1: Hier gibt’s was gegen Langeweile: Ausflugsideen für die Sommerferien

Falls ihr nicht vorhabt, in den Ferien länger in den Urlaub zu fahren, oder euch in den sechs Wochen einfach mal langweilig wird, haben wir heute einige Ausflugsideen für euch.

 

Lasertag spielen

Unser erster Tipp ist es, sich mit ein paar Freunden (oder der Familie?) auf den Weg zu einer Lasertag-Arena zu machen.

Die nächste Arena liegt in Weinheim (http://s3-arena.de/lasertag/). Etwas weiter entfernt sind die Arenen in den Mannheim (http://www.world-of-lasertag.de/mannheim/lasertag-mannheim-spielen) und Heidelberg (http://www.world-of-lasertag.de/heidelberg/lasertag-heidelberg-spielen). Das High-Light bildet die Lasertag-Arena in Darmstadt (http://www.lasertag-darmstadt.com).

Sie ist mit über 1450 Quadratmetern eine der größte ihrer Art in Deutschland.

 

Sommerrodelbahn fahren

… macht auch viel Spaß und ist deshalb unser nächster Tipp.

Eine der nächstgelegenen ist die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach. Auch wenn sich die Anreise dorthin ohne Auto zugegeben, eher schwierig gestaltet, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall: Neben einer der (meiner Meinung nach) besten Sommerrodelbahnen, gibt es hier ein Kiosk, das sowohl Pommes als auch Eis im Angebot hat, sowie einen Spielplatz und ein Spielhaus, was natürlich vor allem interessant ist, wenn ihr mit kleinen Geschwistern unterwegs seid. Eine Fahrt kostet hier für einen Erwachsenen übrigens 3 Euro.

 

In den Kletterwald gehen

Eine weitere Idee, ist ein Besuch im Kletterwald.

Der Kletterwald Wald-Michelbach liegt nicht mal zwei Minuten zu Fuß von der Sommerrodelbahn entfernt, sodass man theoretisch Sommerrodelbahn- und Kletterwaldbesuch verbinden kann. Aber da es, wie eben schon erwähnt, nicht ganz so einfach ist, ohne Auto nach Wald-Michelbach zu kommen, würde ich euch eher den Kletterwald in Viernheim empfehlen (http://www.kletterwald-viernheim.de). Hier gibt es zwölf verschiedenen Parcours; das High-Light bildet der „Annapurna“-Parcours mit Tarzansprung.

Ein Besuch im Viernheimer Kletterpark für zwei Stunden kostet unter der Woche 9,90 Euro. Informiert euch auf der Internetseite, was ihr beachten müsst (Sicherheitsregeln, Aussichtspflicht etc.). Ich bin mit meiner Klasse einmal mit dem Fahrrad hingefahren, so erspart man sich, wenn man kein Auto hat, die (eher komplizierte) Bus-bzw. Bahnfahrt, und die ca. 12 Kilometer sind mit dem definitiv Rad machbar.

 

Ladenburg

Allen, die Lust auf ein bisschen Kultur haben, kann ich Ladenburg definitiv empfehlen.

Es ist mit der Bahn bequem zu erreichen und hat eine sehr schöne Altstadt, außerdem gibt es hier auch diverse Grünanlagen, wie beispielsweise den „Grünen Ring“.

Ladenburg existierte schon zur Zeit der alten Römer unter dem Namen „Lopodunum“, dementsprechend findet man in Ladenburg Reste einiger alten römischen Gebäude, wie zum Beispiel eines Forums mit Basilika. Mehr zur historischen Vergangenheit Ladenburgs kann man im „Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg“ erfahren.

 

Ins Kino gehen

Es ist, zugeben, ein eher seltsamer Tipp, sich bei schönem Wetter in einen dunkeln Kinosaal zu hocken, aber es kann sich wegen der Filme auf jeden Fall lohnen und außerdem ist es manchmal auch ganz angenehm, um der Hitze zu entkommen.

Momentan läuft in der „Brennnessel“ unter anderem „Begabt – die Gleichung eines Lebens“. Im Sommerkino – im Rahmen dessen der Eintritt nur 5,50 Euro kostet – laufen außerdem beispielsweise „Girl on the Train“, sowie „Willkommen bei den Hartmanns“. Das „Moderne Theater Weinheim“ hat momentan unter anderem „Ich einfach unverbesserlich 3“ und „Spiderman – Homecoming“, beide sowohl in 2D und in 3D, sowie „Das Pubertier“ im Angebot.

 

An den See gehen

… ist eigentlich kein wirklicher Tipp, da es sowieso jeder auf dem Schirm hat, aber der Vollständigkeit halber muss er doch mit auf diese Liste.

