnisse zur Bank und erhalten bei Bedarf Kredite für Investitionen. Zudem bringen private Haushalte Konsumanlagen zu den Unternehmen, indem sie einkaufen gehen. Demgegenüber stehen Einnahmen in Form von Lohn, den die Bürger von ihrem Arbeitgeber (Unternehmen) für ihre berufliche Tätigkeit erhalten. Die wechselseitigen Geldflüsse veranschaulicht diese Grafik:

Anschließend wurde das Thema Taschengeld angesprochen. Zunächst wurden wir gefragt, wie viel Taschengeld wir bekommen. Dabei stellte sich heraus, dass es in unserer Klasse unterschiedliche Herangehensweisen gab. Einige SchülerInnen bekommen hohe Summen, müssen davon aber z. B. Kleidung, Kinobesuche oder Schulmaterial selbst bezahlen. Andere bekommen weniger Taschengeld pro Monat, dafür bezahlen die Eltern jedoch die Kleidung und z. T. auch Ausgaben für Hobbies oder Freizeitaktivitäten. Im Informationsheft fanden wir eine Empfehlung, wie viel Taschengeld man in welchem Alter pro Monat erhalten sollte. Die beiden Vertreterinnen der Sparkasse stellten uns Wege vor, wie wir mit dem Taschengeld sorgfältiger umgehen können, zum Beispiel nach günstigeren Angeboten für das gewünschte Produkt zu suchen. Außerdem bekamen wir ein paar Tipps, wie wir die sogenannte Schuldenfalle vermeiden können. Indem man zwischen Nutzen und Luxus abwägt und vernünftig einkauft, ist die Verschuldung oder sogar der finanzielle Bankrott in der Regel vermeidbar.

Nun stellten uns die beiden Damen das Jugend-Girokonto vor. Dieses wird für Jugendliche von zwölf bis achtzehn Jahren angeboten und soll als Einstieg in den selbständigen und eigenverantwortlichen Umgang mit Geld dienen. Als Anreiz wird das eingezahlte Geld, im Gegensatz zum Girokonto der Erwachsenen, verzinst (ca. 0,25%). Da Personen unter achtzehn Jahren noch nicht voll geschäftsfähig sind, wurde hier eine zusätzliche Sicherheit eingebaut: es ist nicht möglich, dieses Jugendkonto zu überziehen und als Folge davon in die Schuldenfalle zu rutschen. Zudem wurde uns eine Jugendkreditkarte ans Herz gelegt. Die Jugendkreditkarte unterscheidet sich grundsätzlich von der „normalen“ Kreditkarte. Die Kreditkarte für Jugendliche kann nämlich, wie eine Prepaidkarte, im Voraus mit dem gewünschten Wert aufgeladen werden. Von dieser Kreditkarte kann dann maximal der geladene Wert abgehoben werden. Sollte sie verloren gehen, kann sie gesperrt und das Geld gesichert werden. Diese Jugendkreditkarte hat zudem den Vorteil, dass sie auch im Ausland einsetzbar ist, während normale EC-Karten dort oftmals nicht angenommen werden. Zudem kann so eine Grenze gesetzt werden, wie viel Geld man im Urlaub oder bei einer Shoppingtour ausgeben möchte und die Kreditkarte entsprechend aufladen.

Anschließend stellten uns die Vertreterinnen der Sparkasse Rhein Neckar Nord Online Banking Apps vor, mit denen sich das Vermögen einfacher verwalten lässt. Die passwortgeschützten Apps bieten einen Überblick über die eigenen Finanzen und es ist mit ihnen möglich, Überweisungen bequem von zu Hause aus zu erledigen. Außerdem werden Apps angeboten, die als elektronische Buchführung fungieren, um Kontrolle über das Geld zu behalten. Diese Apps sind nicht speziell für Jugendliche entwickelt, sondern können von Jung und Alt genutzt werden.

Als letzten Punkt der Präsentation wurden uns die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Sparkasse vorgestellt: welche Abschlüsse werden vorausgesetzt, wie lange dauert die Ausbildung und wie viel verdient man als Auszubildender. Anschließend durften wir unsere Fragen sowohl zum Thema Ausbildung, als auch zu allen anderen Themengebieten des Vortrags stellen.

