BIZ on SnowTour

Am Samstag den 27.01.18 machte sich eine Schülergruppe des Bergstraßen-Gymnasiums Hemsbach auf den Weg in die Österreichischen Alpen.
Nach der Abfahrt am frühen Morgen hieß das Ziel St. Veith im Pongau. Pünktlich zum Alpenglühen wurde die Gruppe durch Hüttenwirtin Christa und Hüttenwirt Hubert auf ihrem ökologischen Bauernhof herzlich empfangen. Kurz vor dem Abendessen hieß es für einige noch Equipment für die kommenden Tage ausleihen und der
Rest der Truppe bezog schon einmal die Zimmer.

Da wir ja nicht nur zum Spaß hier waren, sondern um Pistenkilometer zu sammeln, ging es am Sonntag schon früh los, um eine der ersten Gondeln von St. Johann/Alpendorf zur Mittelstation zu erwischen.
Für die Neulinge im alpinen Skisport hieß es erst einmal, sich an die langen Bretter unter den Füßen zu gewöhnen. In „Tonis Skischule“ bewältigten sie ihre ersten Abfahrten ihres noch jungen Skifahrerlebens. Dieser Skikurs wäre ohne die Unterstützung des Fördervereins nicht möglich gewesen. Vielen Dank dafür an Frau Pier und den Förderverein an dieser Stelle.
Die schon fortgeschrittenen Alpinisten erkundeten aufgeteilt auf Frau Holland-Cunz, Herr Seelieb, Herr Erles und Herr Walter die Pisten im Skigebiet Ski Amadé. In Technikübungen oder bei freien Abfahrten konnten alle an ihren Ski-Skills feilen.
Mit dem ersten Skitag im Rücken ging es dann zum wohlverdienten und besonders leckeren Abendessen in unserer Unterkunft.

Am nächsten Tag zeigten sich die Alpen von ihrer traumhaftesten Seite. Als wir mit der Gondel die im Tal tief hängenden Nebelfelder durchbrochen hatten, strahlten die Gesichter aller Beteiligten – KAISERWETTER!!! Ein schöneres Klassenzimmer als die blendend weißen Pisten und den azurblauen Himmel auf 1850m über dem Meeresspiegel kann man sich kaum vorstellen. Jeder holte noch einmal ein paar Prozent mehr aus sich heraus und der Skitag war ein einziger Genuss.
Besonders die so genannten Anfänger, machten zum Erstaunen ihrer Mitschüler schon eine äußerst gute Figur auf den Abfahrtsski. Dieser schon runde Tag fand seinen Höhepunkt am Abend. Der Junior-Chef unserer Herberge heizte eigens für uns den zur „Aprés-Ski-Hütt`n“ausgebauten „Stadl“ an, in dem wir den Abend bei Musik und Kaminfeuer ausklingen ließen.

Der dritte und letzte Skitag war durch Vorfreude und gleichzeitig ein wenig Wehmut geprägt. Auf der einen Seite konnte man aus dem Tal schon wieder die Sonne auf die Bergspitzen scheinen sehen, auf der anderen Seite war es für diese Skifreizeit die letzte morgendliche Gondelfahrt auf die Berge des Salzburger Lands.
Am letzten Skitag fanden wir noch einmal optimale Bedingungen für alle vor. Schön war es zu sehen, dass sich unsere Skigruppen immer mehr mischten und die
Neueinsteiger von den Fortgeschrittenen und Ski-Cracks lernten, da diese ihr fahrerisches Können weitergaben. So war es ein besonderer Moment als beinahe die gesamte Gruppe die anspruchsvolle Talabfahrt gemeinsam bewältigten.

