1: Hier gibt’s was gegen Langeweile: Ausflugsideen für die Sommerferien

Falls ihr nicht vorhabt, in den Ferien länger in den Urlaub zu fahren, oder euch in den sechs Wochen einfach mal langweilig wird, haben wir heute einige Ausflugsideen für euch.

 

Lasertag spielen

Unser erster Tipp ist es, sich mit ein paar Freunden (oder der Familie?) auf den Weg zu einer Lasertag-Arena zu machen.

Die nächste Arena liegt in Weinheim (http://s3-arena.de/lasertag/). Etwas weiter entfernt sind die Arenen in den Mannheim (http://www.world-of-lasertag.de/mannheim/lasertag-mannheim-spielen) und Heidelberg (http://www.world-of-lasertag.de/heidelberg/lasertag-heidelberg-spielen). Das High-Light bildet die Lasertag-Arena in Darmstadt (http://www.lasertag-darmstadt.com).

Sie ist mit über 1450 Quadratmetern eine der größte ihrer Art in Deutschland.

 

Sommerrodelbahn fahren

… macht auch viel Spaß und ist deshalb unser nächster Tipp.

Eine der nächstgelegenen ist die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach. Auch wenn sich die Anreise dorthin ohne Auto zugegeben, eher schwierig gestaltet, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall: Neben einer der (meiner Meinung nach) besten Sommerrodelbahnen, gibt es hier ein Kiosk, das sowohl Pommes als auch Eis im Angebot hat, sowie einen Spielplatz und ein Spielhaus, was natürlich vor allem interessant ist, wenn ihr mit kleinen Geschwistern unterwegs seid. Eine Fahrt kostet hier für einen Erwachsenen übrigens 3 Euro.

 

In den Kletterwald gehen

Eine weitere Idee, ist ein Besuch im Kletterwald.

Der Kletterwald Wald-Michelbach liegt nicht mal zwei Minuten zu Fuß von der Sommerrodelbahn entfernt, sodass man theoretisch Sommerrodelbahn- und Kletterwaldbesuch verbinden kann. Aber da es, wie eben schon erwähnt, nicht ganz so einfach ist, ohne Auto nach Wald-Michelbach zu kommen, würde ich euch eher den Kletterwald in Viernheim empfehlen (http://www.kletterwald-viernheim.de). Hier gibt es zwölf verschiedenen Parcours; das High-Light bildet der „Annapurna“-Parcours mit Tarzansprung.

Ein Besuch im Viernheimer Kletterpark für zwei Stunden kostet unter der Woche 9,90 Euro. Informiert euch auf der Internetseite, was ihr beachten müsst (Sicherheitsregeln, Aussichtspflicht etc.). Ich bin mit meiner Klasse einmal mit dem Fahrrad hingefahren, so erspart man sich, wenn man kein Auto hat, die (eher komplizierte) Bus-bzw. Bahnfahrt, und die ca. 12 Kilometer sind mit dem definitiv Rad machbar.

 

Ladenburg

Allen, die Lust auf ein bisschen Kultur haben, kann ich Ladenburg definitiv empfehlen.

Es ist mit der Bahn bequem zu erreichen und hat eine sehr schöne Altstadt, außerdem gibt es hier auch diverse Grünanlagen, wie beispielsweise den „Grünen Ring“.

Ladenburg existierte schon zur Zeit der alten Römer unter dem Namen „Lopodunum“, dementsprechend findet man in Ladenburg Reste einiger alten römischen Gebäude, wie zum Beispiel eines Forums mit Basilika. Mehr zur historischen Vergangenheit Ladenburgs kann man im „Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg“ erfahren.

 

Ins Kino gehen

Es ist, zugeben, ein eher seltsamer Tipp, sich bei schönem Wetter in einen dunkeln Kinosaal zu hocken, aber es kann sich wegen der Filme auf jeden Fall lohnen und außerdem ist es manchmal auch ganz angenehm, um der Hitze zu entkommen.

