Alles Bio, oder was???

Collin Büttner beschäftigt sich mit der Frage, ob Biogasanlagen wirklich so „bio“ sind, wie ihr Name denken lässt

Jeden Morgen auf dem Weg zur Schule fahre ich an riesigen Maisfeldern vorbei und frage mich was mit dem ganzen Mais, der dort angebaut wird, eigentlich passiert? Ich habe mal recherchiert und dabei Folgendes herausgefunden:

Der Mais wird in eine Biogasanlage gekippt und dadurch wird Strom erzeugt. – Strom aus Mais? – Das hört sich eigentlich ganz gut an und in der Tat, hat so eine Biogasanlage auch einige Vorteile: Sie erzeugt Strom aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais oder Weizen – und das für Millionen Haushalte und – ganz wichtig – ohne dabei CO₂ in die Luft zu Pusten. Außerdem kann ein  Rest des Gases als Treibstoff, z.B. für Fahrzeuge, genutzt werden.

Anfang der 1980er Jahre wurden Bauern, die versuchten aus Gülle Strom zu machen, noch für verrückt gehalten. Doch darüber lacht heute Keiner mehr. Denn schließlich erzeugen die etwa 8.900 Biogasanlagen die es zurzeit in Deutschland gibt 4,2 Megawatt Strom – das ist genug Energie für 9 Millionen Haushalte. – Das hört sich ja erst mal gut an.

Allerdings hat so eine Biogasanlage auch Nachteile; Nachteile, die einem auf den ersten Blick gar nicht auffallen: Denn so mancher Landwirt denkt sich: „Warum noch für einen Hungerlohn Kühe halten, wenn ich auch eine Biogasanlage bewirtschaften kann? Das würde mir einiges an Arbeit ersparen.“ Deshalb füttern viele Bauern lieber eine Biogasanlage als ihre Kühe. Das ist zwar lukrativ, aber ist das dann auch noch Landwirtschaft und der Sinn einer Biogasanlage? Denn viele Rinderställe und Weiden müssen so einer  Anlage weichen und werden abgeschafft um auf immer mehr Flächen „Futter“ für die Biogasanlage anzubauen. 2004 kam dann auch noch der“ Nawaro-Bonus“ dazu und machte die Stromerzeugung mit Biogasanlagen noch attraktiver. „Nawaro“ ist ein Bonus für Strom aus „nachwachsenden Rohstoffen“; das heißt vor allem Mais. So wurden einige Landwirte zu „Energiewirten“. Die Bauern bauten das Getreide nicht mehr für ihre Tiere oder als Lebensmittel an, sondern für die Biogasanlage und schafften ohne die Tierhaltung den Kreislauf der natürlichen Landwirtschaft ab. 2014 wurde der Bonus aus diesem Grund wieder abgeschafft, die Biogasanlagen jedoch nicht.

Doch das hat massive Nebenwirkungen. Die Böden werden durch den dauerhaften Anbau von Mais extrem ausgebeutet. Auf den riesigen Flächen müssen zum Schutz des Maispflanzen Pflanzenschutzmittel (Gift) gespritzt werden. Hierdurch sterben wichtige Insekten wie Bienen und Schmetterlinge.

Anfangs war die Biogasanlage ja eigentlich auch nur dazu da Gülle und Lebensmittelreste zu verwerten. Doch inzwischen wird alles was man finden kann in die Biogasanlage gekippt. Als ich mir selbst eine Biogasanlage aus der Nähe angeschaut habe, habe ich gesehen, wie von LKWs falsch verpacktes Eis (mit sogenannten „Produktionsfehlern“) tonnenweise in die Biogasanlage gekippt wurde.

Wenn ich jetzt so darüber nachdenke frage ich mich, wie viel Bio wirklich in einer Biogasanlage steckt. Ich würde auf dem Weg zur Schule lieber ein paar Kühe auf der Weide sehen, als riesige Maisfelder, die gar nicht als Tierfutter oder Lebensmittel angebaut werden.

CoB

Advertisements

1: Hier gibt’s was gegen Langeweile: Ausflugsideen für die Sommerferien

Falls ihr nicht vorhabt, in den Ferien länger in den Urlaub zu fahren, oder euch in den sechs Wochen einfach mal langweilig wird, haben wir heute einige Ausflugsideen für euch.