Ganz am Ende mit unserem Schneesporterlebnis waren wir aber dennoch nicht, denn am Abend ging es noch zum Rodeln nach Dienten (oder wie die Locals es aussprechen – „Dährnten“).
Hierbei handelte es sich aber nicht um einen gewöhnlichen Rodelhang, sondern um eine 1,5 km lange mit Kurven versehene Rodelbahn. Der Spaßfaktor war so hoch, dass fast alle den Aufstieg von ca. 800 Höhenmetern noch einmal in Kauf nahmen, um eine zweite Abfahrt zu wagen. Am Abend hieß es Koffer packen und noch einmal über die Skierlebnisse plaudern, bevor es dann am Mittwoch den 31.01.18 wieder in Richtung Bergstraße ging.

Abschließend gilt ein großer Dank an Andrea Hertel, Marie Wiegand, Frau Holland-Cunz, Herr Seelieb und das gesamte Team der SMV, die einige Stunden im Vorfeld aufbrachten, um dieses Erlebnis möglich zu machen. Darüber war sich die gesamte Gruppe einig, die es als ein nicht alltägliches Erlebnis empfanden.
Oder wie man im Alpenraum sagen würde: „Basst scho!“/ “Ois hat basst!“

Gastbeitrag von Herr Walter

BIZareNews wünscht euch allen schöne und erholsame Ferien auf der Piste, in der Sonne oder vielleicht auch einfach gemütlich auf dem Sofa!

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Spaß auf dem Eis: Das SMV-Schlittschuhfahren 2018

Am Mittwoch den 10. Januar 2018 machten sich Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums mit der SMV auf zur Schlittschuhbahn nach Heddesheim. Die Teilnahme an diesem inzwischen schon traditionellen Programmpunkt im Schuljahr war freiwillig, stieß jedoch auf reges Interesse.

Um 13:20 Uhr hieß es: Auf zum Bahnhof! Dort bestiegen alle Teilnehmer den Zug. Nach einer 15-minütigen Fahrt musste dann erst einmal eine halbe Stunde marschiert werden. Angekommen, war die Kabine natürlich gerappelt voll. Egal. Schlittschuhe an, Schnürsenkel und Klettverschlüsse zu und alle Wertsachen gegen ein Euro Pfand ins Schließfach. Dann hieß es endlich: Ab aufs Eis!

Insgesamt war recht wenig Betrieb. Mit uns vom Gymnasium wurde es dann natürlich etwas voller, dennoch war genügend Platz für alle, auch für diejenigen, die sich noch nicht so sicher auf dem Eis bewegten, weil es ihr erstes Mal auf Schlittschuhen war. Was ich sehr gut finde, ist, dass man in Heddesheim, wenn man als Anfänger Schlittschuh laufen gehen will, sogenannte Fahrhilfen ausleihen kann. An ihnen können sich die Anfänger festhalten und ihre ersten Runden auf Schlittschuhen so relativ problemlos drehen.

Nach zwei Stunden Schlittschuhfahren bekommt man natürlich Hunger. Auch das ist in Heddesheim kein Problem, weil es direkt neben der Schlittschuhbahn einen kleinen Kiosk gibt. Dort bekommt man von alkoholfreien Getränken bis hin zur Bratwurst mit Pommes jede Menge an Essen. Es gibt auch so etwas wie Gummibärchen und kleine Snacks für zwischendurch. Als Getränk kann ich wärmsten den Kinderpunsch empfehlen. Er wärmt einem im kalten Winter die Hände und ist dazu noch sehr lecker.

Nach dem Essen hieß es wieder ab aufs Eis. Nach weiteren zwei Stunden mussten wir dann Abschied nehmen. Also Schlittschuhe aus, Schuhe an und dann wieder zurück: eine halbe Stunde lang laufen und fünfzehn Minuten mit dem Zug nach Hemsbach.

Ich fand es sehr spannend und toll und eins steht für mich jetzt schon fest: Ich werde nächstes Jahr wieder mitgehen.

