0: „Auf Wiedersehen meine Schäfchen“ – Ein Interview zum Abschied von Herrn Pump

Es ist geschafft! Die Ferien stehen unmittelbar vor der Tür. Jetzt heißt es erstmal für sechs Wochen: entspannen und erholen. Für Herrn Pump könnte dies nun dauerhaft die Devise sein. Nach vielen Jahre als Lehrer am Bergstraßen-Gymnasium verabschiedet er sich mit Beginn der Sommerferien in den wohlverdienten Ruhestand. Wie er uns in seinem Abschiedsinterview verraten hat, will er die Zeit nach der Schule aber gar nicht so ruhig angehen… 

 

Steckbrief

Alter: 65

Wohnort: Mörlenbach

Lieblingsessen: Magret de Canard

Lieblingsreiseziel: Paris

Lieblingsfach (als Schüler): Englisch

Hassfach (als Schüler): Sport

Hobbys: Geschichte

Charakter: bodenständig, sorgfältig, ehrlich

 

Interview

Warum wollten Sie Lehrer werden?

Weil ich das schon immer werden wollte. Ich habe schon als Kind immer Lehrer und Schüler gespielt.

Haben sich die Erwartungen, die Sie an das Lehrer sein hatten, erfüllt? Und würden Sie noch einmal Lehrer werden wollen?

Ja, die Erwartungen haben sich voll erfüllt und ich würde es auch noch einmal machen, denn Lehrer sein war für mich kein Job, nicht einmal Beruf, sondern ich empfinde es als Berufung.

Gab es Phasen in denen es Ihnen in Ihrem Beruf langweilig wurde?

Nein.

Erzählen Sie uns eine lustige Geschichte, die Sie hier an der Schule erlebt haben!

Ich habe mit meiner 10. Klasse über Wochen und Monate „Verres“ gelesen. Verres war ein römischer Stadthalter auf Sizilien. Über „Verres“ wurde dann eine Interpretationsarbeit geschrieben. Ein Schüler hat statt „Verres“ immer „Virus“ geschrieben und hat gedacht, „Verres“ sei nicht etwas wie eine Person, sondern wie Viren oder Bakterien. Und dann fragt man sich: Wozu war der monatelange Lateinunterricht gut, was ist überhaupt beim Schüler angekommen?

Können Sie sich noch an die schlimmste Schulstunde Ihres Lebens erinnern?

Zum einen war es eine Lehrprobe. Da habe ich meine Folie nicht mehr gefunden. Sie ist nicht mehr aufgetaucht, obwohl sie irgendwo in dem dicken Ordner war, den ich immer dabei habe. Das andere war, als ich mal bei einer 6. Klasse kurz zum Kopieren weg war, ist jemand aus dem Fenster gesprungen, da habe ich beinahe einen Herzinfarkt bekommen. Wie sich dann herausgestellt hat, war er aber gar nicht aus dem Fenster gesprungen, er hatte sich nur hinter dem Kleiderständer versteckt.

Gab es Dinge in Ihrem Beruf, die Sie im Nachhinein anders handhaben würden?

Ich würde vielleicht bei manchen Schülern strengere Noten geben, zu ihrem Vorteil eigentlich. Bei vielen wäre es, wenn ich bei 4,5 sage, dass das noch irgendwie die 4 gibt, damit er durchkommt, besser gewesen, er hätte die 5 bekommen und wäre sitzen geblieben. Das wäre für’s Leben besser gewesen, das hätte vielen gut getan. Es war ein paar Mal so…

Gibt es Dinge an dieser Schule, die Sie gerne verändern würden?

Ja, ich hätte gerne Schuluniformen, auch wenn es nicht durchführbar ist. Heute ist es zwar nicht mehr so problematisch, aber früher gab es Phasen, da haben Markenklamotten eine große Rolle gespielt und wenn sich jemand keine Markenklamotten leisten konnte, wurde er ‚gemobbt‘. Außerdem bildet es ein Zusammengehörigkeitsgefühl der ganzen Schule.

