0: „Auf Wiedersehen meine Schäfchen“ – Ein Interview zum Abschied von Herrn Pump

Es ist geschafft! Die Ferien stehen unmittelbar vor der Tür. Jetzt heißt es erstmal für sechs Wochen: entspannen und erholen. Für Herrn Pump könnte dies nun dauerhaft die Devise sein. Nach vielen Jahre als Lehrer am Bergstraßen-Gymnasium verabschiedet er sich mit Beginn der Sommerferien in den wohlverdienten Ruhestand. Wie er uns in seinem Abschiedsinterview verraten hat, will er die Zeit nach der Schule aber gar nicht so ruhig angehen… 

 

Steckbrief

Alter: 65

Wohnort: Mörlenbach

Lieblingsessen: Magret de Canard

Lieblingsreiseziel: Paris

Lieblingsfach (als Schüler): Englisch

Hassfach (als Schüler): Sport

Hobbys: Geschichte

Charakter: bodenständig, sorgfältig, ehrlich

 

Interview

Warum wollten Sie Lehrer werden?

Weil ich das schon immer werden wollte. Ich habe schon als Kind immer Lehrer und Schüler gespielt.

Haben sich die Erwartungen, die Sie an das Lehrer sein hatten, erfüllt? Und würden Sie noch einmal Lehrer werden wollen?

Ja, die Erwartungen haben sich voll erfüllt und ich würde es auch noch einmal machen, denn Lehrer sein war für mich kein Job, nicht einmal Beruf, sondern ich empfinde es als Berufung.

Gab es Phasen in denen es Ihnen in Ihrem Beruf langweilig wurde?

Nein.

Erzählen Sie uns eine lustige Geschichte, die Sie hier an der Schule erlebt haben!

Ich habe mit meiner 10. Klasse über Wochen und Monate „Verres“ gelesen. Verres war ein römischer Stadthalter auf Sizilien. Über „Verres“ wurde dann eine Interpretationsarbeit geschrieben. Ein Schüler hat statt „Verres“ immer „Virus“ geschrieben und hat gedacht, „Verres“ sei nicht etwas wie eine Person, sondern wie Viren oder Bakterien. Und dann fragt man sich: Wozu war der monatelange Lateinunterricht gut, was ist überhaupt beim Schüler angekommen?

Können Sie sich noch an die schlimmste Schulstunde Ihres Lebens erinnern?

Zum einen war es eine Lehrprobe. Da habe ich meine Folie nicht mehr gefunden. Sie ist nicht mehr aufgetaucht, obwohl sie irgendwo in dem dicken Ordner war, den ich immer dabei habe. Das andere war, als ich mal bei einer 6. Klasse kurz zum Kopieren weg war, ist jemand aus dem Fenster gesprungen, da habe ich beinahe einen Herzinfarkt bekommen. Wie sich dann herausgestellt hat, war er aber gar nicht aus dem Fenster gesprungen, er hatte sich nur hinter dem Kleiderständer versteckt.

Gab es Dinge in Ihrem Beruf, die Sie im Nachhinein anders handhaben würden?

Ich würde vielleicht bei manchen Schülern strengere Noten geben, zu ihrem Vorteil eigentlich. Bei vielen wäre es, wenn ich bei 4,5 sage, dass das noch irgendwie die 4 gibt, damit er durchkommt, besser gewesen, er hätte die 5 bekommen und wäre sitzen geblieben. Das wäre für’s Leben besser gewesen, das hätte vielen gut getan. Es war ein paar Mal so…

Gibt es Dinge an dieser Schule, die Sie gerne verändern würden?

Ja, ich hätte gerne Schuluniformen, auch wenn es nicht durchführbar ist. Heute ist es zwar nicht mehr so problematisch, aber früher gab es Phasen, da haben Markenklamotten eine große Rolle gespielt und wenn sich jemand keine Markenklamotten leisten konnte, wurde er ‚gemobbt‘. Außerdem bildet es ein Zusammengehörigkeitsgefühl der ganzen Schule.

Welche Veränderungen haben Sie in Ihren Berufsjahren an den Schülern und der Schule beobachtet?

Früher bin ich in Geschichte oft ins Schleudern gekommen, durch die Fragen der Schüler. Heute komme ich nicht mehr ins Schleudern, aber die Schüler stellen auch keine Fragen mehr. Das Interesse dafür fehlt einfach, und wenn sie doch eine Frage haben, können sie es schnell googlen. Viele waren z. B. auch schon in Ägypten oder haben eine Doku bei TerraX gesehen.