 

JaM

23.2: Ein Ausflug zu den schrägen Vögeln…

Am Mittwoch, den 22.11. machten die 5. Klassen des Bergstraßen-Gymnasiums einen Theaterausflug an das Theater Junges NTM (Nationaltheater Mannheim) auch Schnawwl genannt, das in der umgebauten Alten Feuerwache in der Mannheimer Neckarstadt seine Hauptspielstätte hat. Die Alte Feuerwache wurde 1911 und 1912 von Richard Perrey im Jugendstil erbaut und diente von 1912 bis 1975 als Sitz der Hauptfeuerwehr Mannheim.

Die Kinder der 5. Klassen hatten an diesem Ausflugstag die ersten zwei Stunden ganz normal Schule und fuhren dann mit ihren Klassenlehrern nach Mannheim in das Schnawwl Theater. Dort angekommen zogen sich die Kinder die Schuhe aus ……
was eigentlich merkwürdig ist… In diesem Fall erklärte es sich aber schnell: Dort gab es nämlich keine Stühle und keine Bühne, wie man es sonst vom Theater kennt. NEIN, stattdessen gab es einen weit ausgelegten weißen Teppich und außenrum einen großen Vogelkäfig – passend zum aufgeführten Stück.
Als das Stück begann, zogen uns die vier Schauspieler in ihren chinesischen Gewändern und bunten Perücken schnell in ihren Bann.

In dem Stück „Die Konferenz der Vögel“ geht es um vier Vögel, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auf einer Konferenz beschließen sie, dass die gesamten Vögel der Welt einen König brauchen, der die Welt besser macht. Sie reisen über sieben Berge und durch sieben Täler zu dem ernannten König. Doch dort angekommen merken die Vögel, dass sie eigentlich gar keinen König brauchen, denn jeder ist sein eigener König und jeder kann selbst etwas tun.

Ich habe anschließend Mitschüler der 5. Klasse nach ihrer Meinung zum Theaterbesuch befragt – hier zum Beispiel eine Schülerin:

BIZareNew: Wie fandest du das Stück „Die Konferenz der Vögel“?
Malina: Ich fand es sehr interessant, aber ich habe irgendwie den Inhalt nicht so richtig verstanden. Die Schauspieler haben nämlich auch sehr komische Wörter benutzt!

Die Antwort, dass man den Inhalt des Stückes nicht verstanden hat, weil die Wortwahl sehr kompliziert und komisch war, habe ich leider sehr oft beim Interviewen gehört.
Zum Glück gab es aber auch Stimmen, die das Theater wirklich sehr schön und unterhaltsam fanden – so wie ich selbst auch!
Ich freue mich auf den nächsten Ausflug ins Schnawwl, das etwas andere Junge Theater in Mannheim!

JaM

2: SMEP on tour

Am Mittwoch den 22.11.2017 waren die SMEPPER des Bergstraßen-Gymnasiums in Weinheim bei einem Workshop, der von der HOPP- Foundation unterstützt wurde.

Doch, wo habt ihr den Namen SMEPPER schon mal gehört?
Die SMEPPER, auch Schüler- Medien- Mentoren genannt, wurden Anfang 2017 vom Landesmedienzentrum in 20 Stunden ausgebildet.

Um ihren Horizont zu erweitern, bekamen sie nun einen Workshop zum Thema „Online-Shopping“. Morgens um 7:30 Uhr ging es am Hemsbacher Bahnhof los, mit dem Zug nach Weinheim, dann liefen sie in die Innenstadt, um dort vom Workshop-Team herzlich empfangen zu werden.  Die SMEPPER bekamen dann viele spannende Informationen zum Beispiel über die Mechanismen des Online-Shopping-Marktes und die Risiken für die Käufer, um in Zukunft sensibler online unterwegs sein zu können und dieses Wissen natürlich auch an euch Mitschüler weitergeben zu können. Um 11 Uhr war der Workshop zu Ende, mit dem Zug ging es wieder zurück nach Hemsbach. An der Schule angekommen, ging es dann an die weitere Planung.