Momentan läuft in der „Brennnessel“ unter anderem „Begabt – die Gleichung eines Lebens“. Im Sommerkino – im Rahmen dessen der Eintritt nur 5,50 Euro kostet – laufen außerdem beispielsweise „Girl on the Train“, sowie „Willkommen bei den Hartmanns“. Das „Moderne Theater Weinheim“ hat momentan unter anderem „Ich einfach unverbesserlich 3“ und „Spiderman – Homecoming“, beide sowohl in 2D und in 3D, sowie „Das Pubertier“ im Angebot.

 

An den See gehen

… ist eigentlich kein wirklicher Tipp, da es sowieso jeder auf dem Schirm hat, aber der Vollständigkeit halber muss er doch mit auf diese Liste.

Also: Einfach zum See laufen, fahren, was auch immer, sich einen schönen Schattenplatz suchen und den ganzen Tag nichts anders machen, als schwimmen, Eis essen und entspannen 🙂

 

Ich hoffen, dass sich auf dieser Liste auch ein paar Dinge befinden, die ihr vielleicht nicht so richtig auf dem Schirm hattet, und dass ihr jetzt ein paar neue Ideen für die Sommerferien habt.

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

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Sylt, die Insel der …

… Dünen, Wetterschwankungen und das Ziel der siebten Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums 🙂

Nun seid ihr dran mit dem Verreisen; wie seit über 40 Jahren geht es für euch siebten Klassen auf große Fahrt nach Sylt. Damit ihr gut gerüstet aufbrechen könnt, folgen hier ein paar Tipps und Informationen von uns ehemaligen Sylt-Fahrern:

Anreise und Proviant:

Zwischen eurer Abfahrt und eurer Ankunft auf Sylt liegen mehr als neun Stunden Fahrzeit. Allerdings müsst ihr als Gäste der Deutschen Bahn (die ja berühmt für ihre Pünktlichkeit ist ;-)) immer mit Verspätungen rechnen. Ein Beispiel: Alleine auf der Strecke zwischen Frankfurt und Hamburg standen wir eine Dreiviertelstunde irgendwo mitten in der Pampa. Darum nehmt am besten viel zu essen (z.B. belegte Baguettes) und vor allem viel zu trinken mit (gerade im Sommer kann es in den Zügen extrem heiß werden, v. a. mit so vielen Schülern). Doch auch die längste Zugfahrt ist irgendwann zu Ende und man erreicht mehr oder weniger müde den Bahnhof von Westerland. Wer gedacht hat: „Endlich sind wir da“, hat sich getäuscht. Vor euch liegen noch knapp 45 Minuten Busfahrt bis zur Jugendherberge Mövenberg in List (zur Jugendherberge), umgeben von viel (schöner) Natur.

Wichtige Facts zur Jugendherberge (die hier aber auch hier nachschauen könnt :-)):

  • Es gibt Mehrbettzimmer mit Hochbetten, einem Waschbecken, einem Tisch mit mehreren Stühlen und bei jedem Bett eine Steckdose
  • Die Jugendherberge verfügt im Empfangsraum und im Speisesaal über einen WLAN-Anschluss. Dieser kostet pro Tag (= 24h) einen Euro (Stand: 1.Juli 2016). (Das kann sich natürlich geändert haben)
  • Sowohl Frühstück als auch Abendessen gibt es in Buffet-Form, und sind genießbar und auch lecker!!! Man kann es also ohne eigene Mikrowelle und Tiefkühlpizzen aushalten. Nach dem Frühstück könnt ihr euch Lunchpakete machen und eure Trinkflaschen auffüllen.