Was glauben Sie, macht Sie zu einem guten Lehrer?

Ich hoffe, meine Nächstenliebe. Auf das Wort lege ich ja auch im Unterricht immer viel Wert. Das heißt nicht, dass man jeden umarmen muss, aber einfach den anderen respektieren, schätzen und das Beste für ihn wollen, dass die Menschen sich entfalten können, und man sie auf ihren eigenen Weg führt, mit dem es ihnen gut geht.

Welche Pläne haben Sie für den Ruhestand?

Ich gehe ja nicht in RUHESTAND, ich ändere meine Tätigkeit und arbeite weiter, also ich werde mich nicht auf die faule Haut legen.

 

Lieber Herr Pump, wir danken Ihnen für das Interview und wünschen Ihnen für die Zeit nach der Schule alles Gute!

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Neues aus unserer Serie „Neue Gesichter am Bergstraßen-Gymnasium“

Die dritte neue Lehrerin, die im September ihren Dienst an unserer Schule angetreten hat, heißt Birgit Ludwig. Im Interview mit BIZareNews stellt Sie sich vor:

 

BIZareNews: Wie sind Sie zum Bergstraßen-Gymnasium gekommen?

Frau Ludwig: Ich habe mich versetzen lassen und wurde dem Bergstraßen-Gymnasium zugeteilt.

 

BIZareNews: Wie finden Sie das Bergstraßen-Gymnasium?

Frau Ludwig: Ich bin immer noch in der Kennenlernphase. Was ich bisher kennengelernt habe gefällt mir gut.

 

BIZareNews: Welche Fächer unterrichten Sie?

Frau Ludwig: Englisch und Sport.

 

BIZareNews: Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Frau Ludwig: Sport machen, spazieren gehen mit unserem Hund, nähen und natürlich etwas mit meiner Familie unternehmen. 🙂

 

BIZareNews: Haben Sie irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten?

Frau Ludwig: Leider nein.

 

BIZareNews: Können Sie sich selbst mit drei Adjektiven beschreiben?

Frau Ludwig: Das überlasse ich gerne anderen. 😉

 

BIZareNews: Welchen Motivationsspruch haben Sie für die Schüler?

Frau Ludwig: Gib nicht auf und sei fleißig!

FaT

… noch mehr neue Köpfe…

Nicht nur Frau Nientiedt ist seit September neu an unserer Schule. Ebenfalls neu dazugekommen ist Frau Dr. Birgit Berger. Auch Sie hat sich unseren Fragen gestellt:

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BIZareNews: Warum wollten Sie Lehrerin werden?

Frau Berger: Wollte ich zunächst gar nicht. Ich habe erst als Chemikerin gearbeitet und bin dann im zweiten Bildungsweg Lehrerin geworden, weil sich das viel besser mit meiner Familie vereinbaren lässt.

BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie in der Schule schon erlebt?

Frau Berger: Die Klassenarbeit eines Schülers von mir ist mal von einer Kuh (an)gegessen worden. Sehr beeindruckend war auch ein Flashmob, der an der Schule stattfand.

BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?

Frau Berger: Super kurzer Schulweg ohne A5 und Stau (war vorher in Karlsruhe), nette Kollegen, freundliche Schüler.

BIZareNews: Unabhängig von der Schule: Was war das verrückteste, das Sie jemals gemacht haben?

Frau Berger: Oh, so einiges 😉 Silvester im Meer vor Australien, Rafting in Neuseeland, Picknick „mit“ der Queen in Holyrood Palace…

BIZareNews: Welches waren früher Ihre Hass-Fächer?

Frau Berger: Ich wollte immer Französisch können, aber das Französisch lernen war nicht so meins. Physik und Chemie hab ich in der Schule übrigens abgewählt. 😉

BIZareNews: Was mochten sie an Ihren eigenen Lehrer früher überhaupt nicht?

Frau Berger: Wenn ich nicht aufgerufen wurde. (lacht)

BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?

Frau Berger: Ich bin bei den Pfadfindern, spiele Gitarre und singe in einer Band. Außerdem lese ich gerne. Im Moment hält mich aber vor allem meine kleine Tochter auf Trab.

BIZareNews: Was würden Sie gerne können?

Frau Berger: Gedanken lesen und mich wohin beamen.

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Handle with care!