In Kürze werdet ihr sicher noch mehr von den SMEPPERN hören oder auch hier lesen.

LuB

Reisebericht: My trip to Plymouth

Alle Fünft- und Sechstklässler kennen und lieben sie: Silky, die kleine grau-blaue Kegelrobbe aus Plymouth in Großbritannien. Sie und die Schüler Sam, Lucy, Maya, Abby, Justin und Leo nehmen uns im Englischunterricht mit auf ihre Abenteuer in und um die Stadt im Südwesten Englands. Unsere Redakteurin Linda Almenäs hat sich den Handlungsort des Englisch-Schulbuchs in ihren Sommerferien live und in Farbe angesehen. Für euch berichtet sie exklusiv und natürlich auf Englisch.

In my summer holidays in August I went to Silky´s hometown Plymouth. I had a lot of fun there. Plymouth is a big city in Devon, where the Plymstock kids of our English book “Access” live. Of course, I visited all the sights. I climbed Smeaton´s tower at the Hoe, went swimming at the Lido, saw Sir Francis Drake, Drake Circus shopping mall, the citadel, the Elizabethan gardens and the Barbican. Here I ate the best ice-cream in the world. We also bought fudge and had fish and chips. At the National Marine Aquarium I met the sharks and learnt all about Plymouth Sound – they bay at Plymouth. I also took a boat trip to Cawsand Beach, where the story of the pepper smugglers in Unit 4 is set. Cawsand is a small town in Cornwall and there were lots of people on the little beach. We also looked for Abby´s house in Wembury, but it wasn´t there – or at least we didn’t find it. But the trip to Wembury was exciting because you have to drive on very small streets there and be very careful.

At last I went to Plymstock School. Plymstock School is not in the city. It´s outside in a part of Plymouth called Plymstock, close to the river Plym. The students weren´t there because – just like me – they were on holidays, but the school was open because were renovating some of the class rooms. I saw all the buildings, the classrooms, the staff room, Morph´s home the library, the cafeteria which is called “The Galley” and the gym. The school was small but nice.

Plymouth was great! The only thing I was very sad about is that the Big Wheel wasn´t there. Too bad! It was put down and shipped to France in 2013.

LiA, Fotos: privat

Ausflug mit einer wichtigen Botschaft

Am 21.09.17 besuchten die siebten Klassen die Thorax-Klinik in Heidelberg.

Die Thorax-Klinik ist für Patienten gedacht, die nach Rauchen und Zigaretten süchtig sind. Hier versucht man den Leuten zu helfen, denn – wie wir alle durch die riesigen Aufdrucke auf den Zigarettenschachteln wissen -: Rauchen kann tödlich sein. Da die Sucht oft schon ganz früh beginnt (in der Regel bereits im Teenageralter), versucht man vorzubeugen. Deshalb werden Schulklassen eingeladen.

Unser Tag in der Thorax-Klinik begann mit einem Vortrag über das Rauchen, Zigaretten & Co. Eine überraschende Information war, dass Wasserpfeifen ungesünder sind als Zigaretten, da man beim Rauchen dieser eine größere Menge an Nikotin und an anderen ungesunden Stoffen zu sich nimmt. Die Tatsache, dass pro Jahr etwa 140.000 Menschen an ihrer Sucht sterben, stimmte die anwesenden Siebtklässler nicht nur traurig, sie schockierte auch. Denn dies bedeutet, dass pro Tag durchschnittlich 383 Menschen in Folge ihrer Abhängigkeit umkommen. Außerdem wurde im Rahmen von Studien festgestellt, dass 50 Prozent der Raucher im Alter zwischen 35 und 69 Jahren sterben. Auch in der Thorax-Klinik wird leider nicht jeder wieder gesund: Von zwölf Patienten überleben statistisch gesehen nur zwei. Ein Patient starb schon im Alter von 23 Jahren und ist somit bis heute der am frühesten gestorbene Patient.