Welche Veränderungen haben Sie in Ihren Berufsjahren an den Schülern und der Schule beobachtet?

Früher bin ich in Geschichte oft ins Schleudern gekommen, durch die Fragen der Schüler. Heute komme ich nicht mehr ins Schleudern, aber die Schüler stellen auch keine Fragen mehr. Das Interesse dafür fehlt einfach, und wenn sie doch eine Frage haben, können sie es schnell googlen. Viele waren z. B. auch schon in Ägypten oder haben eine Doku bei TerraX gesehen.

Was glauben Sie, macht Sie zu einem guten Lehrer?

Ich hoffe, meine Nächstenliebe. Auf das Wort lege ich ja auch im Unterricht immer viel Wert. Das heißt nicht, dass man jeden umarmen muss, aber einfach den anderen respektieren, schätzen und das Beste für ihn wollen, dass die Menschen sich entfalten können, und man sie auf ihren eigenen Weg führt, mit dem es ihnen gut geht.

Welche Pläne haben Sie für den Ruhestand?

Ich gehe ja nicht in RUHESTAND, ich ändere meine Tätigkeit und arbeite weiter, also ich werde mich nicht auf die faule Haut legen.

 

Lieber Herr Pump, wir danken Ihnen für das Interview und wünschen Ihnen für die Zeit nach der Schule alles Gute!

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1: Hier gibt’s was gegen Langeweile: Ausflugsideen für die Sommerferien

Falls ihr nicht vorhabt, in den Ferien länger in den Urlaub zu fahren, oder euch in den sechs Wochen einfach mal langweilig wird, haben wir heute einige Ausflugsideen für euch.

 

Lasertag spielen

Unser erster Tipp ist es, sich mit ein paar Freunden (oder der Familie?) auf den Weg zu einer Lasertag-Arena zu machen.

Die nächste Arena liegt in Weinheim (http://s3-arena.de/lasertag/). Etwas weiter entfernt sind die Arenen in den Mannheim (http://www.world-of-lasertag.de/mannheim/lasertag-mannheim-spielen) und Heidelberg (http://www.world-of-lasertag.de/heidelberg/lasertag-heidelberg-spielen). Das High-Light bildet die Lasertag-Arena in Darmstadt (http://www.lasertag-darmstadt.com).

Sie ist mit über 1450 Quadratmetern eine der größte ihrer Art in Deutschland.

 

Sommerrodelbahn fahren

… macht auch viel Spaß und ist deshalb unser nächster Tipp.

Eine der nächstgelegenen ist die Sommerrodelbahn in Wald-Michelbach. Auch wenn sich die Anreise dorthin ohne Auto zugegeben, eher schwierig gestaltet, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall: Neben einer der (meiner Meinung nach) besten Sommerrodelbahnen, gibt es hier ein Kiosk, das sowohl Pommes als auch Eis im Angebot hat, sowie einen Spielplatz und ein Spielhaus, was natürlich vor allem interessant ist, wenn ihr mit kleinen Geschwistern unterwegs seid. Eine Fahrt kostet hier für einen Erwachsenen übrigens 3 Euro.

 

In den Kletterwald gehen

Eine weitere Idee, ist ein Besuch im Kletterwald.

Der Kletterwald Wald-Michelbach liegt nicht mal zwei Minuten zu Fuß von der Sommerrodelbahn entfernt, sodass man theoretisch Sommerrodelbahn- und Kletterwaldbesuch verbinden kann. Aber da es, wie eben schon erwähnt, nicht ganz so einfach ist, ohne Auto nach Wald-Michelbach zu kommen, würde ich euch eher den Kletterwald in Viernheim empfehlen (http://www.kletterwald-viernheim.de). Hier gibt es zwölf verschiedenen Parcours; das High-Light bildet der „Annapurna“-Parcours mit Tarzansprung.

Ein Besuch im Viernheimer Kletterpark für zwei Stunden kostet unter der Woche 9,90 Euro. Informiert euch auf der Internetseite, was ihr beachten müsst (Sicherheitsregeln, Aussichtspflicht etc.). Ich bin mit meiner Klasse einmal mit dem Fahrrad hingefahren, so erspart man sich, wenn man kein Auto hat, die (eher komplizierte) Bus-bzw. Bahnfahrt, und die ca. 12 Kilometer sind mit dem definitiv Rad machbar.