Die Schule hat schon vor ein paar Wochen begonnen. Wie in jedem Jahr wurden auch in diesem pünktlich zu Schuljahresbeginn die Schulbücher ausgeteilt. Das ist sehr viel Arbeit für Herrn Vogel und Herrn Soldan, die für die Bücher verantwortlich sind. Noch viel mehr Arbeit ist es aber, wenn die Bücher am Ende des Schuljahres mit Wasserschäden und eingerissenen oder gar beschriebenen Seiten zurückkommen.  Um Herrn Vogel und Herrn Soldan unnötige Arbeit und euch als Schülern unnötige Kosten zu ersparen, haben wir mit Herrn Vogel gesprochen und uns bei ihm ein paar Tipps zum pfleglichen Umgang mit den Büchern der Schulbuchausleihe geholt.

 

Wie lange und wieso machen Sie diesen Job?

Ich mache den Job seit sieben Jahren. Angefangen habe ich als Fr. Kessler-Hauß noch Schulleiterin war. Sie hatte mich gefragt ob ich den Job übernehmen kann und ich habe angenommen. Ich denke ich bin geeignet für diese Aufgabe. Außerdem finde ich, dass alle Lehrer auch außerhalb ihres Unterrichts etwas zur Schulgemeinschaft beitragen sollten.

 

Worin besteht Ihre Aufgabe?

Meine Aufgabe steht darin, dafür zu sorgen, dass jeder Schüler zum Schuljahresanfang seine Bücher bekommt und diese am Ende des Schuljahres auch wieder abgibt. Außerdem muss ich diejenigen SchülerInnen, die ein Buch beschädigt haben, dafür zur Verantwortung ziehen und ich bin dafür verantwortlich, neue Bücher zu bestellen.

 

Warum muss man die Bücher so gut behandeln?

Die Bücher sind sehr wertvoll und sie müssen mindestens 10 Jahre halten.

 

Was kann man für das Buch tun, damit es nicht so schnell kaputt geht?

Man sollte möglichst jeglichen Wasserkontakt oder  ähnliches vermeiden und einen Buchumschlag kaufen, den man wieder leicht abbekommt – keine Buchfolie, weil man diese mit Tesa festkleben muss und beim Ablösen des Klebebandes das Buch häufig beschädigt wird. Grundsätzlich sollte man Bücher nicht schmeißen und diese – um Eselsohren zu verhindern – nicht in den Schulranzen stopfen sondern vorsichtig einpacken.

 

Keiner von uns möchte am Schuljahresanfang fleckige, wellige oder verknickte Schulbücher bekommen. Wir können froh darüber sein, dass uns die Bücher kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Auch wenn sie uns für ein Schuljahr nur leihweise gehören, so sollten wir sie doch so pfleglich behandeln, als wären sie unser Eigentum.

FaT

Neue Gesichter am Bergstraßen-Gymnasium

Mit dem neuen Schuljahr haben auch wieder neue Lehrerinnen und Lehrer ihren Dienst an unserer Schule angetreten. Eine von ihnen ist Mareike Nientiedt. Im Interview stand sie uns Rede und Antwort.

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BIZareNews: Warum wollten Sie Lehrerin werden?

Frau Nientiedt: Ich habe schon früh angefangen, mit Kindern zu arbeiten, z. B. als Tennistrainerin oder Jugendwartin und schnell gemerkt, dass es mir sehr viel Spaß macht, Kinder und Jugendliche für etwas zu begeistern. Außerdem liebe ich Sprachen, so ist der Beruf als Englisch- und Französischlehrerin eine tolle Kombination aus beidem.

BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie schon erlebt?

Frau Nientiedt: Bei einem Rollenspiel sollten die Schüler versuchen, laut zu lachen. Das war aber so ansteckend, dass die ganze Klasse fünf Minuten am Stück gelacht hat.

BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?

Frau Nientiedt: Ich bin erst seit ein paar Wochen am Bergstraßen-Gymnasium, aber habe mich schon schnell einleben können, da die Kollegen sehr nett und hilfsbereit sind und mit meinen Klassen bin ich auch sehr zufrieden.

BIZareNews: Unabhängig von der Schule: Was war das verrückteste, das Sie jemals gemacht haben?

Frau Nientiedt: In Neuseeland bin ich mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug gesprungen. Das war verrückt, aber ich würde es auf jeden Fall wieder tun.