Nach der Fragerunde hatten die beiden Damen ein abschließendes Quiz vorbereitet, um zu erfahren, ob wir aufgepasst hatten. Die Klasse wurde in zwei Gruppen aufgeteilt, die gegeneinander antraten. Die Fragen verteilten sich über alle Themengebiete des Vortrags; vom Wirtschaftskreislauf bis hin zu dem Jugendgirokonto und der Jugendkreditkarte. Das Duell endete unentschieden.

Der Vortrag enthielt viele interessante Informationen über das Geldwesen und war ein guter Einstieg in das System, mit dem wir uns schon bald auseinandersetzen müssen. Dabei schadet es nicht, ein gewisses Grundwissen zu haben, auf dem man aufbauen kann. Die beiden ausgeteilten Informationshefte können uns auch in Zukunft helfen, mit Geld vernünftig und gewissenhaft umzugehen.

 

Ein Gastbeitrag von Malte Knöll, Klasse 10b

Grafik: eigene Darstellung

Hänsel und Gretel verirrten sich im BIZ…

Die Karnevalstage sind vorbei. Schluss also mit Hexen und anderen märchenhaften Kreaturen! – Nicht ganz… Bei uns lest ihr heute eine etwas andere Variante von „Hänsel und Gretel“, die im Deutschunterricht der Klasse 5b bei Herrn Staudt entstanden ist. – Viel Spaß beim Schmunzeln 🙂 

 

Es waren einmal ein Hausmeister und seine Frau. Die hatten zwei Kinder, die hießen Hänsel und Gretel. Als Familie wohnten sie im Hausmeisterschuppen.

Die Kinder merkten, dass etwas in der Luft lag. Da lagen sie auch nicht falsch, denn die Kinder wurden am Abend im riesigen BIZ ausgesetzt. Da machte Hänsel sich in die Hose und begann zu weinen, doch Gretel hatte heimlich eine Brotkrümelspur gelegt und machte Hänsel darauf aufmerksam. Zusammen machten sie sich auf, die Brotkrümelspur zurück zu verfolgen, denn sie wollten wieder nach Hause. Doch da sahen sie die Frau Schneidruss, wie sie die Brotkrümelspur wie ein Staubsauger aufsaugte. Da sie jetzt keinen Wegweiser mehr hatten, waren sie auf sich alleine gestellt.

Glücklicherweise sahen sie einen Raum, auf dem  „Lehrerzimmer“ stand und der nur aus Süßigkeiten bestand! Weil sie großen Hunger hatten, aßen sie von ihm. Plötzlich ging die Tür auf und eine Hexe kam heraus. Sie sah aus wie der Herr Stautimir. Sie rief: “Knusper knusper knäuschen, wer knuspert an meinem…äh???? Zimmer?“ Da sprachen die Kinder: „Der Wind, der Wind …oder? Nein, eigentlich Hänsel und Gretel.“

Blitzschnell packte die teuflische Hexe die Kinder und steckte sie ins Lehrerzimmer. Hänsel wurde in eine Schublade gesperrt und Gretel musste die Aufsätze korrigieren. Hänsel wurde immer weiter mit BIZtro-Schnitzelbrötchen dick und fett gefüttert. Aber wenn die Hexe wollte, dass Hänsel einen Finger durchs Schlüsselloch steckte, damit die Hexe sehen konnte, wie fett er war, schob er einen Stift durchs Schlüsselloch. So dachte  die Hexe, dass Hänsel noch ganz dünn war.

Aber irgendwann meinte sie dann, man müsse ihn endlich essen und als sie den Ofen anschürte, klaute Gretel blitzschnell den Schlüssel für die Schublade und sperrte sie in Windeseile auf. Jetzt schubsten die Kinder gemeinsam die Hexe mit voller Kraft in den Ofen. Die Hexe schrie: „Das werdet ihr noch bereuen, ihr Analphabeten!“ Doch die Kinder fühlten sich wie Helden, da sie die Welt vor einer bösen Kreatur gerettet hatten.

Nach einem Tag ging die Schule wieder los. Alles war verwandelt schön. Ein freundlicher Lehrer (keine Hexe) zeigte ihnen den Weg zu ihrem Haus. Und so lebten sie zehn Minuten glücklich und zufrieden. Danach wurden sie im Wald ausgesetzt… aber das ist eine andere Geschichte.