 

Lasertag spielen

Unser erster Tipp ist es, sich mit ein paar Freunden (oder der Familie?) auf den Weg zu einer Lasertag-Arena zu machen.

Die nächste Arena liegt in Weinheim (http://s3-arena.de/lasertag/). Etwas weiter entfernt sind die Arenen in den Mannheim (http://www.world-of-lasertag.de/mannheim/lasertag-mannheim-spielen) und Heidelberg (http://www.world-of-lasertag.de/heidelberg/lasertag-heidelberg-spielen). Das High-Light bildet die Lasertag-Arena in Darmstadt (http://www.lasertag-darmstadt.com).

Sie ist mit über 1450 Quadratmetern eine der größte ihrer Art in Deutschland.

 

Sommerrodelbahn fahren

… macht auch viel Spaß und ist deshalb unser nächster Tipp.

Eine der nächstgelegenen ist die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach. Auch wenn sich die Anreise dorthin ohne Auto zugegeben, eher schwierig gestaltet, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall: Neben einer der (meiner Meinung nach) besten Sommerrodelbahnen, gibt es hier ein Kiosk, das sowohl Pommes als auch Eis im Angebot hat, sowie einen Spielplatz und ein Spielhaus, was natürlich vor allem interessant ist, wenn ihr mit kleinen Geschwistern unterwegs seid. Eine Fahrt kostet hier für einen Erwachsenen übrigens 3 Euro.

 

In den Kletterwald gehen

Eine weitere Idee, ist ein Besuch im Kletterwald.

Der Kletterwald Wald-Michelbach liegt nicht mal zwei Minuten zu Fuß von der Sommerrodelbahn entfernt, sodass man theoretisch Sommerrodelbahn- und Kletterwaldbesuch verbinden kann. Aber da es, wie eben schon erwähnt, nicht ganz so einfach ist, ohne Auto nach Wald-Michelbach zu kommen, würde ich euch eher den Kletterwald in Viernheim empfehlen (http://www.kletterwald-viernheim.de). Hier gibt es zwölf verschiedenen Parcours; das High-Light bildet der „Annapurna“-Parcours mit Tarzansprung.

Ein Besuch im Viernheimer Kletterpark für zwei Stunden kostet unter der Woche 9,90 Euro. Informiert euch auf der Internetseite, was ihr beachten müsst (Sicherheitsregeln, Aussichtspflicht etc.). Ich bin mit meiner Klasse einmal mit dem Fahrrad hingefahren, so erspart man sich, wenn man kein Auto hat, die (eher komplizierte) Bus-bzw. Bahnfahrt, und die ca. 12 Kilometer sind mit dem definitiv Rad machbar.

 

Ladenburg

Allen, die Lust auf ein bisschen Kultur haben, kann ich Ladenburg definitiv empfehlen.

Es ist mit der Bahn bequem zu erreichen und hat eine sehr schöne Altstadt, außerdem gibt es hier auch diverse Grünanlagen, wie beispielsweise den „Grünen Ring“.

Ladenburg existierte schon zur Zeit der alten Römer unter dem Namen „Lopodunum“, dementsprechend findet man in Ladenburg Reste einiger alten römischen Gebäude, wie zum Beispiel eines Forums mit Basilika. Mehr zur historischen Vergangenheit Ladenburgs kann man im „Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg“ erfahren.

 

Ins Kino gehen

Es ist, zugeben, ein eher seltsamer Tipp, sich bei schönem Wetter in einen dunkeln Kinosaal zu hocken, aber es kann sich wegen der Filme auf jeden Fall lohnen und außerdem ist es manchmal auch ganz angenehm, um der Hitze zu entkommen.

Momentan läuft in der „Brennnessel“ unter anderem „Begabt – die Gleichung eines Lebens“. Im Sommerkino – im Rahmen dessen der Eintritt nur 5,50 Euro kostet – laufen außerdem beispielsweise „Girl on the Train“, sowie „Willkommen bei den Hartmanns“. Das „Moderne Theater Weinheim“ hat momentan unter anderem „Ich einfach unverbesserlich 3“ und „Spiderman – Homecoming“, beide sowohl in 2D und in 3D, sowie „Das Pubertier“ im Angebot.

 

An den See gehen

… ist eigentlich kein wirklicher Tipp, da es sowieso jeder auf dem Schirm hat, aber der Vollständigkeit halber muss er doch mit auf diese Liste.