 

Ladenburg

Allen, die Lust auf ein bisschen Kultur haben, kann ich Ladenburg definitiv empfehlen.

Es ist mit der Bahn bequem zu erreichen und hat eine sehr schöne Altstadt, außerdem gibt es hier auch diverse Grünanlagen, wie beispielsweise den „Grünen Ring“.

Ladenburg existierte schon zur Zeit der alten Römer unter dem Namen „Lopodunum“, dementsprechend findet man in Ladenburg Reste einiger alten römischen Gebäude, wie zum Beispiel eines Forums mit Basilika. Mehr zur historischen Vergangenheit Ladenburgs kann man im „Lobdengau-Museum der Stadt Ladenburg“ erfahren.

 

Ins Kino gehen

Es ist, zugeben, ein eher seltsamer Tipp, sich bei schönem Wetter in einen dunkeln Kinosaal zu hocken, aber es kann sich wegen der Filme auf jeden Fall lohnen und außerdem ist es manchmal auch ganz angenehm, um der Hitze zu entkommen.

Momentan läuft in der „Brennnessel“ unter anderem „Begabt – die Gleichung eines Lebens“. Im Sommerkino – im Rahmen dessen der Eintritt nur 5,50 Euro kostet – laufen außerdem beispielsweise „Girl on the Train“, sowie „Willkommen bei den Hartmanns“. Das „Moderne Theater Weinheim“ hat momentan unter anderem „Ich einfach unverbesserlich 3“ und „Spiderman – Homecoming“, beide sowohl in 2D und in 3D, sowie „Das Pubertier“ im Angebot.

 

An den See gehen

… ist eigentlich kein wirklicher Tipp, da es sowieso jeder auf dem Schirm hat, aber der Vollständigkeit halber muss er doch mit auf diese Liste.

Also: Einfach zum See laufen, fahren, was auch immer, sich einen schönen Schattenplatz suchen und den ganzen Tag nichts anders machen, als schwimmen, Eis essen und entspannen 🙂

 

Ich hoffen, dass sich auf dieser Liste auch ein paar Dinge befinden, die ihr vielleicht nicht so richtig auf dem Schirm hattet, und dass ihr jetzt ein paar neue Ideen für die Sommerferien habt.

Ganz viel Spaß beim Ausprobieren! 🙂

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2: Buchtipp: Jay Asher – „Tote Mädchen Lügen Nicht“

Die Ferien stehen praktisch vor der Tür. Endlich mal Zeit, auszuspannen und NICHT das zu lesen, wozu man von den Lehrern verdonnert wird… 😉 Für all diejenigen unter euch, die für Sonnenstunden am See oder Meer noch auf der Suche nach Lesestoff sind, hier unser ultimativer Ferien-Buchtipp:

„Tote Mädchen Lügen Nicht“ war das erste Buch von Jay Asher, das er 2007 in den USA und 2009 in Deutschland veröffentlicht hat. Nominiert für den deutschen Jugendliteraturpreis, stand der Roman wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste.

13 Kassettenseiten, 13 Personen und jeder ist schuld an Hannah Bakers Tod – so die Kurzzusammenfassung. – Aber was genau, passiert in diesem Roman? – Als Clay aus der Schule nach Hause kommt, findet er ein Paket mit Kassetten. Er legt die erste in einen Kassettenrekorder und hört die Stimme von Hannah Baker, seiner Mitschülerin, für die er heimlich schwärmt. – Geschwärmt hat, denn Hannah ist tot. Mit ihrer Stimme im Ohr wandert er durch die Nacht und erfährt nach und nach die Wahrheit über Hannahs Selbstmord.

Meine Meinung:

„Tote Mädchen Lügen Nicht“ ist meiner Meinung nach ein äußerst spannendes Buch. Ich persönlich wollte es nicht mehr aus der Hand legen, weil ich immer wissen wollte wer die nächste Person auf der nächsten Kassettenseite ist und was sie mit Hannah Bakers Tod zu tun hat.