Also: Einfach zum See laufen, fahren, was auch immer, sich einen schönen Schattenplatz suchen und den ganzen Tag nichts anders machen, als schwimmen, Eis essen und entspannen 🙂

 

Ich hoffen, dass sich auf dieser Liste auch ein paar Dinge befinden, die ihr vielleicht nicht so richtig auf dem Schirm hattet, und dass ihr jetzt ein paar neue Ideen für die Sommerferien habt.

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

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Wer ist eigentlich… Osman Citir?

Osman Citir wurde 1982 in Mannheim als Sohn türkischer Gastarbeiter geboren. Nachdem er die Haupt- und Realschule abgeschlossen hatte, trat er eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann an. Eher zufällig entdeckte er nach der Ausbildung sein Comedy-Talent und machte dieses schließlich zu seinem Beruf.

Seit 2009 ist er mit Motivationsshows für Schüler und Jugendliche auf den Bühnen von Schulen, Messen und großen Bildungsveranstaltungen aber auch im Fernsehen zu sehen. In seinem Programm „Comedy macht Schule“ kombiniert Osman Citir Stand-up Comedy mit einem Motivationsprogramm und spricht damit nicht nur Schüler und Jugendliche sondern auch deren Lehrer und andere Erwachsene an. Humorvoll erzählt er seine eigene Geschichte und schafft es dabei Witziges mit Wichtigem zu verbinden.

Der kreative Comedian arbeitet seit mehreren Jahren mit vielen Industrie- und Handelskammern, sowie mit Arbeitsagenturen zusammen. Erstmals ist er jetzt auch bei einem Sportverein – dem KSV Hemsbach – zu sehen. Wenn euch unser Artikel neugierig gemacht hat und ihr wissen wollt, wie Osman Citir so tickt, dann könnt ihr ihn am 20. Mai 2017 in der KSV Halle in der Schillerstraße 1 in Hemsbach live erleben. Seine Show beginnt um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Der Eintritt kostet für Schüler/Studenten 8,00 Euro (nur mit gültigem Schüler-/Studentenausweis) und für Erwachsene 15,00 Euro. Bereits jetzt könnt ihr euch die Tickets bei Loosmann GmbH in der Gartenstr. 74 oder bei Schreibwaren Patricia Bäurle-Utech in der Bachgasse 66 (beide in Hemsbach) im Vorverkauf sichern.

LuB

Ich bin ein Berliner

An vielen Orten wurde die fünfte Jahreszeit längst eingeläutet. Ob Karneval, Fasching, Fastnacht – egal wie diese verrückte Zeit, die in den nächsten Tagen ihren Höhepunkt findet, bei euch heißt -, es ist traditionell die Zeit kleiner, in heißem Fett ausgebackener Gebäckstücke, für die es ebenfalls eine Vielzahl von Bezeichnungen gibt: Berliner (Pfannkuchen), Krapfen…

Bevor wir vor lauter Begrifflichkeiten völlig den Durchblick verlieren: hier, heute und exklusiv für euch ein leckeres Berliner-Rezept, dass garantiert auch allen Faschingsmuffeln unter euch schmeckt 😉

 

Zutaten

Für den Krapfenteig:

50 Gramm zerlassene Butterzutaten

100 Milliliter Milch (lauwarm)

300 Gramm Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

1 TL Vanillezucker

2 Esslöffel Zucker

2 Eigelb

 

Für die Füllung:

Aprikosenmarmelade

Vanillepudding

Anmerkung: Man kann die Krapfen natürlich auch mit allen anderen Marmeladen füllen, es kommt ganz auf euren Geschmack an.

 

Für die Deko:

1 Esslöffel Zitronensaft

200 Gramm Puderzucker

bunte Zuckerstreusel

 

Außerdem:

Öl zum Frittieren (etwa 1/2 Liter)

etwas Mehl zum Arbeiten

 

Zubereitung

Zunächst vermischt man das Mehl mit der Trockenhefe, dann rührt man die Milch ein. Anschließend die zerlassene Butter. Nachdem man die Eigelbe, den Vanillezucker und den Zucker hinzugeben hat muss man mit den Händen alles solange verkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Dieser Teig muss nun an einem warmen Ort, mit einem Handtuch zugedeckt ca. 45 Minuten gehen.

teig   baellchen   frittieren

Nun den Teig, der sich deutlich vergrößert haben sollte, gründlich durchkneten, die Arbeitsfläche dazu leicht einmehlen. Den durchgekneteten Teig zu einer Rolle formen und in 24 gleich große Stücke schneiden. Danach jedes Stück mit den (bemehlten) Händen zu einem Bällchen formen und auf ein Blech legen, anschließend die Bällchen mit einem Handtuch bedecken und weitere 15 Minuten gehen lassen.