Tipps für die Packliste:

  • Kleidung für alle Wetterlagen (auch im Hochsommer kann es kalt (15 °C) und stürmisch werden)
  • Bade-/Duschhandtuch
  • Schuhe (ebenfalls für alle Wetterlagen), z.B. Turnschuhe, Flip-Flops
  • Sonnenschutz
  • Insektenschutz
  • Mehrfachstecker (falls ihr alle gleichzeitig eure Elektronik aufladen wollt)
    !!!Achtung! – Dänisches Netz in den meisten Teilen der Jugendherberge!!!
  • Hygieneartikel

 

Ausflüge:

Natürlich können wir euch nicht versprechen, dass ihr alle Sachen macht, die ihr hier lesen könnt, da das eure Klassenlehrer entscheiden werden, aber hier ein paar Einblicke in das, was möglich ist:

  • Besichtigungen und Freizeit in den Städten List und Westerland
  • Wattführung
  • Besuch des Naturgewalten Museums in List
  • Dünenwanderungen (Die Landschaft von Sylt ist herrlich!)
  • Strandolympiade (Spaß ist vorprogrammiert!)
  • Schwimmen und Sonnen am Strand (Entspannung pur!)

Egal was ihr auf Sylt machen werdet: Es ist eine extrem geile Zeit und etwas ganz Besonderes. In den ersten Tagen nach der Klassenfahrt wird man vor allem die gute Luft und die Landschaft vermissen. Also, ganz viel davon in euch aufsaugen 😉

Viel Spaß und gute Reise!

Text und Fotos: JaT

Lernort Bauernhof – Das etwas andere Klassenzimmer

Woher kommt unser Essen, was ist eigentlich drin und wie wird es hergestellt? Wie kommt das Küken ins Ei und wie kommt es da wieder raus?

In Baden Württemberg wird das Landesprojekt „ Lernort Bauernhof“ von den Landjugendverbänden mit Unterstützung des Landes Baden Württemberg für Schulen angeboten.  Lehrer haben die Möglichkeit, mit ihren Klassen passend zum Unterrichtsthema im Lehrplan, qualifizierte landwirtschaftliche Betriebe zu besuchen. Verschiedene Projekte passen zum Lehrplan der Klassen 3-12.

Auch bei uns in der Region  gibt es Landwirte, die an dem Projekt teilnehmen: In Laudenbach macht der Hof Weidengarten an dem Projekt mit. Auf diesem Hof steht nachhaltige Landwirtschaft im Vordergrund. Im Ackerbau wird auf den Einsatz von Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) verzichtet. Die Tiere bekommen keine genveränderten Futtermittel und werden artgerecht gehalten, auf Massentierhaltung wird bewusst verzichtet.

Ihr habt Interesse, und wollt mit eurer Klasse an diesem außergewöhnlichen Projekt teilnehmen? Dann sprecht mit eurem Lehrer. Für weitere Infos, klickt euch rein auf www.lob-bw.de oder fragt persönlich beim Landwirt vor Ort, z.B bei Hof Weidengarten, Weschnitzsiedlung 7 in Laudenbach.

CoB

Im Land der Tulpen, Holzschuhe und Grachten – Ein Bericht zum diesjährigen Hollandaustausch

Seit einigen Jahren gibt es an unserer Schule die Möglichkeit am Hollandaustausch teilzunehmen. Dieses Angebot gilt für die Klassen 9 und 10. Ich persönlich habe in beiden Jahren teilgenommen, da es mir so gut gefallen hat. Im November 2016 haben uns die Holländer hier in Hemsbach besucht und wir haben gemeinsam Verschiedenes unternommen. So zeigten wir unseren holländischen Gästen an einem Tag z. B. Heidelberg oder verbrachten einen Nachmittag gemeinsam beim Bowling. Im März 2017 ging es für uns nun zum einwöchigen Gegenbesuch nach Silvolde. Silvolde ist ein kleiner Ort an der holländisch-deutschen Grenze, ganz in der Nähe von Doetinchem.

