Spaß auf dem Eis: Das SMV-Schlittschuhfahren 2018

Am Mittwoch den 10. Januar 2018 machten sich Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums mit der SMV auf zur Schlittschuhbahn nach Heddesheim. Die Teilnahme an diesem inzwischen schon traditionellen Programmpunkt im Schuljahr war freiwillig, stieß jedoch auf reges Interesse.

Um 13:20 Uhr hieß es: Auf zum Bahnhof! Dort bestiegen alle Teilnehmer den Zug. Nach einer 15-minütigen Fahrt musste dann erst einmal eine halbe Stunde marschiert werden. Angekommen, war die Kabine natürlich gerappelt voll. Egal. Schlittschuhe an, Schnürsenkel und Klettverschlüsse zu und alle Wertsachen gegen ein Euro Pfand ins Schließfach. Dann hieß es endlich: Ab aufs Eis!

Insgesamt war recht wenig Betrieb. Mit uns vom Gymnasium wurde es dann natürlich etwas voller, dennoch war genügend Platz für alle, auch für diejenigen, die sich noch nicht so sicher auf dem Eis bewegten, weil es ihr erstes Mal auf Schlittschuhen war. Was ich sehr gut finde, ist, dass man in Heddesheim, wenn man als Anfänger Schlittschuh laufen gehen will, sogenannte Fahrhilfen ausleihen kann. An ihnen können sich die Anfänger festhalten und ihre ersten Runden auf Schlittschuhen so relativ problemlos drehen.

Nach zwei Stunden Schlittschuhfahren bekommt man natürlich Hunger. Auch das ist in Heddesheim kein Problem, weil es direkt neben der Schlittschuhbahn einen kleinen Kiosk gibt. Dort bekommt man von alkoholfreien Getränken bis hin zur Bratwurst mit Pommes jede Menge an Essen. Es gibt auch so etwas wie Gummibärchen und kleine Snacks für zwischendurch. Als Getränk kann ich wärmsten den Kinderpunsch empfehlen. Er wärmt einem im kalten Winter die Hände und ist dazu noch sehr lecker.

Nach dem Essen hieß es wieder ab aufs Eis. Nach weiteren zwei Stunden mussten wir dann Abschied nehmen. Also Schlittschuhe aus, Schuhe an und dann wieder zurück: eine halbe Stunde lang laufen und fünfzehn Minuten mit dem Zug nach Hemsbach.

Ich fand es sehr spannend und toll und eins steht für mich jetzt schon fest: Ich werde nächstes Jahr wieder mitgehen.

 

JaM

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Das neue Schuljahr ganz nach eurem Geschmack

In der dritten Schulwoche durften alle Schüler des Gymnasiums die Mitglieder der neuen SMV (das steht übrigens für „Schülermitverantwortung“) wählen.
D
ie Wahl ergab
, dass die Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2017/18 von Andrea Hertel als Schulsprecherin, ihrer Vertreterin Chiara Helfert, den Mittelstufensprecherinnen Anna-Maria Hertel und Anna-Lea Florschütz und den Unterstufensprecherinnen Carla Sendtko und Franca Helfert vertreten werden wollen. Die frisch gewählte Truppe machte sich daraufhin gleich an die Arbeit:

Vom 5. bis 6.10.17 fanden erstmals die SMVPlanungstage statt. Ziel dieser Veranstaltung war es, gemeinsam mit den Klassensprechern der Stufen 5 bis 10 die Ideen für die SMVAktionen des kommenden Schuljahres zu sammeln und zu planen. Diese sollten Frau Ferrari und Frau Pier am Nachmittag des zweiten Tages von der SMV präsentiert werden.

Treffpunkt war am Donnerstag, den 5. Oktober um 12 Uhr in der Jugendherberge in Heidelberg, wo alle zu Mittag aßen. Anschließend versammelten sich alle Klassensprecher und die SMV in dem Gruppenraum, wo das weitere Programm besprochen wurde. Die Vertreter der Klassen wurden in Unter- und Mittelstufe aufgeteilt und durften dann in den Gruppen Ideen sammeln und diese so gut wie möglich ausarbeiten. Am Nachmittag trafen sich alle Schüler wieder, um die Ideen vorzustellen und sie noch einmal gemeinsam zu besprechen. Die SMV erstellte anschließend, während die Klassensprecher Freizeit hatten, einen Zeitstrahl mit den Aktionen, die für das kommende Schuljahr geplant sind.

Am Abend wurde Pizza gegessen und ein Spaziergang durch Heidelberg gemacht. Am nächsten Morgen wurde gemeinsam um 10 Uhr gefrühstückt, bevor alle Klassensprecher abgeholt wurden. Nun bereitete sich die SMV auf den Termin mit Frau Ferrari und Frau Pier vor. Um 16 Uhr machte sich dann auch die SMV auf den Heimweg.

So gingen sehr produktive und schöne Planungstage zu Ende, die gerne nächstes Jahr wiederholt werden können.

Gastbeitrag von Marie Wiegand