Anschließend das Öl in einem Kochtopf erhitzen (Ob das Öl heiß genug ist kontrolliert ihr, indem ihr ein Holzstäbchen ins Öl taucht. Wenn daran Bläschen aufsteigen, hat das Öl die perfekte Temperatur.). Die Bällchen nun ins kochende Öl geben und solange frittieren, bis sie goldbraun sind (dauert ca. 3 Minuten). Anschließend die Krapfen zum Abkühlen auf ein Stück Küchenpapier legen.

fertig-frittiert   berliner

Dann die Füllung in einen Spritzbeutel geben, damit in den Krapfen stechen und ein bisschen Füllung hinein spritzen.

Zuletzt aus Puderzucker, Zitronensaft und etwas lauwarmem Wasser (ca. 3 Esslöffel) eine Glasur herstellen und die Krapfen damit bestreichen. Anschließend die Krapfen mit bunten Zuckerstreuseln dekorieren.

 

Viel Spaß beim Backen und Essen 🙂

cookie2903, KiW

Ein ungewöhnlicher Herbstabend

Nachdem ihr gestern Abend wahrscheinlich alle in Gruseloutfit und mit Tüten bewaffnet Hemsbach, Laudenbach und Sulzbach unsicher gemacht habt, haben wir für den heutigen, ruhigen Abend zu Hause noch eine kleine Halloween-Geschichte für euch. Viel Spaß beim Gruseln 😉

Max und Lisa waren auf dem Weg zu ihrer Oma, es war schon dunkel und kalt, also beeilten sie sich. Über die Straße, um die nächste Ecke, durch eine kleine Seitengasse. Doch plötzlich – ein Geräusch, ein komisches, hallendes Lachen, ein verzerrtes, vernarbtes, blasses Gesicht – weg! Die beiden rannten so schnell sie konnten, aus der Gasse raus, um die Ecke, weg!

Als Lisa und Max, ohne weiteren Zwischenfall, schon fast bei ihrer Großmutter angekommen waren, kamen ihnen drei Gruselgestalten entgegen: ein Untoter und zwei Schwerverletzte. Die beiden Unfallopfer waren an den Armen mit Blut überströmt, auf ihren Stirnen klafften große Wunden, und überall waren Narben.  Die beiden Geschwister wollten sich gerade  aus dem Staub machen, als einer der Drei sie festhielt. Sie versuchten sich aus dem Griff zu befreien, doch vergebens. Auch das laute Schreien brachte nichts. Die Gestalt hielt Lisa schnell den Mund zu.

Die drei Gruselfiguren fingen nun herzlich an zu lachen. Moment dieses Lachen kam den Beiden bekannt vor, nur woher?

Plötzlich fiel es Max wieder ein. Es war ja der 31. Oktober, es war Halloween. Und vor ihm standen keine Unfallverletzen oder Untote, sondern Lena, Michael und Tobias aus seiner Klasse, daher kam ihm das Lachen auch so bekannt vor.

Seine Schwester und er klapperten schon seit letztem Jahr keine Häuser mehr ab, weil sie die Erfahrung gemacht hatten, dass einfach so gut wie keiner mehr die Tür öffnet.

Die Erfahrung hatten dieses Jahr auch die Anderen mach müssen. Sie waren nun deshalb schon wieder auf dem Heimweg. Da ihnen allen kalt war, beschlossen sie mit Lisa und Max zu deren Oma zu gehen und dort einen heißen Kakao zu trinken und ein paar Süßigkeiten zu essen.

KiW

Teste dein Wissen: Das Halloween Quiz

Es ist Oktober und damit steht am 31.10. auch wieder Halloween vor der Tür. Wer kennt es nicht: gruselige, verkleidete und geschminkte Gestalten ziehen durch die Stadt, andere schnitzen Fratzen in Kürbisköpfe… Für alle Halloween-Experten unter euch und auch für diejenigen, die es noch werden wollen, haben wir ein Quiz rund um das Thema Halloween zusammengestellt. Also, testet euer Wissen. Die richtigen Antworten lest ihr weiter unten. 🙂

halloween

  1. Frage: Wo kommt das Fest ursprünglich her?
  2. Frage: Warum verkleidet/schminkt man sich oder schnitzt man Kürbisse?
  3. Frage: Wie nennt man die Kürbisse noch?
  4. Frage: Wovor hatten die Menschen Angst?
  5. Frage – für Profis: Wofür steht „Halloween“ eigentlich?

 

Lösungen:

Lösung 1: Es kommt ursprünglich aus Irland.

Lösung 2: Um die bösen Geister vom Haus fernzuhalten.