Nach einer ca. 4,5-stündigen Busfahrt kamen wir am späten Samstagnachmittag in Silvode an und wurden in unseren Gastfamilien herzlich aufgenommen. Den restlichen Abend und den Sonntag gestalteten unsere Austauschpartner für und mit uns. Meine Gastschwester und ich, zum Beispiel, gingen sonntags mit anderen Deutschen und ihren Gastgeschwistern ins Kino (In den Niederlanden werden die meisten Filme auf Englisch (ggf. mit niederländischen Untertiteln) gezeigt.) und erkundeten danach noch ein wenig die Stadt.

Am Montagmorgen ging es mit dem Fahrrad in die Schule der Holländer, das Almende College. Da dieses ein sehr großes Einzugsgebiet hat und manche Schüler bis zu 15 km von der Schule entfernt wohnen, hatten zumindest einige von uns somit schon gleich am Morgen ihr erstes Fitnessprogramm. Insbesondere diejenigen unter uns, die in diesem Jahr zum ersten Mal am Austausch teilnahmen, waren beeindruckt von dem modernen Gebäude und der guten Ausstattung der Schule.

Neben uns hatte die Schule zu dieser Zeit auch noch Austauschgäste aus Dänemark, Spanien, Polen und Finnland. Zunächst wurden wir von den holländischen und unseren beiden deutschen Lehrern – Herr Steinmüller und Frau Schneider – in die Woche und das Programm eingeführt. Gemeinsam mit allen anderen ausländischen Gruppen fand anschließend eine offizielle Begrüßung durch die Schulleiterin sowie eine Präsentation mit Bildern von den Besuchen der Holländer bei ihren Gästen im Herbst des Vorjahres in der Aula statt. Danach durften wir mit unseren Gastgeschwistern unser Wissen zu den verschiedenen Gastländern unter Beweis stellen. Bei dem Quiz gaben wir unsere Antworten mittels einer Handy-App (Ja, Handys sind in der Schule dort nicht verboten und im ganzen Gebäude ist freies Wifi verfügbar.) ab und konnten den Kampf um den ersten Platz, der mit jeder Frage spannender wurde, live verfolgen. Nach dem Quiz standen ein paar Spiele, die erneut unsere Holländer geplant hatten, auf dem Programm. Nachmittags ging es zum Bowlen, Lasertag und Dart. Den Abend verbrachten wir bei einem Kino-Abend in der Schule.

Alle Holländer der 9. Jahrgangsstufe müssen am Austauschprogramm teilnehmen und im Rahmen dessen an einem Projekt arbeiten, das in Form einer Präsentation dokumentiert wird. Aus diesem Grund war der Dienstag für unsere Projektarbeit vorgesehen. Es gab bereits Gruppen und jede Gruppe hatte sich ein anderes Thema überlegt. Wir waren erneut zu sechst. Als Gruppe fuhren wir in die Stadt Gouda. Unsere Partner hatten einen Workshop in der Stroopwafel-Bäckerei organisiert. Uns wurde gezeigt, wie die süße Leckerei (zwei dünne runde Waffeln mit Sirup dazwischen) hergestellt wird und wir durften auch selbst Stroopwafels backen. Nach dem Workshop hatten wir noch Zeit in Gouda und konnten somit das gute Wetter genießen.

Am Mittwoch stand unser Wochenhighlight Amsterdam an. Zeitig fuhren wir mit dem Bus los und in Amsterdam warteten tolle Programmpunkte auf uns. Wir besuchten als erstes das Amsterdam Dungeon – eine Kombination aus Museum, Theater und Geisterbahn – in dem wir etwas über die dunklen Seiten der Geschichte Amsterdams, wie Folter, Hexenverfolgung und Pestepidemie lernten. Nach circa einer Stunde Freizeit trafen wir uns wieder zu einer Bootsfahrt auf den Kanälen, den sogenannten Grachten, Amsterdams. Auf dieser Tour erhielten wir einen guten Eindruck der Stadt und ihrer Sehenswürdigkeiten. Anschließend fuhren wir einmal durch die Stadt, um uns das berühmte Rijks-Museum anzusehen, bevor wir noch eine letzte Stunde Freizeit genießen konnten.