Gastbeitrag von Martin Sägmüller, Klasse 5b

Neues aus unserer Serie „Neue Gesichter am Bergstraßen-Gymnasium“

Die dritte neue Lehrerin, die im September ihren Dienst an unserer Schule angetreten hat, heißt Birgit Ludwig. Im Interview mit BIZareNews stellt Sie sich vor:

 

BIZareNews: Wie sind Sie zum Bergstraßen-Gymnasium gekommen?

Frau Ludwig: Ich habe mich versetzen lassen und wurde dem Bergstraßen-Gymnasium zugeteilt.

 

BIZareNews: Wie finden Sie das Bergstraßen-Gymnasium?

Frau Ludwig: Ich bin immer noch in der Kennenlernphase. Was ich bisher kennengelernt habe gefällt mir gut.

 

BIZareNews: Welche Fächer unterrichten Sie?

Frau Ludwig: Englisch und Sport.

 

BIZareNews: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Frau Ludwig: Sport machen, spazieren gehen mit unserem Hund, nähen und natürlich etwas mit meiner Familie unternehmen. 🙂

 

BIZareNews: Haben Sie irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten?

Frau Ludwig: Leider nein.

 

BIZareNews: Können Sie sich selbst mit drei Adjektiven beschreiben?

Frau Ludwig: Das überlasse ich gerne anderen. 😉

 

BIZareNews: Welchen Motivationsspruch haben Sie für die Schüler?

Frau Ludwig: Gib nicht auf und sei fleißig!

FaT

(Cyber-)Mobbing – Don’t do it!!!

Am Montag, den 07. und Dienstag, den 08. November 2016 fanden am Bergstraßen-Gymnasium wieder die Anti-Mobbing-Tage für die Jahrgangsstufe 7 statt. Anders als in den vergangenen Jahren, ging es diesmal nicht um Mobbing allgemein, vielmehr wurde der Focus auf die immer mehr an Bedeutung gewinnende Form des Cybermobbings gelegt. Bei uns lest ihr exklusiv einen Artikel zum Thema von Damian, Daniel und Bersan aus der 7c.

 

Hi Leute! Unser Thema heute ist Cybermobbing.

Was ist Cybermobbing eigentlich?

Cybermobbing ist eine Form des Mobbings. Sie passiert über einen längeren Zeitraum über die sozialen Netzwerke. Soziale Netzwerke sind z.B. Facebook, Instagram, Snapchat und WhatsApp. Es werden peinliche, beleidigende und verletzende Nachrichten/Kommentare, Bilder und Videos ins Netz gestellt, dem Mobbingopfer oder auch anderen, außenstehenden Personen zugesandt. Nicht selten sind diese Bilder manipuliert (Fotomontagen). Auch Erpressungen und Bedrohungen können Teil dieser Form des Mobbings sein. Leider kann praktisch jeder zum Opfer werden und leider kann man auch jeder leicht selbst zum Täter oder zumindest zum Mitläufer werden.

Was sind die Folgen von Cybermobbing?

Auf der Seite der Täter passiert es nicht selten, dass sich die Dinge verselbstständigen und das, was mal als kleiner Streich oder Spaß begann, schon nach kurzer Zeit völlig außer Kontrolle gerät – auch, weil immer mehr andere plötzlich mitmachen.

Cybermobbingopfer  leiden unter den ständigen und häufig auch immer heftiger werdenden Angriffen. Ist es zunächst vielleicht nur das Selbstbewusstsein das leidet, können sich mit der Zeit auch körperliche Beschwerden zeigen: Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Schlaf- und Essstörungen, Niedergeschlagenheit die schließlich sogar in einer Depression enden kann. In besonders schlimmen Fällen kann es sogar passieren, dass das Opfer jegliche Lust am Leben verliert und versucht, sich umzubringen (Suizid).

Was kann man tun, wenn man Opfer von Cybermobbing wird bzw. wie kann man sich vor Cybermobbing schützen?