Nach dem Vortrag hatten wir eine kleine Pause. Dann ging es weiter: Die Klassen im Saal (es war nicht nur das Bergstraßen-Gymnasium anwesend), durften bei einer Untersuchung live dabei sein. Einem Patient, der früher Raucher war, wurden winzige, kaum sichtbare Proben aus der Lunge entnommen. Durch seinen Zigarettenkonsum hatte er sehr schweren Husten mit starker Schleimbildung bekommen und wurde vom Arzt an die Thorax-Klinik weitergeleitet. Zu sehen, wie ihm die Instrumente in die Lunge geschoben wurden, war für uns alle kein schöner Anblick – hoffentlich aber eine gute Abschreckung, die uns davon abhält, selbst mit dem Rauchen anzufangen.

Nach der Live-Übertragung, war das Patientengespräch an der Reihe. Eine 70-jährige Frau sprach offen über ihre Sucht: Sie hatte mit etwa 15 Jahren angefangen zu rauchen. Obwohl die erste Zigarette, wie sie klarstelle, „scheußlich schmeckte“, wurde sie schon sehr bald abhängig. Ihr höchster Tagesbedarf lag schließlich bei 40 Zigaretten. Nach einiger Zeit bekam sie starken Husten und noch dazu Röcheln. Es wurde festgestellt, dass dies eine Folge ihres hohen Zigarettenkonsums war. Außerdem entdeckten die Ärzte einen bösartigen Tumor an der Wirbelsäule, der nicht entfernt werden konnte, da die Frau nach der Behandlung querschnittsgelähmt gewesen wäre. Schließlich erzählte sie von ihrer damals 16-jährigen Tochter, wie sie von einer Party kam, auf der ihre Freunde anfingen zu rauchen. Dazu sagte die Frau: „Es ist viel mutiger ‚Nein‘ zu einer Zigarette zu sagen, als sie anzunehmen. Es tut mir leid, dass ich diesen Mut nicht hatte.“ Die Patientin ist immer noch süchtig, doch ihr Tagesbedarf ist inzwischen auf drei bis vier Zigaretten gesunken. Ein letzter Appell an alle war: „Fangt erst gar nicht an!“

Mit dieser eindringlichen Botschaft ging unser Ausflug zu Ende.
Für alle, denen das noch nicht genug Argumente waren, die Finger vom Glimmstängel zu lassen, hier noch ein Grund, warum der Griff zur Zigarette nicht lohnt: Zigaretten sind teuer. Als Raucher ver(sch)wendet man für seine Sucht pro Jahr etwa 2555 Euro. Das sind 240 Euro im Monat.­

FaT & IlB

1: Hier gibt’s was gegen Langeweile: Ausflugsideen für die Sommerferien

Falls ihr nicht vorhabt, in den Ferien länger in den Urlaub zu fahren, oder euch in den sechs Wochen einfach mal langweilig wird, haben wir heute einige Ausflugsideen für euch.

 

Lasertag spielen

Unser erster Tipp ist es, sich mit ein paar Freunden (oder der Familie?) auf den Weg zu einer Lasertag-Arena zu machen.

Die nächste Arena liegt in Weinheim (http://s3-arena.de/lasertag/). Etwas weiter entfernt sind die Arenen in den Mannheim (http://www.world-of-lasertag.de/mannheim/lasertag-mannheim-spielen) und Heidelberg (http://www.world-of-lasertag.de/heidelberg/lasertag-heidelberg-spielen). Das High-Light bildet die Lasertag-Arena in Darmstadt (http://www.lasertag-darmstadt.com).

Sie ist mit über 1450 Quadratmetern eine der größte ihrer Art in Deutschland.

 

Sommerrodelbahn fahren

… macht auch viel Spaß und ist deshalb unser nächster Tipp.