Am Donnerstagvormittag waren wir in der Schule, um die Präsentationen zu unseren Projekten zu erstellen. Je nach Gruppe ging es zum Mittagessen wieder zu unserem Partner nach Hause oder man blieb in der Schule. Am Abend hielten wir dann unsere Präsentationen vor den Gastfamilien und Freunden. Noch vor den Präsentationen jedoch, durften wir alle zusammen etwas essen. Jede Gastfamilie hatte dazu etwas mitgebracht. Nach den Präsentationen ging es ins „Centrum“ – eine Kneipe in Silvolde – wo wir mit dem gesamten Austausch unseren letzten Abend feierten.

Am Freitagmorgen war es Zeit Abschied zu nehmen und wieder nach Hause zu fahren. Wir hatten eine wunderschöne Woche mit vielen tollen Erlebnissen und Highlights.

Ich persönlich fand den Austausch sehr schön, da es interessant ist, mal eine Woche im Leben eines anderen mitzuerleben: Man lernt die Familie und Freunde kennen, erfährt vieles über ihre Gewohnheiten und Kultur und verbessert sein Englisch. Das ist, finde ich, mit das Beste, dass, um sich mit seinem Partner verständigen zu können, Englisch gefragt ist. Es besteht nämlich ein sehr großer Unterschied, dazwischen einen Satz auf Englisch im Unterricht zu sagen und die Sprache wirklich im Alltag zu gebrauchen. Ich kann den Austausch nur weiterempfehlen und würde, wenn ich könnte definitiv wieder dran teilnehmen. 🙂

 Gastbeitrag von Emelie Jung, Klasse 10c

Schlittschuhlaufen – Klappe die 2te

Am 17. Januar 2017 war es wieder so weit: Das alljährliche Schlittschuhlaufen für die Unterstufe stand an.

Gegen Viertel vor zwei  ging es mit über 60 Schülern in Richtung Heddesheim-Hirschberg. Dort angekommen galt es noch einen halbstündigen Fußmarsch zurückzulegen. Aber schließlich war auch dieser Weg bezwungen und die (ersten) Gehversuche auf dem Eis konnten beginnen. Alle hatten großen Spaß und viel zu schnell war es schon wieder Zeit, sich auf den Rückweg zu machen: zu Fuß zum Bahnhof und dann mit dem Zug zurück nach Hemsbach.

Die SMV freut sich, dass die Aktion so ein starkes Interesse bei den Unterstüflern und auch bei den Teilnehmern der VKL-Klassen gefunden hat und der Ausflug so gelungen war.

Ein Dankeschön an dieser Stelle nochmal an Frau Holland-Cunz, Frau Helmling und Herrn Seelieb, die diesen Ausflug (in ihrer Freizeit) begleitet haben.

 

Marie Wigand, Mitglied der SMV

Ice, Ice, Baby – Schlittschuhlaufen der Mittelstufe

Am 26. Januar 2017 fand das von der SMV veranstaltete Schlittschuhlaufen für die Mittelstufe (Klasse 8-9) und die Vorbereitungsklasse (VKL) in Heddesheim statt. Da dieses Event in der Unterstufe immer sehr gefragt ist, hatte sich die SMV entschieden es in diesem Schuljahr auch für die älteren SchülerInnen des Bergstraßen-Gymnasiums anzubieten.