Presse-Meinungen:

„Dieses Buch wird kein Leser vergessen! Asher weiß genau, wie er sein Publikum fesseln kann.“ (Publishers Weekly)

„Jay Asher erzählt diese aufwühlende Geschichte nicht eindimensional, sondern bedient sich mehrerer Erzählebenen und verschiedener Stimmen. Am Ende bleibt die erschreckende Erkenntnis, dass auch unbeabsichtigte Kränkungen weitreichende Folgen haben können.“ (EMMA)

Das Buch ist im cbt-Verlag erschienen und kostet 8,99 Euro. Das englische Original wurde unter dem Titel „Thirteen Reasons Why“ veröffentlicht. Und als Tipp für alle Lesemuffel: Seit März kann man „Tote Mädchen Lügen Nicht“ auch als Serie auf Netflix schauen, die dreizehnteilige Serie basiert auf dem Roman von Jay Asher und wurde u. a. von Selena Gomez produziert.

LuB

3: Reisetipp: Auf geht’s nach Schweden!

Schweden liegt in Skandinavien und ist ein beliebtes Urlaubsziel. Als Schwedin verbringe ich fast jedes  Jahr im Sommer mit der Familie bei Verwandten dort.

Für mich bedeutet Schweden:

– Köttbullar (Fleischbällchen) , Kanelbullar (Zimtschnecken) und Prinzesstorte

– Angeln und Beeren sammeln

– Natur und Kultur.

In Stockholm und in der Nähe kann man all diese Sachen auf  einmal erleben.

Stockholm, die Hauptstadt  von Schweden, hat 1,4 Millionen Einwohner und ist auf mehreren Inseln erbaut, die über Brücken miteinander verbunden sind.

Die Altstadt von Stockholm („Gamla Stan“) liegt auf der Insel Stadsholmen (=Stadtinsel). Enge Gassen, kleine Läden und Cafés laden zum gemütlichen Bummeln ein. Außerdem könnt ihr die Deutsche Kirche („Tyska Kyrka“) und das Stockholmer Schloss („Kungliga Slottet“) mit den Kronjuwelen besichtigen.

Mögt ihr Museen? Dann empfehle ich Euch auch unbedingt einen Besuch im berühmten Vasa-Museum auf der Insel „Djurgården“ (=Tiergarten). Hier ist die „Vasa“, ein 1628 vor Stockholm gesunkenes und 1961 geborgenes Kriegsschiff im Original zu sehen. Auch das älteste Freiluftmuseum der Welt, „Skansen“, ist einen Abstecher wert. Höfe, Bräuche und Tiere aus allen schwedischen Landesteilen können erkundet werden. Im  Sommer findet in Skansen jeden Dienstagabend der beliebte „Allsång“ statt, der jahrelang von Måns, dem Gewinner des Eurovision Song Contest 2015, moderiert wurde. Dabei singen alle gemeinsam Volkslieder und Schlager. Die Schweden lieben diese Tradition und viele singen an den Fernsehern zuhause mit.

Fahrt ihr gerne Achterbahn? Dann ist der Freizeitpark  „Gröna Lund“ mitten in der Stadt genau das Richtige für euch! Auf dem 121 m hohen Kettenkarussell schwebt ihr direkt über dem Wasser und habt einen tollen Ausblick auf die Stadt.

Reif für die Insel? Dann macht doch einen Ausflug mit dem Boot in Stockholms herrliche Schärenlandschaft. 30.000 Inseln und Inselchen liegen vor der Hauptstadt im Meer. Die meisten von ihnen sind unbewohnt, aber viele Inseln sind über Fähren verbunden oder mit dem Schiff direkt vom Hafen in Stockholm zu erreichen. Man kann „Inselhopping“ machen, baden und paddeln gehen, angeln, Rad fahren oder einfach nur entspannen. Übernachten kann man in einem Wanderheim. Tipp: Man kann sich auch auf einer Schäreninsel oder im wunderschönen Schärenort Vaxholm eine Hütte mieten oder auf dem Campingplatz wohnen und von dort aus Tagesausflüge nach Stockholm mit dem Boot machen (ca. 1 Stunde Fahrt).