Wenn ihr merkt das euer/e Freund/in oder sogar ihr selbst gemobbt werdet, wendet euch so schnell wie möglich an eure Eltern, Lehrer (Vertrauenslehrer) oder eine andere Person eures Vertrauens. Sprecht mit ihnen darüber, was euch passiert (ist) und bittet sie um Hilfe. In besonders schlimmen Fällen kann es sogar nötig sein, die Polizei einzuschalten. Wenn man ein Bild von einer Person ins Netz stellt muss man erst eine Erlaubnis der Person haben, denn sonst ist das eine Straftat (§22 Verstoß gegen das Recht am eigenem Bild). Wird dieses Recht am eigenen Bild verletzt, kann mit Hilfe eines Anwaltes rechtlich dagegen vorgegangen werden.

Damit es gar nicht so weit kommt, solltet ihr immer genau überlegen, welche Bilder ihr von euch ins Netz stellt oder an andere weiterleitet. Auch Handypausen helfen – denn schließlich findet das wahre Leben da draußen mit echter Kommunikation und echten Menschen statt und nicht im Netz. J

In diesem Sinne: Haltet als Freunde zusammen und werdet als Freunde selbst keine Mitläufer!!! – … dann hat Cyber-Mobbing keine Chance.

Handle with care!

Die Schule hat schon vor ein paar Wochen begonnen. Wie in jedem Jahr wurden auch in diesem pünktlich zu Schuljahresbeginn die Schulbücher ausgeteilt. Das ist sehr viel Arbeit für Herrn Vogel und Herrn Soldan, die für die Bücher verantwortlich sind. Noch viel mehr Arbeit ist es aber, wenn die Bücher am Ende des Schuljahres mit Wasserschäden und eingerissenen oder gar beschriebenen Seiten zurückkommen.  Um Herrn Vogel und Herrn Soldan unnötige Arbeit und euch als Schülern unnötige Kosten zu ersparen, haben wir mit Herrn Vogel gesprochen und uns bei ihm ein paar Tipps zum pfleglichen Umgang mit den Büchern der Schulbuchausleihe geholt.

 

Wie lange und wieso machen Sie diesen Job?

Ich mache den Job seit sieben Jahren. Angefangen habe ich als Fr. Kessler-Hauß noch Schulleiterin war. Sie hatte mich gefragt ob ich den Job übernehmen kann und ich habe angenommen. Ich denke ich bin geeignet für diese Aufgabe. Außerdem finde ich, dass alle Lehrer auch außerhalb ihres Unterrichts etwas zur Schulgemeinschaft beitragen sollten.

 

Worin besteht Ihre Aufgabe?

Meine Aufgabe steht darin, dafür zu sorgen, dass jeder Schüler zum Schuljahresanfang seine Bücher bekommt und diese am Ende des Schuljahres auch wieder abgibt. Außerdem muss ich diejenigen SchülerInnen, die ein Buch beschädigt haben, dafür zur Verantwortung ziehen und ich bin dafür verantwortlich, neue Bücher zu bestellen.

 

Warum muss man die Bücher so gut behandeln?

Die Bücher sind sehr wertvoll und sie müssen mindestens 10 Jahre halten.

 

Was kann man für das Buch tun, damit es nicht so schnell kaputt geht?

Man sollte möglichst jeglichen Wasserkontakt oder  ähnliches vermeiden und einen Buchumschlag kaufen, den man wieder leicht abbekommt – keine Buchfolie, weil man diese mit Tesa festkleben muss und beim Ablösen des Klebebandes das Buch häufig beschädigt wird. Grundsätzlich sollte man Bücher nicht schmeißen und diese – um Eselsohren zu verhindern – nicht in den Schulranzen stopfen sondern vorsichtig einpacken.

 

Keiner von uns möchte am Schuljahresanfang fleckige, wellige oder verknickte Schulbücher bekommen. Wir können froh darüber sein, dass uns die Bücher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch wenn sie uns für ein Schuljahr nur leihweise gehören, so sollten wir sie doch so pfleglich behandeln, als wären sie unser Eigentum.

FaT

Die neuen Fünftklässler sind da!