BIZareNews: Welches waren früher Ihre Hass-Fächer?

Frau Nientiedt: Mathe und Chemie.

BIZareNews: Was mochten sie an Ihren eigenen Lehrer früher überhaupt nicht?

Frau Nientiedt: Ich mochte es nicht, wenn nicht fair benotet wurde, deshalb ist mir eine transparente Notenvergabe sehr wichtig.

BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?

Frau Nientiedt: Ich bin ein absoluter Sportfan und liebe es, Tennis zu spielen, laufen zu gehen oder Yoga zu machen. Ich lese aber auch gerne, am liebsten in der Sonne.

BIZareNews: Was würden Sie gerne können?

Frau Nientiedt: Ich würde gerne fliegen können.

 

Vielen Dank für das Interview!

FaT

Noch einen Tag… Und wie geht’s nach den Ferien weiter?

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BIZareNews hat die neuen Referendare interviewt, die im kommenden Schuljahr eigenständig unterrichten werden und somit eure Fachlehrer werden könnten.

Lest hier, wie die junge Truppe so tickt und was euch da erwartet!

 


marthaHier lest ihr alles über Marta Grinberg (Englisch, Französisch).

„Ich habe einmal in der Wüste geschlafen.“

BIZareNews: Warum wollen Sie Lehrerin werden?
Fr. Grinberg: Ich wollte schon immer junge Menschen auf Ihrem Lebensweg begleiten, und als Lehrer kann man das zumindest ein wenig.
BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie schon im Unterricht erlebt?
Fr. Grinberg: Als ich in der Uni war, hat sich ein Student als Affe verkleidet, hat durch den Hörsaal wie ein Gorilla geschrien und hat dem Professor eine Banane in die Hand gedrückt.
BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?
Fr. Grinberg: Ich fühle mich hier sehr wohl. Die Lehrer und die Schüler sind sehr nett. Auch den Zusammenhalt in der Schule finde ich toll. Das hat man auch am „Tag der offenen Tür“ gesehen.
BIZareNews: Unabhängig von der Schule: Was war das Verrückteste, das Sie jemals gemacht haben?
Fr. Grinberg: Ich habe einmal in der Wüste geschlafen.
BIZareNews: Welches waren früher Ihre Hass-Fächer?
Fr. Grinberg: Mathe und Physik.
BIZareNews: Was mochten Sie an Ihren eigenen Lehrern früher überhaupt nicht?
Fr. Grinberg: Unfaire Noten, und wenn Schüler bevorzugt wurden.
BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?
Fr. Grinberg: Die Welt bereisen und tanzen.
BIZareNews: Was würden Sie gerne können?
Fr. Grinberg: Sieben Sprachen sprechen.


tamaraAuch Tamara Mödersheim (Deutsch, Ethik) ist eine von ihnen.

„Ich mochte es nicht, wenn die Notenvergabe nicht transparent war.“

BIZareNews: Warum wollen Sie Lehrerin werden?
Fr. Mödersheim: Ich bin schon sehr lange Tanztrainerin. Bei dem Job habe ich gemerkt, dass es mir Spaß macht, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen.
BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie schon im Unterricht erlebt?
Fr. Mödersheim: Während einer Klassenarbeit flog eine Taube in das Klassenzimmer und die Lehrerin ergriff die Flucht.
BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?
Fr. Mödersheim: Gut.
BIZareNews: Unabhängig von der Schule: Was war das Verrückteste, das Sie je gemacht haben?
Fr. Mödersheim: Ich bin mit meinem Vater auf dem Hockenheimring einen Rennwagen gefahren.
BIZareNews: Was waren früher ihre Hass-Fächer?
Fr. Mödersheim: Chemie und Französisch.
BIZareNews: Was mochten Sie früher an Ihren eigenen Lehrern nicht?
Fr. Mödersheim: Ich mochte es nicht, wenn die Notenvergabe nicht transparent war (und das war bei einigen Lehrern so).
BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?
Fr. Mödersheim: Ich tanze gerne Hip-Hop.
BIZareNews: Was würden Sie gerne können?
Fr. Mödersheim: Einen Rückwärtssalto.


christianDer dritte Neu-Referendar, der sich BIZareNews zum Interview gestellt hat, heißt Christian Veith (Geografie, Geschichte, Latein).