Fazit: Schweden ist ein Reiseziel für naturliebende Menschen, die auch auf Kultur nicht verzichten möchten. Kinder und Erwachsene haben hier sehr viel Spaß.

LiA – Fotos: privat.

4: Alles veggie oder was?

Das Wochenende ist da und was gibt es besseres, als am Abend den Grill anzuwerfen und mit der Familie gemütlich zusammen zu sitzen und zu schlemmen? – Für alle unter euch, die keine Lust mehr auf Dauerbrenner wie Würstchen oder Steak haben, kommt hier eine kreative und garantiert fleischlose Alternative: unser Avocado-Burger.

Ihr braucht für einen Burger:

  • eine Scheibe von einer Süßkartoffel
  • Öl
  • eine Avocado (dient als Brötchen-Ersatz)
  • einen Quinoa- oder Gemüse-Bratling
  • rotes Pesto/Pesto rosso
  • zwei Salatblätter
  • zwei bis vier Scheiben Salatgurke
  • zwei bis vier Scheiben Radieschen
  • Sesamkörner

 

Zubereitung:

Die Süßkartoffelscheibe mit Öl beträufeln und auf dem Grill grillen (alternativ für 20 Minuten bei 200°C im Backofen backen). Den Quinoa-/Gemüse-Bratling ebenfalls auf dem Grill (oder in der Pfanne) braten. Die Avocado der Länge nach halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch aus der Schale lösen. Eine Avocadohälfte auf der Innenseite mit Pesto bestreichen, mit Salat, den Gurken- und Radieschenscheiben, dem Quinoa-/Gemüsebratling sowie der Süßkartoffelscheibe belegen. Die andere Avocadohälfte mit der Innenseite nach unten obendrauf packen und mit Sesamkörnern bestreuen. Fertig ist der quietschgrüne und mega-gesunde Burger!

Guten Appetit! 🙂

FaT – Foto: privat.

5: Wassermelonige Erfrischung

Heute Morgen noch in Stücken auf dem Schulhof, jetzt als Drink für zu Hause: Probiert ihn mal aus, unseren Wassermelonen-Drink!

 

Wenn man an den heißen Tagen einen kühlen Kopf für die Hausaufgaben braucht ist hier ein leckeres Rezept für einen erfrischenden Melonendrink für euch. Ihr könnt ihn ganz leicht in ca. 20 Minuten zubereiten.

Zutaten:

– 600 Gramm Wassermelone ( in Würfel geschnitten)

– 200 Gramm Zitroneneissorbet

– der Saft einer Zitrone

– 500 ml kaltes Wasser

– Eiswürfel

 

Zubereitung:

Ihr löst das Fruchtfleisch der Melone aus der Schale. Falls Kerne vorhanden sind, müsst ihr diese entfernen. Das Fruchtfleisch schneidet ihr in Stücke, gebt diese in einen Mixer  und fügt das Zitroneneissorbet und den frisch gepressten Zitronensaft hinzu. Die Zutaten müsst ihr nun pürieren, bis alles gut vermischt ist.

Anschließend füllt ihr das kalte Wasser mit in den Mixer und verrührt alles mit einem Kochlöffel. Jetzt müsst ihr das Gefäß mit einem Deckel verschließen und im Kühlschrank durchkühlen lassen. Am besten mindestens 15 Minuten.

Unmittelbar vor dem Verzehr gebt ihr beliebig viele Eiswürfel in eine Glaskaraffe und füllt den vorbereiteten Melonendrink aus dem Kühlschrank vorsichtig in die Karaffe um. Jetzt könnt ihr den fertigen Melonendrink noch einmal umrühren.

Zum Genießen kann man den Drink nach belieben in Einzelgläsern servieren und als Dekoration  ein Melonenschnitz an den Glasrand stecken.

Cheers!