Die neuen Fünftklässler sind da. Es gibt drei neue Klassen. Kinder aus verschiedenen Grundschulen und Orten sind in den Klassen bunt gemischt.  Jedes Kind hat einen neuen Schulweg, neue Lehrer und ein paar neue Fächer, wie BNT (Biologie, Naturphänomene und Technik) oder BMB (Basiskurs Medienbildung). Jeder der Schüler hat einen Paten aus der 10. Klasse, der ihm hilft, sich in der Schule zurecht zu finden. In der ersten Woche stand das Kennenlernen der Mitschüler und Lehrer im Vordergrund. Jetzt werden aber auch schon die ersten Tests geschrieben.

Es werden bestimmt noch tolle Jahre auf dem Bergstraßen-Gymnasium!

Collin Büttner (CoB), Schüler der Klasse 5b

Welcome back!

Inzwischen ist die erste Woche bereits geschafft. Wir hoffen, ihr seid gut gestartet. 🙂

Für das neue Schuljahr wünsche wir euch viel Motivation, gute Noten und ganz viel Spaß! – Vielleicht können wir zum letzten Punkt mit dem ein oder anderen Artikel beitragen. Neue Beiträge sind bereits in Arbeit und werden in Kürze hier veröffentlicht.

Für freuen uns auch in diesem Schuljahr über ganz viele neue und alte Leser, euer Feedback und eine rege Teilnahme bei unseren Mit-Mach-Aktionen.

Falls ihr Lust habt, bei uns mitzuwirken: Wir treffen uns immer mittwochs um 13:20 Uhr in Raum 2.51. Also schaut doch mal unverbindlich bei einer unserer Redaktionssitzungen vorbei! Gastbeiträge nehmen wir übrigens auch gerne (per E-Mail) entgegen. 🙂

Our Trip to the Zoo in Karlsruhe

Im Juni 2016 unternahmen die sechsten Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums im Rahmen des Biologieunterrichts eine Exkursion in den Zoo in Karlsruhe. Ihre Eindrücke von diesem Ausflug haben die Schülerinnen und Schüler der 6a im Englischunterricht in kleinen Berichten festgehalten. Hier lest ihr eine Auswahl:


On the 28th June 2016 all students of year 6 went to the zoo in Karlsruhe. We went there because we wanted to learn more about animals. Six teachers went with us: Miss Lechner, Mrs Haas, Miss Schneider, Mr Schubert, Mr Ellwanger and Mr Kilany.

We went to the zoo by train. In the morning we met at the train station in Hemsbach. From there we took the train to Heidelberg. In Heidelberg we took a train to Karlsruhe.  This train had to stop two stations before Karlsruhe main station because there was an accident. We had to wait for a very long time. That’s why our journey to Karlsruhe took more than three hours.

The zoo in Karlsruhe is located at the main train station, so we didn’t have to walk very far. At the zoo, we first went to the feeding of the seals. Then we walked through the zoo and did a quiz/puzzle hunt. At the end, before we drove back to Hemsbach, we bought some sweets.

All in all, it was a nice trip and I enjoyed the nice day with my classmates. I liked the penguins best.

Belana Florschütz


On Tuesday, 28th June, our class 6a travelled to the Karlsruhe Zoo by train. We went there because our biology teacher, Mr. Kilany, wanted us to see the different animals that we had talked about in our lessons in real life. On our way to the zoo a few trains were late so we had to wait for a long time at the train station.

We did a puzzle hunt through the zoo. The highlight was the feeding of the sea lions. Unlike the sea lions we didn’t have anything for lunch, so everybody was really hungry when we left the zoo.

I didn’t enjoy the trip that much because we had to write a lot. On our next class trip I would like to go to the cinema and watch a cool film there.

Jan Dardin


This year on 28th June our teacher Mr. Kilany took our class 6 a on a trip to the zoo in Karlsruhe. We went there by train. The journey to Karlsruhe was long.  And then there was a accident in front of our train. It was so boring to wait. After an hour of waiting we were allowed to continue our journey.

When we arrived, we had to walk a bit – but only a bit. The zoo was really big. Together, we went to the feeding of the seals. After that we walked all around the zoo in small groups. Our biology teacher had prepared a puzzle hunt about zoo animals so we had to go to different places.

At the end we bought a lot of food. We walked out of the zoo to the main station. The journey back to Hemsbach was a little bit shorter than the journey to Karlsruhe. When we arrived in Hemsbach everybody walked home happily.

Alexander Lieske