Also: Einfach zum See laufen, fahren, was auch immer, sich einen schönen Schattenplatz suchen und den ganzen Tag nichts anders machen, als schwimmen, Eis essen und entspannen 🙂

 

Ich hoffen, dass sich auf dieser Liste auch ein paar Dinge befinden, die ihr vielleicht nicht so richtig auf dem Schirm hattet, und dass ihr jetzt ein paar neue Ideen für die Sommerferien habt.

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

cookie2903

Kleine Abkühlung gefällig?!

… in unserem Eiscafé-Check sagen wir euch, wo’s bei der Gluthitze die kulinarisch beste Abkühlung gibt.

Dazu haben wir für euch das Eiscafé Murano und das Café Ciao in Hemsbach sowie das GEISscafé in Laudenbach getestet und ihre Eiskreationen in verschiedenen Kategorien bewertet. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr hier:

 

  1. Kategorie: Der Preis

Platz 3: Das teuerste Eis gibt es beim GEISscafé in Laudenbach mit 1.10 Euro pro Kugel.

Platz 2:  Der zweite Platz geht an das Café Ciao, wo ihr für eine Kugel 1.00 Euro zahlen müsst.

Platz 1: Das günstigste Eis gibt es für 0,90 Euro pro Kugel bei Murano.

 

  1. Kategorie: Die Auswahl

Hier konnten wir keinen klaren Gewinner ermitteln. In allen drei Cafés gibt es unterschiedliche aber auch ähnliche Eissorten. Bei der Auswahl ist für jeden etwas dabei.

 

  1. Kategorie : Der Geschmack

Sowohl im Murano als auch im Café Ciao schmeckt das Eis sehr lecker. Große geschmackliche Unterschiede gibt es nicht. Das Eis von GEISslein unterscheidet sich im Geschmack dagegen deutlich von dem der anderen beiden Eiscafés. Das Eis hat einen eigenen Geschmack, den man nur schwer beschreiben kann. Es schmeckt anders, aber gut anders. 😉

 

  1. Kategorie: Die Kugelgröße

Hier haben wir keine wirklichen  Unterschiede feststellen können… oder wir hatten einfach nur Glück! 😉

 

  1. Kategorie: Lage und Ambiente

Murano: Das Eis-Café liegt unmittelbar am Kreisel von Hemsbach, in der Berliner Str.1 und ist im italienischen Stil eingerichtet. Die Bestuhlung, sowohl drinnen als auch draußen, ist umfangreich. Hier hat man also genügend Möglichkeiten ein schönes Plätzchen zu finden.

 

Ciao: Das Café Ciao ist etwas ruhiger gelegen. Es befindet sich in der Nähe der Laurentius Kirche, in der Bachgasse 23, ebenfalls in Hemsbach. Hier gilt eher das Motto: Klein aber fein! Innen drin befindet sich eine Wasserwand, die für eine angenehme Atmosphäre sorgt und eine beruhigende Wirkung hat.

 

GEISscafé: Dieses Café befindet sich nahe der katholischen Kirche in der  Mittelstraße 47 in Laudenbach. Hier gibt es eine kleine Verkaufstheke, die aber trotzdem viel Auswahl bietet.

 

Unser Fazit: Für uns gibt es keinen klaren Gewinner. Egal zu welchem der drei von uns getesteten Eiscafés man geht, man bekommt überall eine lecker Erfrischung. 🙂

KaR

 

Keine Angst vor Europa – Klasse 10b stellt sich dem Europa-Quiz

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts bei Frau Hardt-Holler nimmt die Klasse 10b des Bergstraßen-Gymnasiums Hemsbach, wie bereits im letzten Jahr, auch 2017 wieder am Quiz zur Europäischen Union „Baden-Württemberg – Wir in Europa“ teil. Das Quiz, welches in diesem Jahr zum 22. Mal erscheint, wird im Rahmen der „Europawoche“ vom Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart herausgegeben.

Die „Europawoche“ findet jedes Jahr vom 05. Mai bis zum 14. Mai statt und soll den Zusammenhalt Europas fördern. Die Aufgabe besteht darin, fünfzehn Quizfragen per Post oder im Internet richtig zu beantworten. Die Fragen behandeln sowohl die Europäische Union als auch aktuelle Zahlen und Fakten zu den europäischen Mitgliedsstaaten.