Um Viertel vor zwei ging es am Bahnhof in Hemsbach mit dem Zug los in Richtung Heddesheim. Am Ziel angekommen, war noch ein kleiner Fußmarsch nötig um an die Eisbahn zu gelangen. Einige liehen sich vor Ort noch Schlittschuh aus und dann ging es ab auf die Bahn. Den einen fiel der Einstieg einfach, andere brauchten etwas länger um sich an die Eisfläche zu gewöhnen, aber schon bald hatten alle den Dreh raus. Insgesamt hatten die Schüler 2 Stunden Zeit, in denen sie Schlittschuhlaufen doch auch mal im Kiosk der Bahn etwas essen oder trinken konnten. Es herrschte eine sehr gute Stimmung und auch den begleitenden Lehrern (Herr Seelieb, Frau Holland-Cunz, Frau Sauerzapf und Herr Veith) schien es Spaß zu machen.

Am Ende der Zeit wurden die Schuhe zurückgebracht und der Proviant eingepackt um sich dann gegen 5 Uhr auf den Rückweg zum Bahnhof zu machen. Allen Teilnehmenden hat es sehr viel Spaß gemacht.

Ein großes Dankeschön an die begleitenden Lehrer, Frau Holland-Cunz, Herr Seelieb, Herr Veith und Frau Sauerzapf, die den Ausflug unterstützt und betreut haben.

Emelie Jung, Klasse 10c

Our Trip to the Zoo in Karlsruhe

Im Juni 2016 unternahmen die sechsten Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums im Rahmen des Biologieunterrichts eine Exkursion in den Zoo in Karlsruhe. Ihre Eindrücke von diesem Ausflug haben die Schülerinnen und Schüler der 6a im Englischunterricht in kleinen Berichten festgehalten. Hier lest ihr eine Auswahl:


On the 28th June 2016 all students of year 6 went to the zoo in Karlsruhe. We went there because we wanted to learn more about animals. Six teachers went with us: Miss Lechner, Mrs Haas, Miss Schneider, Mr Schubert, Mr Ellwanger and Mr Kilany.

We went to the zoo by train. In the morning we met at the train station in Hemsbach. From there we took the train to Heidelberg. In Heidelberg we took a train to Karlsruhe.  This train had to stop two stations before Karlsruhe main station because there was an accident. We had to wait for a very long time. That’s why our journey to Karlsruhe took more than three hours.

The zoo in Karlsruhe is located at the main train station, so we didn’t have to walk very far. At the zoo, we first went to the feeding of the seals. Then we walked through the zoo and did a quiz/puzzle hunt. At the end, before we drove back to Hemsbach, we bought some sweets.

All in all, it was a nice trip and I enjoyed the nice day with my classmates. I liked the penguins best.

Belana Florschütz


On Tuesday, 28th June, our class 6a travelled to the Karlsruhe Zoo by train. We went there because our biology teacher, Mr. Kilany, wanted us to see the different animals that we had talked about in our lessons in real life. On our way to the zoo a few trains were late so we had to wait for a long time at the train station.

We did a puzzle hunt through the zoo. The highlight was the feeding of the sea lions. Unlike the sea lions we didn’t have anything for lunch, so everybody was really hungry when we left the zoo.

I didn’t enjoy the trip that much because we had to write a lot. On our next class trip I would like to go to the cinema and watch a cool film there.

Jan Dardin


This year on 28th June our teacher Mr. Kilany took our class 6 a on a trip to the zoo in Karlsruhe. We went there by train. The journey to Karlsruhe was long.  And then there was a accident in front of our train. It was so boring to wait. After an hour of waiting we were allowed to continue our journey.

When we arrived, we had to walk a bit – but only a bit. The zoo was really big. Together, we went to the feeding of the seals. After that we walked all around the zoo in small groups. Our biology teacher had prepared a puzzle hunt about zoo animals so we had to go to different places.

At the end we bought a lot of food. We walked out of the zoo to the main station. The journey back to Hemsbach was a little bit shorter than the journey to Karlsruhe. When we arrived in Hemsbach everybody walked home happily.

Alexander Lieske

Alle Wege führen … zum Römerkastell „Saalburg“

Bild Lateinklasse IWir, die Lateingruppe der Klassenstufe 7, unternahmen mit unserer Lateinlehrerin Frau Hardt-Holler und mit Frau Heidenreich am zweiten Blocktag einen Ausflug zur Saalburg in Bad Homburg.