„…wenn die Lehrer zu ernst waren und keinen Humor verstanden.“

BIZareNews: Warum wollen Sie Lehrer werden?
Hr. Veith: Für mich war immer klar, dass ich nicht langweilig in einem Büro sitzen, sondern etwas ‚Praktischeres‘ und Menschennahes machen möchte.
BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie im Unterricht schon erlebt?
Hr. Veith: Mein (hungriger) Mathe-Lehrer hat mir mal mein Käsebrot geklaut, es dann aber während der Stunde weggelegt. Etwas verpeilt hat er sich aus Versehen draufgesetzt und wollte es mir danach wieder andrehen. Ich habe dankend abgelehnt. Sein dann überaus praktisch gedachter Vorschlag: „Gib‘s dem Ralf, der isst doch alles!“
BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?
Hr. Veith: Ich bin begeistert!
BIZareNews: Unabhängig von der Schule: Was war das verrückteste, das Sie jemals gemacht haben?
Hr. Veith: Ich kam auf die glorreiche Idee, mitten in der Wüste zur Mittagszeit auf die höchste Sanddüne der Welt zu steigen, obwohl ich kaum mehr Wasser dabei hatte. Ich kann den Begriff „Durststrecke“ definitiv besser verstehen.
BIZareNews: Welches waren früher Ihre Hass-Fächer?
Hr. Veith: Richtige Hass-Fächer gab es bei mir nicht, aber bei Mathe und Physik hat mich die Begeisterung nie wirklich gepackt…
BIZareNews: Was mochten Sie an Ihren eigenen Lehrern früher überhaupt nicht?
Hr. Veith: „…wenn die Lehrer zu ernst waren und keinen Humor verstanden.“
BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?
Hr. Veith: Beachvolleyball, Netflix und reisen.
BIZareNews: Was würden Sie gerne können?
Hr. Veith: … noch mehr reisen!


patriciaPatrizia Sauerzapf (Englisch, Deutsch) gehört ebenfalls zu den neuen Referendaren an unserer Schule. Auch sie hat uns im Interview Rede und Antwort gestanden:

„…da ich das “Sie“ nicht verdient hätte.“

BIZareNews: Warum wollen Sie Lehrerin werden?
Fr. Sauerzapf: Weil ich Spaß an meinen Fächern habe und gerne mit Kindern und Jugendlichen arbeiten möchte.
BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie im Unterricht schon erlebt?
Fr. Sauerzapf: Ein Schüler hat einmal die Frage in einem Test durchgestrichen und schrieb, er könne die Schrift nicht lesen.
BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?
Fr. Sauerzapf: Mir gefällt die Schule sehr gut.
Kurz: eine „kleine“ Schule in der ich mich nicht verlaufen kann, mit netten Schülern und Kollegen.
BIZareNews: Außerhalb der Schule: Was war das Verrückteste, das Sie jemals gemacht haben?
Fr. Sauerzapf: Ich war einmal im Hochseilpark und auf der Seilrutsche im Gebirge.
BIZareNews: Welches waren früher Ihre Hass-Fächer?
Fr. Sauerzapf: Mathe und Physik.
BIZareNews: Was mochten Sie an Ihren eigenen Lehrern früher überhaupt nicht?
Fr. Sauerzapf: Aussagen wie „dir erkläre ich das nicht mehr, denn du verstehst es ja eh nicht!“. Oder: Mein Mathe-Lehrer hat zur ganzen Klasse „Sie“ gesagt, zu mir „du“, da ich das „Sie“ nicht verdient hätte.
BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?
Fr. Sauerzapf: Zeichnen, malen, joggen und ich mag meine Ratten.
BIZareNews: Was würden Sie gerne können?
Fr. Sauerzapf: Fliegen.


mariaMaria Helfmann (Mathe, Chemie) ist die Fünfte im Bunde der neuen Referendare. Hier lest ihr, was sie uns über sich erzählt hat:

„…wenn nichts an die Tafel geschrieben wurde.“

BIZareNews: Warum wollen Sie Lehrerin werden?
Fr. Helfmann: Erstens: Weil mich meine Fächer (Mathe und Chemie) immer begeistert haben und zweitens, weil ich gerne helfe Probleme zu verstehen.
BIZareNews: Welche lustigen Situationen haben Sie im Unterricht schon erlebt?
Fr. Helfmann: Noch keine.26
BIZareNews: Wie gefällt Ihnen das Bergstraßen-Gymnasium?
Fr. Helfmann: Super Schüler, super Schule und dazu ein tolles Kollegium.
BIZareNews: Unabhängig von der Schule: Was war das verrückteste, das Sie jemals gemacht haben?
Fr. Helfmann: Ich habe an einer 100km-Wanderung teilgenommen, musste aber nach 70km wegen unerträglicher Schmerzen abbrechen und habe im Anschluss noch 24h geschlafen.
BIZareNews: Welches waren früher Ihre Hass-Fächer?
Fr. Helfmann: Geschichte.
BIZareNews: Was mochten Sie an Ihren eigenen Lehrern früher überhaupt nicht?
Fr. Helfmann: Wenn nichts an die Tafel geschrieben wurde.
BIZareNews: Welche Hobbies haben Sie?
Fr. Helfmann: Laufen, gemeinsam kochen, reisen und sich von der Sonne berieseln lassen.
BIZareNews: Was würden Sie gerne können?
Fr. Helfmann: Klamotten selber nähen.

Noch 3 Tage… Und wohin geht’s dann für unsere Lehrer?

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, wo eure Lehrer so in den Urlaub hin fahren? Hier bekommt ihr – zumindest von ein paar Lehrern – die Antwort.

Frau Schneider fliegt für eine Woche auf die Azoren (Inselgruppe im Atlantik, gehört zu Portugal) und macht danach mit Freundinnen zu Fuß eine Alpenüberquerung.

Frau Haas fährt eine Woche an die Ostsee und danach nach Balkonien 😉 .

Herr Schubert geht nach Cornwall (Grafschaft in England).

Herr Staudt macht einen Roadtrip durch Tschechien und Polen. Außerdem geht er nach Berlin.

Frau Wachall fliegt nach Singapur, außerdem guckt sie sich noch Malaysia und vielleicht sogar Australien an.

Und wo fahrt ihr so hin in den Urlaub? Macht ihr lieber entspannten Urlaub am Strand oder mögt ihr es lieber abenteuerlustig? Schreibt uns gerne einen Kommentar!

Zum Abschied: Interview mit Mr. Bradshaw

Wie einige vielleicht mitbekomme haben, hatten wir bis vor kurzem einen Sprachassistenten, Mr. Bradshaw, bei uns an der Schule. Wir haben ihn für euch interviewt.

Worin besteht Ihre Aufgabe als Sprachassistent?

Es gibt verschiedene Aufgaben: Zum Einen unterstütze ich die Englisch Fachschaft und ich bereite K1 & K2 auf die Englisch Kommunikationsprüfungen vor.

Warum sind Sie nach Deutschland gekommen?

Um als Sprachassistent zu arbeiten. 😀

Wie gefällt Ihnen Deutschland?

Mir gefällt es sehr gut hier. Ich wäre nicht da, wenn es mir nicht gefallen würde. 😀

Waren Sie vorher schon mal in Deutschland?

Ja, ich war schon mal als Austauschschüler in Deutschland und es war sehr schön. Das ist auch ein Grund, warum ich wiederkommen wollte.

Wie haben Sie sich Deutschland vorgestellt, bevor Sie das erste Mal herkamen und entspricht es Ihren Erwartungen?

Ja, es hat meinen Erwartungen schon entsprochen. Wenn man an Deutschland denkt, denkt man zuerst an Bayern, aber Deutschland besteht eben nicht nur aus Bayern. Ich war auch mal in Aachen und das ist komplett anders als Bayern. Auch Sachsen, also die ehemalige DDR, ist sehr interessant, genau wie Mannheim, da wohne ich jetzt.

Welchem Job gehen Sie in den USA nach?

Ich studiere Medizin. Also ich habe Medizin studiert, dann bin ich nach Deutschland gegangen und, wenn ich wieder in den USA bin, studiere ich weiter.

Woher genau aus den USA kommen Sie?

Zuletzt habe ich in Washington D.C. gewohnt. Davor in anderen Staaten.

Beschreiben Sie sich selbst mit drei Worten!

unpünktlich, neugierig und abenteuerlich

Haben Sie irgendwelche außergewöhnlichen Fähigkeiten?

Mhh… vielleicht Sprachen. Ich spreche Englisch, Deutsch und Russisch.

Was würden Sie gerne können?

Fliegen

Warum fiel die Wahl Ihres Aufenthaltsorts aufs BIZ?

Um ehrlich zu sein hatte ich nicht wirklich eine Wahl. Ich konnte nur meine Wunschregion angeben und dann wurde ich einer Schule in dieser Region zugewiesen.