Eine der nächstgelegenen ist die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach. Auch wenn sich die Anreise dorthin ohne Auto zugegeben, eher schwierig gestaltet, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall: Neben einer der (meiner Meinung nach) besten Sommerrodelbahnen, gibt es hier ein Kiosk, das sowohl Pommes als auch Eis im Angebot hat, sowie einen Spielplatz und ein Spielhaus, was natürlich vor allem interessant ist, wenn ihr mit kleinen Geschwistern unterwegs seid. Eine Fahrt kostet hier für einen Erwachsenen übrigens 3 Euro.

 

In den Kletterwald gehen

Eine weitere Idee, ist ein Besuch im Kletterwald.

Der Kletterwald Wald-Michelbach liegt nicht mal zwei Minuten zu Fuß von der Sommerrodelbahn entfernt, sodass man theoretisch Sommerrodelbahn- und Kletterwaldbesuch verbinden kann. Aber da es, wie eben schon erwähnt, nicht ganz so einfach ist, ohne Auto nach Wald-Michelbach zu kommen, würde ich euch eher den Kletterwald in Viernheim empfehlen (http://www.kletterwald-viernheim.de). Hier gibt es zwölf verschiedenen Parcours; das High-Light bildet der „Annapurna“-Parcours mit Tarzansprung.

Ein Besuch im Viernheimer Kletterpark für zwei Stunden kostet unter der Woche 9,90 Euro. Informiert euch auf der Internetseite, was ihr beachten müsst (Sicherheitsregeln, Aussichtspflicht etc.). Ich bin mit meiner Klasse einmal mit dem Fahrrad hingefahren, so erspart man sich, wenn man kein Auto hat, die (eher komplizierte) Bus-bzw. Bahnfahrt, und die ca. 12 Kilometer sind mit dem definitiv Rad machbar.

 

Ladenburg

Allen, die Lust auf ein bisschen Kultur haben, kann ich Ladenburg definitiv empfehlen.

Es ist mit der Bahn bequem zu erreichen und hat eine sehr schöne Altstadt, außerdem gibt es hier auch diverse Grünanlagen, wie beispielsweise den „Grünen Ring“.

Ladenburg existierte schon zur Zeit der alten Römer unter dem Namen „Lopodunum“, dementsprechend findet man in Ladenburg Reste einiger alten römischen Gebäude, wie zum Beispiel eines Forums mit Basilika. Mehr zur historischen Vergangenheit Ladenburgs kann man im „Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg“ erfahren.

 

Ins Kino gehen

Es ist, zugeben, ein eher seltsamer Tipp, sich bei schönem Wetter in einen dunkeln Kinosaal zu hocken, aber es kann sich wegen der Filme auf jeden Fall lohnen und außerdem ist es manchmal auch ganz angenehm, um der Hitze zu entkommen.

Momentan läuft in der „Brennnessel“ unter anderem „Begabt – die Gleichung eines Lebens“. Im Sommerkino – im Rahmen dessen der Eintritt nur 5,50 Euro kostet – laufen außerdem beispielsweise „Girl on the Train“, sowie „Willkommen bei den Hartmanns“. Das „Moderne Theater Weinheim“ hat momentan unter anderem „Ich einfach unverbesserlich 3“ und „Spiderman – Homecoming“, beide sowohl in 2D und in 3D, sowie „Das Pubertier“ im Angebot.

 

An den See gehen

… ist eigentlich kein wirklicher Tipp, da es sowieso jeder auf dem Schirm hat, aber der Vollständigkeit halber muss er doch mit auf diese Liste.

Also: Einfach zum See laufen, fahren, was auch immer, sich einen schönen Schattenplatz suchen und den ganzen Tag nichts anders machen, als schwimmen, Eis essen und entspannen 🙂

 

Ich hoffen, dass sich auf dieser Liste auch ein paar Dinge befinden, die ihr vielleicht nicht so richtig auf dem Schirm hattet, und dass ihr jetzt ein paar neue Ideen für die Sommerferien habt.

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

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