Wir trafen uns um 7.30 Uhr an der Schule und fuhren dann mit dem Bus zum Kastell. Nachdem wir angekommen waren, wanderten wir einmal um die Saalburg herum. Gegen 10 Uhr wurden wir von unserer Burgführerin Frau Günther innerhalb der Saalburg herumgeführt und sie erklärte und zeigte uns, wie und wo die römischen Soldaten lebten.

Wir erfuhren, dass die Soldaten zu acht in einem 72 m2 Raum lebten und ihre Dienstzeit 25 Jahre dauerte. Manche gingen sogar freiwillig in die Armee, weil sie dort ihren Lebensunterhalt verdienten oder ihre Frauen nicht heiraten wollten. Danach gingen wir zu einer Halle, wo früher die Feinde, also die Germanen empfangen wurden. Da die Römer meistens nicht größer als 1.70 Meter waren, hatten sie eine Technik um größer zu wirken. Die Decke soll eher tief und Mauern so gebaut gewesen sein, dass ziemlich laute Echos da waren, wie wir selber feststellten.

Danach gingen wir in einen Raum, in dem wir lernten, dass die Römer auf ihren Eroberungen nicht immer nur Kettenhemden und Rüstungen trugen. Denn als die Römer Germanien erobern wollten, mussten sie wegen der Kälte zu langen Hosen und zu Tuniken greifen. Außerdem zeigte Frau Günther uns die Flaggen der Götter, die die Römer mit in die Kriege nahmen.
Bevor wir mit dem Aktivprogramm starteten, probierten wir die Schildkröten-Formation aus, welche die Römer als Eroberungstechnik nutzten. Mit den Schwertern machten wir auch ein paar Schlagtechniken.

Unser Aktivprogramm bestand aus Bogenschießen, Speerwerfen und den römischen Trachten. Da es regnete, fielen das im Freien stattfindede Bogenschießen und Speerwerfen leider aus.
Bei den römischen Trachten lernten wir, dass die rote Farbe auf der Toga eines Senators aus Schnecken gemacht wurde. Für 1 Gramm rote Farbe brauchte man etwa 10 000 Schnecken und die längsten Togen sind 2 Meter lang.

Trotz des Regens war es ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug!

Wir bedanken uns beim Förderverein für eine großzügige Bezuschussung der Fahrt.

(KaR)

Une excursion à Strasbourg

Eine Stadt an den Ufern der Île, 275.000 Einwohner, die größte Stadt im Elsass, wichtiger Stützpunkt in der EU: Bienvenue à Strasbourg*.

Im Rahmen der diesjährigen Blocktage fuhren die Französisch-Gruppen der siebten Klassen unter der Leitung von Frau Boileau und Herrn Breitling nach Strasbourg. Shoppen, eine Sightseeing-Tour per Schiff und Regenschirme kaufen 😉 waren Höhepunkte des Ausflugs. Letzteres, da nur wenige von uns in den Wetterbericht geschaut und/oder den Schirm zuhause vergessen hatten.

Die Informationen bei der Bootstour konnten wir uns in den verschiedensten Sprachen anhören. Von Französisch über Italienisch bis zu Schwyzerdütsch: Spaß war vorprogrammiert. „Nebenbei“ erfuhren wir auch noch etwas über das mittelalterliche Strasbourg 😉 .

Danach durften wir die Stadt in Gruppen erkunden. Hauptanlaufstelle war das McDonalds; andere kauften Muttertagsgeschenke. Dabei trafen wir an jeder Ecke einen Straßenhändler, der uns billige Souvenirs anbot. Doch zum Glück hatte uns Herr Breitling vorgewarnt: „Non, merci!“ wurde zum meistgesagten französischen Satz.