Lösung 3: Sie werden auch Jack O‘Latern genannt. *

*Man nannte die Kürbisse so, weil früher ein Jack O. gelebt hatte. Dieser hatte einen Teufel gefangen, indem er ihn auf Baum gelockt und dann ein Kreuz in den Baum geritzt hatte. Der Teufel versprach Jack, um seine Freiheit wieder zubekommen, dass Jack nach seinem Tod nicht in die Hölle müsse. Doch als Jack starb, kam er weder in die Hölle noch ins Paradies, da er ein sündiges Leben geführt hatte. So musste er also als Untoter leben. Der Teufel hatte Mitleid und gab ihm ein Kohlenstück aus dem Höllenfeuer, welches Jack dann in einen Kürbis tat und so kam man auf den Begriff „leuchtender Kürbis“ – „Jack O‘Lantern“.

Lösung 4: Sie hatten Angst vor dem Tod.

Lösung 5 für die Profis: Es steht für All Hallows (dt. Allerheiligen).

KaR

Ostern – Geschichte und Bräuche

Bald ist Ostern, für uns in vielerlei Hinsicht ein Grund zur Freude. Zum einen gibt es Geschenke und zum anderen hat man Ferien 😉 .
Heute werden wir etwas über die Geschichte des Osterfests und die dazugehörigen Traditionen herausfinden.

Woran soll Ostern erinnern?
Ostern als christliches Fest erinnert an die Auferstehung Jesu, also an ein wichtiges Ereignis des christlichen Glaubens. Jesu Auferstehung bekundet, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern als ein Neubeginn gesehen werden kann. Und das feiern wir jedes Jahr aufs Neue.
Ostern knüpft an das jüdische Passahfest an, das gefeiert wurde, um der Flucht der Israeliten aus Ägypten zu gedenken. Während dieser Feierlichkeiten fand damals die Kreuzigung und Auferstehung Jesu statt.

Symbole
Es gibt zwei Ostersymbole, die nahezu jedem bekannt sein sollten: das Osterei und der Osterhase.
Zuerst zum Osterei: Es ist das wohl bekannteste Symbol des Osterfestes, die Eier werden hart gekocht, bemalt und verziert. Dieser Brauch steht wahrscheinlich in Zusammenhang mit der 40-tägigen christlichen Fastenzeit. In dieser Zeit waren Fleisch, Milchprodukte und Eier verboten, doch die Hühner legten trotzdem weiter Eier und damit diese haltbar waren, wurden sie gekocht. Um die älteren, gekochten Eiern von den frischgelegten unterscheiden zu können, färbe man die älteren Eier rot. Im Laufe der Zeit ging man zum mehrfarbigen färben über.
Dann gibt es noch den Osterhasen, der die Ostereier bemalt und versteckt. Er tauchte erstmals im 17. Jahrhundert auf.

Der Hase steht für Fruchtbarkeit, weshalb er gut zum Frühlingsfest Ostern passt. Außerdem ist der Hase im Frühling immer auf Nahrungssuche und hält sich deshalb gerne in der Nähe von Häusern oder Gärten auf, weshalb er auch anwesend war, wenn die Eltern heimlich die Ostereier für ihre Kinder versteckten, daraus erfand man schließlich den Zusammenhang zwischen dem Hasen und dem Verstecken der Eier.

Osterbräuche in anderen Ländern
In Polen wird das Osterfest weitaus trauriger und besinnlicher begangen als bei uns. Die gesamte Karwoche (die Woche vor Karfreitag) wird getrauert. Am Karfreitag verhängen die Polen alle Spiegel mit Tüchern und fasten streng. Am Ostersonntag wird dann eine Messe gefeiert, außerdem geht man an einen Fluss oder einen See und bespritzt sich gegenseitig mit Wasser, um eine Wassertaufe zu symbolisieren.

In Italien finden an Ostern viele Prozessionen im ganzen Land statt, außerdem spricht der Papst am Ostersonntag einen Segen „Urbi et Orbi“ (lat.: „der Stadt (Rom) und dem Erdkreis“) aus.
In Spanien finden auch Prozessionen statt, jedoch mit Verkleidungen und Ritualen. So wird zum Beispiel eine Puppe, die den Jesus-Verräter Judas darstellen soll, verbrannt. An Ostersonntag und Ostermontag wird in ganz Spanien ausgelassen gefeiert. Man isst viel und verbringt Zeit mit der Familie.
In Australien teilen sich Osterhase und Känguru das Verstecken der Eier. Hier werden auch gerne Schokoladenkängurus verschenkt.

In den USA gibt es den Brauch „Easter Egg Rolling“, hierbei werden die bemalten Ostereier einen Hügel hinuntergerollt. Das soll den Grabstein Jesu symbolisieren, der am Tag von Jesus Auferstehung vor der Höhle wegrollte. Außerdem finden in den USA viele Osterparaden statt.
Es gibt natürlich auch einige Länder mit nicht-christlicher Kultur, in denen kein Ostern gefei
ert wird, dazu gehören zum Beispiel Thailand, China und Malaysia.

Ich hoffe, dieser Artikel hat euch gefallen und ihr konntet etwas lernen.
Schöne Ostern an euch alle!