Was ist Ihr Lieblingsessen?

Erdnussbutter

Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Lachen 😀

Was ist Ihr Lieblingsfilm?

WALL·E

Sind Sie verheiratet oder haben Sie Kinder?

Weder noch, ich bin noch zu jung 😀

Was ist Ihrer Meinung nach typisch deutsch?

Jack Wolfskin und Wandersachen zu besitzen, obwohl man gar nicht wirklich wandern geht. Außerdem sind die Deutschen sehr direkt, nicht unhöflich, aber direkt und sie sind bürokratisch.

Wie gucken Sie, wenn…

… Sie gerade aufgewacht sind?

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… Ihr Auto liegen geblieben ist?

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Die „Neuen“ stellen sich vor

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Wir kennen bereits ihre Gesichter, haben eventuell sogar bei ihnen Unterricht – trotzdem sind Frau Schmitt und Herr Seelieb erst im Sommer ans Bergstraßen-Gymnasium gekommen und wir wissen noch nicht sehr viel über die beiden. Es wird also Zeit, dass sie uns in einem Interview einmal Rede und Antwort stehen.


Herr Seelieb

BizareNews: Was sind Ihre Unterrichtsfächer?
Herr Seelieb: Deutsch und Sport

BizareNews: Können Sie sich selbst mit drei Adjektiven beschreiben?
Herr Seelieb: (überlegt) Scheinbar ruhig, scheinbar strukturiert, rastlos.

BizareNews: Was sind Ihre Hobbies?
Herr Seelieb: Meistens ist es ein ruhiger Ausgleich zum Beruf oder in Urlaub fahren.

BizareNews: Was essen Sie am liebsten?
Herr Seelieb: Das ändert sich ständig

BizareNews: In welcher Stadt wurden Sie geboren und wo leben Sie jetzt?
Herr Seelieb: Geboren wurde ich in Weinheim und jetzt lebe ich in Laudenbach.

BizareNews: Gibt es einen bestimmten Grund, warum Sie sich diese Schule ausgesucht haben?
Herr Seelieb: Ich war als kleines Kind selbst Schüler des Bergstraßen-Gymnasiums. Aber auch, weil es eine kleine Schule ist, und hier alles familiär wirkt.

BizareNews: Sind Sie mit unserer Schule zufrieden oder würden Sie gerne etwas ändern?
Herr Seelieb: Im Großen und Ganzen bin ich mit unserer Schule zufrieden.

BizareNews: Was ist das Peinlichste, was Ihnen vor einer Klasse passiert ist?
Herr Seelieb: Einmal habe ich den Wasserhahn zu fest aufgedreht, danach war ich total nass.

Bizarenews: Haben Sie einen Motivationsspruch für die Schüler?
Herr Seelieb: „Immer dabei bleiben.“

(JaT, panda2303)

Frau Schmitt

Woher kommen Sie?

Zum Glück aus Baden-Württemberg und momentan wohne ich in Mannheim.

Warum wollten Sie Lehrerin werden?

Ich wollte irgendwas mit Englisch und Geo machen, aber eben so wie es in der Schule unterrichtet wird. Ich wollte also nicht planen, wo irgendwelche Einkaufsfilialen gebaut werden sollen, und deshalb bin ich dann Lehrerin geworden.

Warum haben Sie Ihre Fächer (Geo und Englisch) gewählt?

Weil es die besten Fächer sind Ich reise zum Beispiel sehr gerne und dann ist es für mich und meine Freunde immer sehr praktisch, wenn ich genau weiß, wo wir sind und ihnen etwas über die Gegend erzählen kann. Und ich finde Englisch ist so wichtig, deshalb wollte ich es an die junge Generation vermitteln.

Wie gefällt es Ihnen am BIZ?

Richtig gut, ich bin total glücklich hier.

Ist Ihnen in Ihrer Zeit am BIZ irgendetwas sehr positiv oder negativ aufgefallen?

Positiv aufgefallen ist mir, dass hier eine super gute Stimmung ist, alle sind freundlich, die Leute kommen auf einen zu, um die Schule herum ist es schön grün und man hat im Gebäude viel Platz, ich war vorher an einer Schule in Heidelberg und da war alles ziemlich eng.

Beschreiben Sie sich selbst mit drei Worten:

Selbstkritisch, aufgeschlossen und vielseitig interessiert.

Lieblingsessen?