CoB

6: Ratespaß mit anschließendem Frische-Kick

In den letzten Tagen vor den Ferien geht es um nicht mehr viel. Trotzdem muss man sich noch tapfer durch den Unterricht schlagen, manchmal bis weit in den Nachmittag hinein. Um während dieser heißen Zeit des Wartens für ein bisschen Abkühlung zu sorgen, hat sich unser Team eine Erfrischung für euch überlegt. Kommt am Freitag in der großen Pause an den Ort den ihr durch das folgende Bilderrätsel erraten könnt. Wie ihr ihn herausbekommt? – Aufgepasst:

  1. Ihr müsst euch ein bisschen in Erdkunde auskennen, um die Namen der auf dem Globus rot markierten Länder zu bestimmen.
  2. Habt ihr alle Länder ermittelt, müsst ihr die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Länder nehmen und in die richtige Reihenfolge bringen – schon erhaltet ihr den Ort, an dem unsere Erfrischung am Freitag in der großen Pause auf euch wartet.

!!! Achtung !!! Beim dem auf dem Globus am südlichsten markierten Land müsst ihr den englischen Namen wählen. Und: Die Buchstaben ä, ö und ü werden in unserem Rätsel ae, oe, ue geschrieben.

Viel Spaß beim Rätseln und bis Freitag in der großen Pause!

JaT, LuB – Foto: privat.

7: Urlaub unter der Mitternachtssonne – Reisetipp: Finnland

Finnland ist eines der nördlichsten Länder Europas und ein Teil von Skandinavien. Nicht selten wird das Land mit Namen wie „Das Land der tausend Seen“ oder „Das Land der Mitternachtssonne“ betitelt. Doch wieso genau sollte man Finnland besuchen?

Habt ihr schon mal Nordlichter gesehen? Wenn nicht, ist Finnland einer der besten Orte diese zu bestaunen, im Norden des Landes – ‚Lappland’ genannt – kann man dieses Phänomen – außerhalb der Polartage – bestaunen. Und das sogar ohne sich dabei kalte Füße und rote Nasen zu holen. Wie das? Man mietet sich ein Glas-Iglus. Ausgestattet wie ein Hotelzimmer kann man so, im Bett unter der warmen Decke liegend, eine Nacht unter den Polarlichtern verbringen.

Jeder der schon ein bisschen von Finnland weiß, ist darüber informiert, dass Finnland nach Russland das Land mit den meisten Seen in Europa ist. Diese Tatsache ist nicht zuletzt deshalb überraschend, weil Finnland eine kleinere Gesamtfläche als Deutschland und ungefähr zehnmal weniger Fläche als der europäische Teil Russlands besitzt.

Wenn ihr über Finnland nachdenkt, kommt euch wahrscheinlich als erstes die Natur in den Kopf, jedoch ist Finnland, obwohl viele es nicht wissen, eines der technisch am weitesten entwickelten Länder. Sehr viele der bekannten Spiele, wie zum Beispiel „Angry Birds“ oder „Clash of Clans“ wurden in Finnland entwickelt. Auch ist das Land generell technisch sehr weit fortgeschritten.

Finnland ist mit seinen 338.432 km² nur unwesentlich kleiner als Deutschland. Im Vergleich zu unserem Heimatland, hat Finnland jedoch nur sehr wenige Einwohner. Insgesamt leben nur 5,5 Millionen Menschen in Finnland – zum Vergleich: Allein die Bundeshauptstadt Berlin zählt bereits 3,5 Millionen Einwohner. Dies bedeutet dass man in Finnland sehr viel Platz hat. So kann es vorkommen, dass man sich eine Hütte am See mietet und nicht selten die einzige Seele an diesem See ist. Manchmal ist vielleicht noch eine Hütte auf der anderen Seite des Sees, aber sonst nicht viel mehr. Zur Ruhe zu kommen und die Seele baumeln zu lassen fällt also nicht schwer. Die einzige ‚große‘ Stadt Finnlands und gleichzeitig auch die Hauptstadt ist übrigens Helsinki. Aber auch sie ist immer noch angenehm, da sie im Vergleich zu den meisten anderen Landeshauptstädten mit ihren circa 630.000 Einwohnern recht klein ist.