Der Wettbewerb wird in ganz Baden-Württemberg für die Klassen acht, neun und zehn angeboten. In dem dazugehörigen Informationsheft werden die Lösungen geschickt in interessante Artikel über die oben genannten Themenbereiche verpackt. Das aktuelle Heft befasst sich zum Beispiel mit den Prozessen, die bei der Entstehung eines EU-Gesetzes durchlaufen werden, oder mit der Europäischen Kommission. Außerdem ist der anstehende BREXIT ein großes Thema. Dabei wird die Entscheidung der Briten eher kritisch dargestellt, denn das Informationsheft möchte zur Stabilisation des europäischen Zusammenhalts beitragen.

Das beigelegte Quiz verspricht ansprechende Prämien. … nun hoffen wir, dass wir zu den glücklichen Gewinnern zählen. 🙂

Gastbeitrag von Malte Knöll, Klasse 10b

Urlaub für Bienen & Co.

Vor ein paar Wochen fanden am Bergstraßen-Gymnasium wieder die alljährlichen Blocktage statt. Anders als in den Jahren zuvor, umfassten diese in 2017 fünf statt wie bisher drei Tage. Genügend Zeit also, sich den Dingen zu widmen, für die im normalen Unterricht keine Zeit ist. Zu den zahlreichen angebotenen und von den Klassen durchgeführten Projekten zählte auch das Nistkasten-Projekt der Klasse 6b. Die Klasse beschäftigte sich an einem Blocktag mit der Bedeutung von Insekten und machte sich daran, ein so genanntes Insekten-Hotel oder anders gesagt, einen Nistkasten für Insekten zu bauen.

Insekten sind sehr wichtig für uns Menschen, vor allem die  Honigbienen. Auf ihren Sammelflügen tragen die Bienen Blütenpollen von einer Blüte zur nächsten und bestäuben so die Blüten der Pflanzen, z. B. von Apfelbäumen. Wenn die Bienen sie nicht bestäuben würden, gäbe es keine Äpfel, die auch Nahrung für andere Tiere sind. Bienen übernehmen diese Aufgabe jedoch nicht nur bei Apfelbäumen, sondern auch bei einer Vielzahl von anderen Pflanzen, wie z. B. Raps. Kleiner süßer Nebeneffekt, dieser äußerst wichtigen Arbeit, die die Bienen verrichten: sie produzieren aus dem Neckar, den sie auf ihrem Flug aus den Blüten saugen gleichzeitig auch noch Honig.

Doch es gibt ein Problem: Es gibt immer weniger Bienen.

Verschiedene Ursachen können für den weltweiten Bienenschwund verantwortlich gemacht werden, hierzu zählen unter anderem:

  • Lebensraum: Es gibt immer weniger Plätze wo Bienenvölker leben können, da der Mensch immer mehr in die Natur eingreift.
  • Krankheiten und Parasiten: Varroamilben befallen ganze Bienenstöcke. Sie saugen die Körperflüssigkeit aus den Bienen und übertragen Viren. Daneben löst ein Pilz der Gattung Nosema bei Bienen einen tödlichen „Durchfall“ aus.
  • Pestizide: Bauern spritzen mit solchen Giften ihre Felder, um sie gegen Schädlinge zu schützen – allerdings schaden sie damit auch anderen nützlichen Tieren, wie den Bienen. Durch die Gifte verlieren die Bienen die Orientierung und finden nicht zum Stock zurück, was für sie den Tod bedeutet, da Bienen nicht alleine leben können.
  • Monokulturen: Da Landwirte auf großen Flächen oft nur eine Pflanzenart anbauen, wird es den Bienen zu „eintönig“.

 

Doch wie kann man helfen? Ein erster Schritt in die richtige Richtung: Man baut ein Insektenhotel.

Dazu braucht man:

  • vier gleich große Bretter für den Kasten,
  • Steine,
  • Holzstämme,
  • kleine Äste,
  • einen Akkuschrauber (Für den Stein möglichst einen nehmen mit dem man Löcher machen kann ohne, dass er kaputt geht.),
  • Maschendraht,
  • Schrauben.