Alle Sachen, die scharf sind, ich probiere auch gerne Neues aus, aber es dürfen keine Tiere drinnen sein.

Ah, Sie sind Vegetarierin?

Veganerin.

Okay, cool und was ist Ihr Lieblingsfilm?

Mhhh, da gibt es viele. Zum Beispiel „Deadpool Society“, „Hotel Ruanda“ und alles mit Vampiren – außer Twilight.

Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung?

Auf jeden Fall Sport, aber keine Leichtathletik.

Haben Sie Haustiere?

Nein, leider nicht, ich hätte gerne einen Hund, aber ich habe keine Zeit für ihn.

Was ist Ihr Lieblingswort im Deutschen und im Englischen?

Im Deutschen, „Ferien“ ;-), „Schubeldibu“, „Schabernack“ und „schnuffelig“ und im Englischen „evanescence“ (=Vergänglichkeit), ich finde das klingt ganz toll.

Sind Sie verheiratet und haben Sie Kinder?

Weder noch.

Haben Sie „besondere Fähigkeiten“ und wenn ja welche?

Ich glaube, ich habe eine gute Menschenkenntnis und bin sehr einfühlsam.

Was würden Sie gerne können?

Fließend Hindi sprechen.

Wie gucken Sie, wenn…

… Sie gerade aufgewacht sind?

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… Ihre Klasse schon wieder keine Hausaufgaben gemacht hat?

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… Sie jemand mit etwas Schönem überrascht?

es3

… Sie bei einem Wettkampf gewonnen haben?

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Unser Eindruck: Frau Schmitt ist eine super nette, quirlige und aufgeschlossene Lehrerin.

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And the winner is…

Die Ergebnisse des großen Lehrer-Votings

Täglich sind wir mit ihnen zusammen, sie unterrichten uns in den verschiedensten Dingen; doch wie denkt ihr über sie? Wer ist für euch der/die Stylischste, der/die Schönste oder der/die am besten Vorbereitete unter ihnen? Um dies herauszufinden, haben wir es gestartet: das große Lehrer-Voting. Ihr durftet an die Urnen… und hier erfahrt ihr jetzt, wer es jeweils auf das Treppchen geschafft hat:

In der Kategorie „am besten Vorbereitete(r)“ gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Findet ihr sie also alle gleich gut vorbereitet oder sind sie einfach alle gleich schlecht vorbereitet!? 😉 Wie dem auch sei: Bei den Lehrerinnen gewann Frau Helmling mit 13%, bei den Lehrern gab es ein Siegerpärchen: Herr Neudecker und Herr Schubert holten mit jeweils 12% der Stimmen den ersten Platz.

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In der Kategorie der chaotischsten Lehrer gab es zumindest bei den Frauen ein klares Ergebnis: Platz 1 geht mit 28 % an Frau Garcia. Bei den Männern entschied Herr Kilany mit einem knappen Vorsprung das Rennen für sich. Doch „chaotisch“ heißt nicht „schlecht vorbereitet“: Auffällig viele Lehrerinnen und Lehrer wurden von euch sowohl bei den liebenswerten Chaoten als auch bei den fleißigen Vorbereitern hoch eingestuft!

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„Gute Lehrer müssen witzig sein“. Mit Sprüchen wie „Guten Morgen meine Schäfchen“ oder „Wen hau’n wir heute in die Pfanne?“ sicherte sich Herr Pump den Titel „Witzigster Lehrer des Bergstraßen-Gymnasiums“. Bei den Lehrerinnen gab es diesmal eine knappe Entscheidung: Frau Kohl gewann mit einem Anteil von 13% der Stimmen.

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In Sachen Mode und Fashion gibt es am Bergstraßen-Gymnasium jedoch eindeutige Meinungen. In den Kategorien hübscheste(r) und stylischste(r) Lehrer(in) gingen Frau Schön und Herr Erles als klare Sieger hervor.

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Was findet ihr besser? Lehrer in schicken Anzügen oder doch lieber solche in coolen, sportlich lässigen Outfits? Hinterlasst uns hierzu einen Kommentar!

Wir bedanken uns bei allen Lesern, die fleißig mit abgestimmt haben. All denjenigen, die sich in den Ergebnissen der Abstimmung nicht wiederfinden, sei gesagt: Das nächste Lehrer-Voting kommt bestimmt! Und dann gilt das, was für Wahlen im Allgemeinen gilt: Deine Stimme zählt!