Fazit: Es war sehr schön, auch wenn es die meiste Zeit geregnet hat. Vielen Dank an Frau Boileau und Herr Breitling für den gelungenen Tag auf französischem Boden.

*Anmerkung: In diesem Artikel benutze ich die französische Schreibweise von „dt. Straßburg“.

Tipps für die Sylt-Fahrer von ehemaligen 7ern

Packliste

  • Für jedes Wetter gerüstet sein!
  • Kleidung/Schuhe
    • Regenjacke
    • Westen
    • eventuell Gummistiefel für die Wattwanderung, wenn ihr aber nicht so empfindlich seid, geht es auch ohne.
    • Oberteile
      • Tops
      • T-Shirts
      • Langarmshirts
      • (Pullis)
      • bequemes Oberteil
    • Kleider ( natürlich auch für die Jungs! 😉 )
    • Unterteile
      • Rock / kurze Hose
      • Leggings
      • lange Hosen
      • bequeme Hose
    • Schuhe
      • Regen- bzw. feste Schuhe
      • offene Schuhe
      • Flip Flops
      • (Hausschuhe)
  • Sonstiges
    • Sonnenmilch (ganz wichtig!!!)
    • Après sun Lotion
    • Handtücher ( praktisch: siehe hier)
    • Cap
    • Sonnenbrille
    • Flip Flops (nicht so mega saubere Duschen)
    • Stückseife (ist in der Jugendherberge nicht vorhanden, zur Not tut es natürlich auch einfach Duschgel)
    • eventuell Kissen
    • Fenistil / Mückenschutz
    • mehrere Brotboxen und Flaschen (können nicht gespült werden)
    • und natürlich: ganz viele Süßigkeiten 😉

Beschäftigungsideen

  • WERWOLF!!!! (Regeln hier)
  • Wahrheit oder Pflicht!
  • Wer bin ich?
  • Hang man
  • Viergewinnt
  • Schiffe versänken
  • Stadt, Land, Fluss
  • Wizard (Wer´s versteht 😉 )
  • Black Stories
  • Shoppen
  • Mensch ärger dich nicht
  • Faulenzen

Unser Programm 2015

Als wir auf Sylt waren, hatten wir dieses Programm, es kann natürlich sein, dass ihr was ganz anderes macht:

  • Strandolympiade
  • Bummeln in Westerland
  • Faulenzen
  • Kutterfahrt
  • Rallye durchs Naturgewaltenmuseum
  • Wattwanderung
  • Quiz über Sylt (von den Lehrern gestellt)
  • Schwimmen /am Strand liegen
  • Wanderung nach Westerland (klingt langweilig, aber mit den richtigen Leuten und einem schönen Weg ist es ganz lustig)
  • Freizeit in List

 

Die Jugendherberge

Hier geht es zu der Jugendherberge: > klicken <

In den Zimmern gibt es Doppelstockbetten, ein Waschbecken und einen kleinen Tisch mit Stühlen, außerdem Kleiderschränke. Die Jugendherberge ist allgemein sehr sauber.
Als wir dort waren, gab es kein kostenloses WLAN (vielleicht hat sich das mittlerweile geändert), man konnte es sich aber kaufen. Es gibt auch einen Fernsehraum und ein Fußballfeld, außerdem hat man die Möglichkeit Tischtennis, Volleyball und Tischkicker zu spielen.
Die Jugendherberge liegt etwa 15- Minuten-Fußweg vom Strand entfernt.


Essen

Zum Frühstück gab es ein Büffet, das wirklich lecker war (nur der Orangensaft schmeckte sehr künstlich).

Für das Mittagessen konnte man sich nach dem Frühstück Lunchpakete packen (Immer genug Wasser mitnehmen!).
Zum Abendessen gab es bei uns beispielsweise Nudeln mit Tomatensoße oder Hühnchencurry.

 

Wir wünschen euch auf jeden Fall ganz viel Spaß, unvergessliche Momente zusammen und tolles Wetter!!!

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