Als erstes bohrt man Löcher in den Holzstamm und in die Steine. Wichtig ist, dass diese nicht gleich groß sind. Als nächstes kommt der Kasten/Rahmen: Dazu die vier Bretter mittels Schrauben so miteinander verbinden, dass ein Rahmen/quadratischer Kasten entsteht. Danach den Maschendraht auf der Rückseite des Kastens befestigen, damit dort nichts herausfallen kann. Dann wird der Kasten mit allen möglichen Naturmaterialien, also den Steinen, den Ästen, Holzstämmen etc. gefüllt, sodass viele kleine Zwischenräume entstehen, in denen die Bienen Schutz finden und sich wohlfühlen. Das Insektenhotel am besten in einer ruhigen Ecke des Gartens, z. B. an einem Baum befestigen und sich am Summen der fleißigen Bewohner erfreuen und stolz darauf sein, dass man den Bienen (und anderen Insekten) zumindest ein bisschen geholfen hat. 🙂

FaT

Lernort Bauernhof – Das etwas andere Klassenzimmer

Woher kommt unser Essen, was ist eigentlich drin und wie wird es hergestellt? Wie kommt das Küken ins Ei und wie kommt es da wieder raus?

In Baden Württemberg wird das Landesprojekt „ Lernort Bauernhof“ von den Landjugendverbänden mit Unterstützung des Landes Baden Württemberg für Schulen angeboten.  Lehrer haben die Möglichkeit, mit ihren Klassen passend zum Unterrichtsthema im Lehrplan, qualifizierte landwirtschaftliche Betriebe zu besuchen. Verschiedene Projekte passen zum Lehrplan der Klassen 3-12.

Auch bei uns in der Region  gibt es Landwirte, die an dem Projekt teilnehmen: In Laudenbach macht der Hof Weidengarten an dem Projekt mit. Auf diesem Hof steht nachhaltige Landwirtschaft im Vordergrund. Im Ackerbau wird auf den Einsatz von Herbiziden (Unkrautbekämpfungsmittel) verzichtet. Die Tiere bekommen keine genveränderten Futtermittel und werden artgerecht gehalten, auf Massentierhaltung wird bewusst verzichtet.

Ihr habt Interesse, und wollt mit eurer Klasse an diesem außergewöhnlichen Projekt teilnehmen? Dann sprecht mit eurem Lehrer. Für weitere Infos, klickt euch rein auf www.lob-bw.de oder fragt persönlich beim Landwirt vor Ort, z.B bei Hof Weidengarten, Weschnitzsiedlung 7 in Laudenbach.

CoB

Wer ist eigentlich… Osman Citir?

Osman Citir wurde 1982 in Mannheim als Sohn türkischer Gastarbeiter geboren. Nachdem er die Haupt- und Realschule abgeschlossen hatte, trat er eine Ausbildung als Einzelhandelskaufmann an. Eher zufällig entdeckte er nach der Ausbildung sein Comedy-Talent und machte dieses schließlich zu seinem Beruf.

Seit 2009 ist er mit Motivationsshows für Schüler und Jugendliche auf den Bühnen von Schulen, Messen und großen Bildungsveranstaltungen aber auch im Fernsehen zu sehen. In seinem Programm „Comedy macht Schule“ kombiniert Osman Citir Stand-up Comedy mit einem Motivationsprogramm und spricht damit nicht nur Schüler und Jugendliche sondern auch deren Lehrer und andere Erwachsene an. Humorvoll erzählt er seine eigene Geschichte und schafft es dabei Witziges mit Wichtigem zu verbinden.

Der kreative Comedian arbeitet seit mehreren Jahren mit vielen Industrie- und Handelskammern, sowie mit Arbeitsagenturen zusammen. Erstmals ist er jetzt auch bei einem Sportverein – dem KSV Hemsbach – zu sehen. Wenn euch unser Artikel neugierig gemacht hat und ihr wissen wollt, wie Osman Citir so tickt, dann könnt ihr ihn am 20. Mai 2017 in der KSV Halle in der Schillerstraße 1 in Hemsbach live erleben. Seine Show beginnt um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Der Eintritt kostet für Schüler/Studenten 8,00 Euro (nur mit gültigem Schüler-/Studentenausweis) und für Erwachsene 15,00 Euro. Bereits jetzt könnt ihr euch die Tickets bei Loosmann GmbH in der Gartenstr. 74 oder bei Schreibwaren Patricia Bäurle-Utech in der Bachgasse 66 (beide in Hemsbach) im Vorverkauf sichern.

LuB