Fazit: Wer es nicht so heiß mag, gerne draußen in der Natur ist und für den im Bezug auf Menschen die Devise ‚weniger ist mehr‘ gilt, für den ist Finnland das perfekte Reiseziel.

MaH – Fotos: privat.

 

 

Der Countdown läuft…

Die Ferien sind nah und um sie euch noch schneller näher zu bringen, starten wir eine Woche vor Schluss – genauer gesagt morgen, am 19. Juli 2017 –  wieder unseren Ferien-Countdown. Mit täglich neuen Artikeln verkürzen wir euch die Wartezeit auf die lang ersehnten Sommerferien. Also schaut vorbei und lasst euch überraschen! 🙂

P. S. Natürlich haben wir auch diesmal wieder eine unserer inzwischen schon legendären Schulhof-Aktionen geplant. Wann und wo diese steigt, erfahrt ihr in den nächsten Tagen hier!

Foto: privat.

Kleine Abkühlung gefällig?!

… in unserem Eiscafé-Check sagen wir euch, wo’s bei der Gluthitze die kulinarisch beste Abkühlung gibt.

Dazu haben wir für euch das Eiscafé Murano und das Café Ciao in Hemsbach sowie das GEISscafé in Laudenbach getestet und ihre Eiskreationen in verschiedenen Kategorien bewertet. Was dabei herausgekommen ist, lest ihr hier:

 

  1. Kategorie: Der Preis

Platz 3: Das teuerste Eis gibt es beim GEISscafé in Laudenbach mit 1.10 Euro pro Kugel.

Platz 2:  Der zweite Platz geht an das Café Ciao, wo ihr für eine Kugel 1.00 Euro zahlen müsst.

Platz 1: Das günstigste Eis gibt es für 0,90 Euro pro Kugel bei Murano.

 

  1. Kategorie: Die Auswahl

Hier konnten wir keinen klaren Gewinner ermitteln. In allen drei Cafés gibt es unterschiedliche aber auch ähnliche Eissorten. Bei der Auswahl ist für jeden etwas dabei.

 

  1. Kategorie : Der Geschmack

Sowohl im Murano als auch im Café Ciao schmeckt das Eis sehr lecker. Große geschmackliche Unterschiede gibt es nicht. Das Eis von GEISslein unterscheidet sich im Geschmack dagegen deutlich von dem der anderen beiden Eiscafés. Das Eis hat einen eigenen Geschmack, den man nur schwer beschreiben kann. Es schmeckt anders, aber gut anders. 😉

 

  1. Kategorie: Die Kugelgröße

Hier haben wir keine wirklichen  Unterschiede feststellen können… oder wir hatten einfach nur Glück! 😉

 

  1. Kategorie: Lage und Ambiente

Murano: Das Eis-Café liegt unmittelbar am Kreisel von Hemsbach, in der Berliner Str.1 und ist im italienischen Stil eingerichtet. Die Bestuhlung, sowohl drinnen als auch draußen, ist umfangreich. Hier hat man also genügend Möglichkeiten ein schönes Plätzchen zu finden.

 

Ciao: Das Café Ciao ist etwas ruhiger gelegen. Es befindet sich in der Nähe der Laurentius Kirche, in der Bachgasse 23, ebenfalls in Hemsbach. Hier gilt eher das Motto: Klein aber fein! Innen drin befindet sich eine Wasserwand, die für eine angenehme Atmosphäre sorgt und eine beruhigende Wirkung hat.

 

GEISscafé: Dieses Café befindet sich nahe der katholischen Kirche in der  Mittelstraße 47 in Laudenbach. Hier gibt es eine kleine Verkaufstheke, die aber trotzdem viel Auswahl bietet.

 

Unser Fazit: Für uns gibt es keinen klaren Gewinner. Egal zu welchem der drei von uns getesteten Eiscafés man geht, man bekommt überall eine lecker Erfrischung. 🙂

KaR